Professor umringt von seinen Studierenden
Forschung

Social SELF-I

Selbstbefähigung von Beratern und VET-Trainern – Erasmus+

Projektleitung:

ASPIC Lavoro – Association für Social Promotion
Rom: Italien 

Projektpartner:

  • EOPPEP – National Organisation for Certification & vocational guidance
    Athen: Griechenland
  • HdBA – Hochschule der Bundesagentur für Arbeit,
    Mannheim: Deutschland
  • INSUP Formation – Educational center/vocational training
    Bordeaux: Frankreich

Projekt-Überblick:

  • Das Projekt wird mit Unterstützung des Jahresprogramms Erasmus+ 2017 durchgeführt.
  • Arbeitsschwerpunkte 2: Zusammenarbeit für Innovation und Austausch bewährter Verfahren - Strategische Partnerschaften für die berufliche Bildung.
  • Projektdauer: 01. November 2017 bis 31. Oktober 2019
  • Projektnummer: 2017-1-IT01-KA202-006139

Beschreibung des Projekts

Das Projekt basiert auf einer transnationalen strategischen Partnerschaft zwischen öffentlichen und privaten Non-Profit-Organisationen aus vier europäischen Ländern, die durch den Austausch von Wissen, bewährter Verfahren und Methoden sowie mittels der der Durchführung kurzer gemeinsamer Schulungsveranstaltungen die Selbstbefähigung von Fachkräften in diesem Themenfeld fördern. Die gemeinsamen Empfehlungen und methodischen Hinweise sollen geeignet sein, (Inklusions-)Maßnahmen und Interventionen zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Fluchterfahrung, Asylsuchenden und anderen Gruppen von Erwachsenen in beruflichen Übergangsphasen, möglichst individuell zugeschnitten zu unterstützen.

Ziele des Projekts

  • Entwicklung von transversalen und übertragbaren Fähigkeiten für Anwender*innen, welche in dem Themenfeld tätig sind.
  • Austausch von Methoden und Ansätzen für die Identifikation von Fähigkeiten und Kompetenzen. Dies soll der erste Schritt eines Prozesses zur Validierung und Zertifizierung nach nationalem und europäischem Recht sein.
  • Integration von bestehenden Tools, Methoden oder Beratungs- und Orientierungspraktiken, die von der Partnerschaft übernommen werden.
  • Entwicklung eines Austausches von Praktiken für Schulungen und Weiterbildungen, Forschungsaktivitäten sowie die Beratungspraxis.
  • Schaffung einer transnationalen Partnerschaft, die einen Mehrwert für die Partnerorganisationen in Bezug auf verschiedene ländertypische Charakteristiken, Perspektiven, Kulturen und Anforderungen bieten kann, welche zur Förderung des Projektergebnisse auf nationalem und europäischem Level beitragen.

Aktivitäten

  • Gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen für Fachkräfte, Berufsberater*innen, politische Entscheidungsträger*innen und Ausbilder*innen, die sich mit den Prozessen der sozialen und beruflichen Eingliederung von Menschen mit Fluchterfahrung, Asylbewerber*innen, Migrant*innen und Erwachsenen in der Übergangsphase befassen. Diese Veranstaltungen werden in drei Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien) durchgeführt.
  • Zwei transnationale Meetings (Italien, Griechenland).

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