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Arbeitswege in Mecklenburg-Vorpommern

 

Forschungsprojekt „Arbeitswege in Mecklenburg-Vorpommern“

  

Projektleiter: Prof. Dr. Stephan Brunow

 
Projektpartner: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Oskar Jost und Ramona Jost


Drittmittelgeber:

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Strukturfond ESF finanziert und ist durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern im kompetitiven Wettbewerbsverfahren vergeben worden.

 
Projektlaufzeit: 01.08.2019-31.10.2020

 
Zielsetzung und Kontext:

Fachkräfte werden in Mecklenburg-Vorpommern immer knapper und die Löhne steigen. Es wird attraktiver, auf lange Arbeitswege zu verzichten und eine Beschäftigung in Wohnortnähe aufzunehmen. Denn Lebensqualität steigt mit kürzeren Arbeitswegen!
 
Das Forschungsprojekt untersucht die Strukturen der in Mecklenburg-Vorpommern wohnenden Beschäftigten und verfolgt u.a. die Fragen:

  • Stimmen Konditionen wie Lohn und Karrierewege in Mecklenburg-Vorpommern?
  • Wieso arbeiten einige Personen nicht in Mecklenburg-Vorpommern und pendeln aus?
  • Wie viele Auspendelnde könnten wieder in Mecklenburg-Vorpommern arbeiten?

 

In einer Umfrage sollen vertiefende Erkenntnisse zu den Arbeitswegmotiven gewonnen werden. Welche Bedingungen müssten gegeben sein, damit auch ein kürzerer Arbeitsweg realisiert bzw. auf das (Aus-)Pendeln verzichtet werden kann?

 

Kontakt:

Prof. Dr. Stephan Brunow
Professur für VWL, insb. Arbeitsmarktökonomik
Stephan.brunow@arbeitsagentur.de

Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA)
Wismarsche Str. 405
19055 Schwerin

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.pendeln-in-mv.de