Ansprechpersonen für besondere Situationen
Kontakte in der Übersicht
Auf folgender Seite finden Sie die Kontakte der Ansprechpersonen für besondere Situationen.
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Gleichstellungsbeauftragte Mannheim
Isabell Cathrin Forer
Isabell Cathrin Forer Kontakt
Isabell Cathrin Forer
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Gleichstellungsbeauftragte Schwerin
Antje Andrees, LL.M.
Antje Andrees Kontakt
Antje Andrees, LL.M.
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Schwerbehindertenvertretung Mannheim
Prof. Dr. phil., Dr. phil. habil. Peter Guggemos, M.A.
Prof. Dr. phil., Dr. phil. habil., Peter Guggemos M.A. Kontakt
Prof. Dr. phil., Dr. phil. habil. Peter Guggemos, M.A.
Politikwissenschaft
Schwerpunkt: Arbeitsmarkt- und SozialpolitikFachgruppe:
Soziologie und ArbeitsmarktpolitikRaum: MA 007
Telefon: +49 621 4209-176
Prof. Dr. phil. habil. Guggemos ist seit September 2008 Professor für Politikwissenschaft mit den Schwerpunkten Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik an der HdBA in Mannheim.
Schwerpunkte in der Lehre
- Europäische und systemvergleichende Arbeitsmarktpolitik
- Zukunft der Arbeit
- Integrationshürden ausgewählter Arbeitsmarktgruppen und Ansätze zu deren Überwindung
Forschungsgebiete
- Unterstützungs- und Beratungsbedarfe ausgewählter Arbeitsmarktgruppen (Menschen mit Schwerbehinderung, dicke Menschen, Ältere, Frauen, Zugewanderte, Haftentlassene, Menschen aus Mobbing- und Burnout-Konstellationen)
- Inklusionsbetriebe
- Arbeitsmarktpolitik auf unterschiedlichen föderativen Ebenen
Ebenso ist Herr Guggemos Schwerbehindertenvertreter für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule.
- Lehramts- und Masterstudium in Augsburg 1981 – 1987
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft an der Universität Augsburg 10/1987 bis 3/2003, sporadisch weitere Kurse dort
- Geschäftsführer der städtischen Beteiligungsgesellschaft „Augsburg Integration Plus GmbH“ 2003 bis 2008
- seit 9/2008 Prof. für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik an der HdBA in Mannheim, mit Kursen auch in Schwerin
Erfolgreich abgeschlossen
- EBA-Projekt zum Arbeiten 50plus in der chemischen Industrie im Auftrag der Hans Böckler Stiftung (zus. mit HdBA- und IAB-Kolleg*innen)
- Mehrere Begleitforschungen für die ZAV in Bonn zur Eröffnung beruflicher Perspektiven für Menschen mit Schwerbehinderung und akademischem Abschluss
- Gesundheitsmanagement für Langzeiterwerbslose im Auftrag der BA-Zentrale (zus. mit Rhea Schütte)
Noch laufend bzw. im Publikationsprozess
- Erstellung elektronischer Unterrichtseinheiten zu Beratungsthemen (zus. mit europ. Kolleg*innen im Erasmus+-Projekt EMoCC)
- Dicke Menschen in der Arbeitswelt
- Inklusionsbetriebe – auch eine Chance für Benachteiligte jenseits von Menschen mit Schwerbehinderung?
Buch
In 2023:
- Inklusionsbetriebe als Arbeitgeber für benachteiligte Beschäftigte – auch jenseits schwerbehinderter Personen? Mit einem Gastbeitrag von Tobias Schell. Münster: LIT-Verlag.
Aufsätze und Artikel
In 2021:
- Zur Verankerung demografiebezogener Themen in Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen – Beobachtungen und Einschätzungen, in: Richter, Götz (Hrsg.): Arbeit und Altern. Eine Bilanz nach 20 Jahren Forschung und Praxis. Nomos V. Baden-Baden, S. 213 - 248
In 2020:
- (zus. mit Sebastian Brandl und Ingo Matuschek): Altern in Betrieben als Herausforderung von Personalmanagement, Betriebsräten, Tarifparteien und Fachberatungsstellen, in: Thomas Freiling et al. (Hrsg.): Zukünftige Arbeitswelten. Facetten guter Arbeit, beruflicher Qualifizierung und sozialer Sicherung. V. Springer Wiesbaden, S. 117 - 136
- (zus. mit Ralph Conrads und Gert-Holger Klevenow): Gute Arbeit 4.0 – Was könnte „Gute Arbeit“ unter Bedingungen des Arbeitens 4.0 bedeuten?, in: Thomas Freiling et al. (Hrsg.): Zukünftige Arbeitswelten. Facetten guter Arbeit, beruflicher Qualifizierung und sozialer Sicherung. V. Springer Wiesbaden, S. 3 – 39“
In 2018:
- (zus. mit Sebastian Brandl und Ingo Matuschek): Vom Einzelfall zum systematischen Alter(n)smanagement in KMU, in: WSI-Mitteilungen 1/2018, S. 51-58.
- Job Analysis Outcomes and the Issues Related to Employment of Disabled Persons, in: Biela, Adam (Hrsg.): European Questionnaire for Job Analysis (EQJA). Theoretical and Methodological Bases. Peter Lang Verlag Berlin 2018, S. 255 – 289
In 2017:
- (Schwer-)Behinderung und Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit, in: Lichtenberg, Nina, Rexrodt, Christian & Toepler, Edwin (Hrsg.): Management der Rehabilitation. Case Management im Handlungsfeld Rehabilitation. Band 1 – Grundkurs. Hennef: Holtzbrinck, S. 139 – 147
In 2015:
- Weight Diversity als Herausforderung für die Personalentwicklung und die Antidiskriminierungspolitik, in: Lück-Schneider, Dagmar, Kirstein, Denis (Hrsg.) 2015: Gesundheitsmanagement in der Öffentlichen Verwaltung. Berührungspunkte zu unseren Lehrgebieten, Wünschenswertes für die Praxis und unsere Hochschulen – Redebeiträge und Thesen des 26. Glienicker Gesprächs. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, S. 59 – 80
- Von der späten Erwerbsarbeit in die nachberufliche Lebensphase, und weiter zum engagierten Leben im Alter, in: Plechaty, Marcel, Lang, Frieder R. (Hrsg.): Ältere Menschen in der Mediengesellschaft. Dokumentation zum Projekt "Mehr gesellschaftliche Teilhabe Älterer durch Nutzung neuer Medien - Erschließung neuer Zielgruppen durch Regionalkonferenzen (RegiKon)". Friedrich-Alexander- Universität Nürnberg, S. 49 - 71
- Nachhaltigkeitsaspekte der Erwerbsarbeit im 21. Jahrhundert. Überlegungen aus politik- und arbeitswissenschaftlicher Sicht, in: Hafner, Sabine, Miosga, Manfred (Hrsg.): Regionale Nachhaltigkeitstransformation. Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Dialog. V. Oekom München, S. 63 - 101
In 2014:
- Berufliche Beratung und Personalentwicklung für Menschen mit einem hohen Body Mass Index - brauchen wir einen Paradigmenwechsel?, in: Guggemos, Peter, Müller, Monika, Rübner, Matthias (Hrsg.) 2014: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren beschäftigungsorientierter Beratung - Beiträge aus der Beratungsforschung. Verlag Empirische Pädagogik Landau, S. 105 - 119
In 2012:
- Neue Arbeits- und Beschäftigungsformen, in: Egle, Franz, Genz, Hermann (Hrsg.): Fit für die Arbeitsvermittlung, Beratung und Integration. Peter Lang-Verlag Frankfurt a.M., S. 135-163
- Gesundheitsmanagement im SGB II-Bereich in: Egle, Franz, Genz, Hermann (Hrsg.): Fit für die Arbeitsvermittlung, Beratung und Integration. Peter Lang-Verlag Frankfurt a.M., S. 487-517
Herausgeberschaften
- 2014: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Beschäftigungsorientierter Beratung - Beiträge aus der Beratungsforschung. Verlag Empirische Pädagogik Landau, (zusammen mit Matthias Rübner und Monika Müller)
- 2007: Diversity Management. European Contributions to a Current Debate. AIP-Verlag Augsburg (mit Beiträgen zum Diversity-Ansatz zum Altersmanagement)
- 2007: Diversity Management. Europäische Beiträge zur Arbeitsvermittlung und Personalentwicklung. AIP-Verlag Augsburg (mit englischen Beiträgen zum Diversity-Ansatz zum Altersmanagement)
Forschungsberichte
- Guggemos, Peter 2018: Begleitforschung zum fünftägigen Bewerbungstraining mit Coaching der BTA im Auftrag der ZAV in Bonn (plus weiteren Coaching-Angeboten im Nachgang). 2. Befragungswelle. Eigenpublikation HdBA Mannheim
- Guggemos, Peter (zus. mit Lutz Bellmann, Sebastian Brandl, Sandra Dummert, Ute Leber & Ingo Matuschek) 2018: Altern in Betrieb: Alterung und Alter(n)smanagement in kleineren und mittleren Unternehmen – vom Einzelfall zur professionalisierten Systematik. (Forschungsbericht). Hans Böckler Stiftung (Reihe Forschungsförderung Nr. 393, August 2018), Link zum Download (nicht barrierefreie PDF)
- Guggemos, Peter 2017: Bericht der Begleitforschung zur ZAV Maßnahme, durchgeführt vom Berliner Bildungsträger BTA `Bewerbungstraining mit Coaching für Akademiker/innen mit Schwerbehinderung´ (Laufzeit der Begleitforschung Juni 2016 bis März 2017. Mannheim: HdBA)
- Guggemos, Peter 2015: Forschungsbericht zur Begleitforschung der HdBA bezüglich des ZAV-Projektes „Beschäftigungsinitiative Öffentlicher Dienst“. Mannheim: HdBA
- Modul 2410 – Integration in Erwerbsarbeit II (arbeitsmarktpolitischer Systemvergleich)
- Modul 2560 – Integration in Erwerbsarbeit III (lebenslagenbezogene Ansätze der Unterstützung, Beratung und Vermittlung)
- MA- und ZP-Module „Zukunft der Arbeit“
- Wahlmodul zur regionalen Arbeitsmarktpolitik
- Lehramts- und Masterstudium in Augsburg 1981 – 1987
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft an der Universität Augsburg 10/1987 bis 3/2003, sporadisch weitere Kurse dort
- Geschäftsführer der städtischen Beteiligungsgesellschaft „Augsburg Integration Plus GmbH“ 2003 bis 2008
- seit 9/2008 Prof. für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik an der HdBA in Mannheim, mit Kursen auch in Schwerin
Erfolgreich abgeschlossen
- EBA-Projekt zum Arbeiten 50plus in der chemischen Industrie im Auftrag der Hans Böckler Stiftung (zus. mit HdBA- und IAB-Kolleg*innen)
- Mehrere Begleitforschungen für die ZAV in Bonn zur Eröffnung beruflicher Perspektiven für Menschen mit Schwerbehinderung und akademischem Abschluss
- Gesundheitsmanagement für Langzeiterwerbslose im Auftrag der BA-Zentrale (zus. mit Rhea Schütte)
Noch laufend bzw. im Publikationsprozess
- Erstellung elektronischer Unterrichtseinheiten zu Beratungsthemen (zus. mit europ. Kolleg*innen im Erasmus+-Projekt EMoCC)
- Dicke Menschen in der Arbeitswelt
- Inklusionsbetriebe – auch eine Chance für Benachteiligte jenseits von Menschen mit Schwerbehinderung?
Buch
In 2023:
- Inklusionsbetriebe als Arbeitgeber für benachteiligte Beschäftigte – auch jenseits schwerbehinderter Personen? Mit einem Gastbeitrag von Tobias Schell. Münster: LIT-Verlag.
Aufsätze und Artikel
In 2021:
- Zur Verankerung demografiebezogener Themen in Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen – Beobachtungen und Einschätzungen, in: Richter, Götz (Hrsg.): Arbeit und Altern. Eine Bilanz nach 20 Jahren Forschung und Praxis. Nomos V. Baden-Baden, S. 213 - 248
In 2020:
- (zus. mit Sebastian Brandl und Ingo Matuschek): Altern in Betrieben als Herausforderung von Personalmanagement, Betriebsräten, Tarifparteien und Fachberatungsstellen, in: Thomas Freiling et al. (Hrsg.): Zukünftige Arbeitswelten. Facetten guter Arbeit, beruflicher Qualifizierung und sozialer Sicherung. V. Springer Wiesbaden, S. 117 - 136
- (zus. mit Ralph Conrads und Gert-Holger Klevenow): Gute Arbeit 4.0 – Was könnte „Gute Arbeit“ unter Bedingungen des Arbeitens 4.0 bedeuten?, in: Thomas Freiling et al. (Hrsg.): Zukünftige Arbeitswelten. Facetten guter Arbeit, beruflicher Qualifizierung und sozialer Sicherung. V. Springer Wiesbaden, S. 3 – 39“
In 2018:
- (zus. mit Sebastian Brandl und Ingo Matuschek): Vom Einzelfall zum systematischen Alter(n)smanagement in KMU, in: WSI-Mitteilungen 1/2018, S. 51-58.
- Job Analysis Outcomes and the Issues Related to Employment of Disabled Persons, in: Biela, Adam (Hrsg.): European Questionnaire for Job Analysis (EQJA). Theoretical and Methodological Bases. Peter Lang Verlag Berlin 2018, S. 255 – 289
In 2017:
- (Schwer-)Behinderung und Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit, in: Lichtenberg, Nina, Rexrodt, Christian & Toepler, Edwin (Hrsg.): Management der Rehabilitation. Case Management im Handlungsfeld Rehabilitation. Band 1 – Grundkurs. Hennef: Holtzbrinck, S. 139 – 147
In 2015:
- Weight Diversity als Herausforderung für die Personalentwicklung und die Antidiskriminierungspolitik, in: Lück-Schneider, Dagmar, Kirstein, Denis (Hrsg.) 2015: Gesundheitsmanagement in der Öffentlichen Verwaltung. Berührungspunkte zu unseren Lehrgebieten, Wünschenswertes für die Praxis und unsere Hochschulen – Redebeiträge und Thesen des 26. Glienicker Gesprächs. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, S. 59 – 80
- Von der späten Erwerbsarbeit in die nachberufliche Lebensphase, und weiter zum engagierten Leben im Alter, in: Plechaty, Marcel, Lang, Frieder R. (Hrsg.): Ältere Menschen in der Mediengesellschaft. Dokumentation zum Projekt "Mehr gesellschaftliche Teilhabe Älterer durch Nutzung neuer Medien - Erschließung neuer Zielgruppen durch Regionalkonferenzen (RegiKon)". Friedrich-Alexander- Universität Nürnberg, S. 49 - 71
- Nachhaltigkeitsaspekte der Erwerbsarbeit im 21. Jahrhundert. Überlegungen aus politik- und arbeitswissenschaftlicher Sicht, in: Hafner, Sabine, Miosga, Manfred (Hrsg.): Regionale Nachhaltigkeitstransformation. Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Dialog. V. Oekom München, S. 63 - 101
In 2014:
- Berufliche Beratung und Personalentwicklung für Menschen mit einem hohen Body Mass Index - brauchen wir einen Paradigmenwechsel?, in: Guggemos, Peter, Müller, Monika, Rübner, Matthias (Hrsg.) 2014: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren beschäftigungsorientierter Beratung - Beiträge aus der Beratungsforschung. Verlag Empirische Pädagogik Landau, S. 105 - 119
In 2012:
- Neue Arbeits- und Beschäftigungsformen, in: Egle, Franz, Genz, Hermann (Hrsg.): Fit für die Arbeitsvermittlung, Beratung und Integration. Peter Lang-Verlag Frankfurt a.M., S. 135-163
- Gesundheitsmanagement im SGB II-Bereich in: Egle, Franz, Genz, Hermann (Hrsg.): Fit für die Arbeitsvermittlung, Beratung und Integration. Peter Lang-Verlag Frankfurt a.M., S. 487-517
Herausgeberschaften
- 2014: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Beschäftigungsorientierter Beratung - Beiträge aus der Beratungsforschung. Verlag Empirische Pädagogik Landau, (zusammen mit Matthias Rübner und Monika Müller)
- 2007: Diversity Management. European Contributions to a Current Debate. AIP-Verlag Augsburg (mit Beiträgen zum Diversity-Ansatz zum Altersmanagement)
- 2007: Diversity Management. Europäische Beiträge zur Arbeitsvermittlung und Personalentwicklung. AIP-Verlag Augsburg (mit englischen Beiträgen zum Diversity-Ansatz zum Altersmanagement)
Forschungsberichte
- Guggemos, Peter 2018: Begleitforschung zum fünftägigen Bewerbungstraining mit Coaching der BTA im Auftrag der ZAV in Bonn (plus weiteren Coaching-Angeboten im Nachgang). 2. Befragungswelle. Eigenpublikation HdBA Mannheim
- Guggemos, Peter (zus. mit Lutz Bellmann, Sebastian Brandl, Sandra Dummert, Ute Leber & Ingo Matuschek) 2018: Altern in Betrieb: Alterung und Alter(n)smanagement in kleineren und mittleren Unternehmen – vom Einzelfall zur professionalisierten Systematik. (Forschungsbericht). Hans Böckler Stiftung (Reihe Forschungsförderung Nr. 393, August 2018), Link zum Download (nicht barrierefreie PDF)
- Guggemos, Peter 2017: Bericht der Begleitforschung zur ZAV Maßnahme, durchgeführt vom Berliner Bildungsträger BTA `Bewerbungstraining mit Coaching für Akademiker/innen mit Schwerbehinderung´ (Laufzeit der Begleitforschung Juni 2016 bis März 2017. Mannheim: HdBA)
- Guggemos, Peter 2015: Forschungsbericht zur Begleitforschung der HdBA bezüglich des ZAV-Projektes „Beschäftigungsinitiative Öffentlicher Dienst“. Mannheim: HdBA
- Modul 2410 – Integration in Erwerbsarbeit II (arbeitsmarktpolitischer Systemvergleich)
- Modul 2560 – Integration in Erwerbsarbeit III (lebenslagenbezogene Ansätze der Unterstützung, Beratung und Vermittlung)
- MA- und ZP-Module „Zukunft der Arbeit“
- Wahlmodul zur regionalen Arbeitsmarktpolitik
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Schwerbehindertenvertretung Schwerin - Stellvertretung
Alexandra Piper
1. Stellvertretung
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Weitere Informationen finden Sie unter Schwerbehindertenvertretung.
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Vertrauensdozent Mannheim
Prof. Dr. Dennis Mocigemba
Prof. Dr. Dennis Mocigemba Kontakt
Prof. Dr. Dennis Mocigemba
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Kontaktaufnahme bitte per Ilias: Magazin - Hochschulservice - Gremien - Öffentliches - VertrauensdozentInnen - Campus Mannheim: Prof. Dr. Dennis Mocigemba
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Vertrauensdozent Schwerin
Michael Emden
Michael Emden Kontakt
Michael Emden
Fachgruppe:
Arbeits- und SozialrechtRaum: SN 0.2.27
Telefon: +49 385 5408-499
Schwerpunkt in der Lehre
- Allgemeines Verwaltungsrecht
- Staats- und Verfassungsrecht
- Grundlagen des Zivilrechts
- Recht des Leistungsverfahrens (SGB III)
- Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)
- Methodik und Didaktik
- Zeit- und Selbstmanagement
- Präsentations- und Visualisierungstechniken
Ausbildung zum Angestellten in der Bundesanstalt für Arbeit (bis 1988); Studium an der Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Mannheim, zum Dipl.-Verwaltungswirt (FH) (bis 1997); Studium der Rechtswissenschaften an der Fernuniversität Hagen (bis 2003); Regionaldirektion Berlin Brandenburg (bis 2009); Dozent in der Bildungs- und Tagungsstätte Berlin (bis 2016), danach Fachlehrkraft für besondere Aufgaben (Schwerpunkt: Sozialrecht)
Lehraufträge an der Kommunalakademie Brandenburg
Gastvorträge
Veröffentlichungen
- Titel des Aufsatzes: „Aufhebung von Verwaltungsakten – Der § 48 SGB X im Recht der Arbeitsförderung und Grundsicherung“; erschienen in: „Die Sozialgerichtsbarkeit“, Seiten 340 – 344.
Erscheinungsdatum: Juni 2019
Aktuelle Lehrveranstaltungen
- Modul 3110 - Rechtswissenschaftliche Grundlagen
- Modul 3210 - Grundlagen des Sozialrechts
- Modul 3310 - Leistungen der Arbeitsförderung und Grundsicherung für Arbeitsuchende
- Modul 3420 - Grundsicherung für Arbeitsuchende
- Modul 3510 - Leistungsrechtliche Aspekte des Verwaltungs- und Sozialgerichtsverfahrens
- Modul 3520 - Rechtliche Aspekte der Beratung
- Modul 4110 - Orientierung und Propädeutikum
- Modul 4410 - Forschungsmethoden
- Zertifikatsprogramm „Leistungen SGB II“
Ausbildung zum Angestellten in der Bundesanstalt für Arbeit (bis 1988); Studium an der Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Mannheim, zum Dipl.-Verwaltungswirt (FH) (bis 1997); Studium der Rechtswissenschaften an der Fernuniversität Hagen (bis 2003); Regionaldirektion Berlin Brandenburg (bis 2009); Dozent in der Bildungs- und Tagungsstätte Berlin (bis 2016), danach Fachlehrkraft für besondere Aufgaben (Schwerpunkt: Sozialrecht)
Lehraufträge an der Kommunalakademie Brandenburg
Gastvorträge
Veröffentlichungen
- Titel des Aufsatzes: „Aufhebung von Verwaltungsakten – Der § 48 SGB X im Recht der Arbeitsförderung und Grundsicherung“; erschienen in: „Die Sozialgerichtsbarkeit“, Seiten 340 – 344.
Erscheinungsdatum: Juni 2019
Aktuelle Lehrveranstaltungen
- Modul 3110 - Rechtswissenschaftliche Grundlagen
- Modul 3210 - Grundlagen des Sozialrechts
- Modul 3310 - Leistungen der Arbeitsförderung und Grundsicherung für Arbeitsuchende
- Modul 3420 - Grundsicherung für Arbeitsuchende
- Modul 3510 - Leistungsrechtliche Aspekte des Verwaltungs- und Sozialgerichtsverfahrens
- Modul 3520 - Rechtliche Aspekte der Beratung
- Modul 4110 - Orientierung und Propädeutikum
- Modul 4410 - Forschungsmethoden
- Zertifikatsprogramm „Leistungen SGB II“
Janine Indeche, M.A.
Kontakt
Janine Indeche, M.A.
Frau Indeche wechselte im Jahr 2019 als Spezialistin für die Zertifikatsprogramme Beratung und Vermittlung an die HdBA. Seit Februar 2020 ist sie Referentin im Bereich der Wissenschaftlichen Weiterbildung mit dem Schwerpunkt der Qualitätsarbeit in den Angeboten der Wissenschaftlichen Weiterbildung.
Frau Indeche war in den Jahren 2019 und 2020 mit weiteren Vertreter*innen der Hochschule beteiligt an der Konzeption und Implementierung des Moduls Erweiterte Beratungskompetenz im Zertifikatsprogramm Professionelle Beratung. Parallel unterrichtete sie in Modulen der Fachgruppen Beratungswissenschaften sowie Soziologie und Arbeitsmarktpolitik.
Frau Indeche ist seit Ende April 2020 Mitglied im Personalrat der HdBA. Im November 2021 übernahm sie den Vorsitz des Gremiums.
Frau Indeche ist seit März 2024 Inklusionsbeauftragte der HdBA.
Frau Indeche absolvierte von Oktober 2015 bis März 2018 das Masterstudium Arbeitsmarktorientierte Beratung (M.A.) an der HdBA.
Weitere Informationen finden Sie unter Inklusionsbeauftragte.
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Prof. Dr. M. Tuan Nguyen
Prof. Dr. Minh-Tuan Nguyen Kontakt
Prof. Dr. M. Tuan Nguyen
Integration in Arbeit
Schwerpunkt: Zielgruppen und InstrumenteFachgruppe:
Soziologie und ArbeitsmarktpolitikRaum: SN 0.2.21
Telefon: +49 385 5408-538
Prof. Dr. M. Tuan Nguyen ist seit Juni 2020 Professor für das Fachgebiet Integration in Arbeit mit dem Schwerpunkt Zielgruppen und Instrumente am Campus Schwerin. Außerdem ist er zertifizierter Fallmanagement-Ausbilder (DGCC).
Schwerpunkte in der Lehre
- Lebenslagen und Instrumente der Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Unterstützungsbedarf
- Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement
- Fachkräftezuwanderung und Integration
- Diversity Management
Forschungsschwerpunkt
- Benachteiligte Zielgruppen am Arbeitsmarkt (z.B. Jugendliche, Langzeitarbeitslose, Ältere, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung, Migranten)
- Diversity Management in der Personalarbeit
- Übergang Schule/Ausbildung/Beruf
- Integration von jungen Menschen in Arbeit und Ausbildung
- Jugendberufsagentur
- Duale Ausbildung und ihre Sonderformen
- Fachkräftezuwanderung und Integration
- Vergleichende Ausbildungssysteme (Südostasien und Ostasien)
Herr Nguyen ist Ansprechperson für Antidiskriminierung (Campus Schwerin).
Herr Professor Nguyen hat Sinologie, Südostasienstudien, Erziehungswissenschaft und Personalarbeit an der Freien Universität Berlin, Humboldt Universität Berlin und East China Normal University Shanghai studiert sowie in Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Hamburg promoviert. Das Thema der Dissertation war „Die Entwicklung der formellen Berufsausbildung in Vietnam unter Berücksichtigung des Humankapitalansatzes und der Funktionsweisen des dualen Systems der Berufsausbildung in Deutschland“.
Beruflich war Herr Nguyen für ein Tochterunternehmen der TUI AG und einem Fernreiseanbieter in Deutschland, Südostasien und in China im Marketing sowie der Kundenbetreuung tätig. In München arbeitete er für eine Personalberatung in der Entwicklung und Implementierung von Arbeitsmarktintegrationsprogrammen und beriet die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bei der Capacity Building von staatlichen Organisationen aus Südostasien. Bei einem Hamburger Bildungsunternehmen leitete Herr Nguyen mehr als 9 Jahre regionale und internationale Projekte in den Themengebieten Übergang-Schule-Ausbildung, Personalentwicklung im Medien- und IT-Sektor sowie Weiterbildungskooperationen Deutschland/Vietnam.
Zuletzt war er als leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg beschäftigt. Daneben hatte er Lehraufträge an der Universität Hamburg und Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel.
Herr Nguyen ist verheiratet und hat zwei Kinder.Aktuelle Projekte
- Seit 2025: Studie zur Inanspruchnahme der Förderung nach § 81 SGB III zur Qualifizierung internationaler Pflegefachpersonen. Im Auftrag der Lingoda GmbH. In Zusammenarbeit mit Anna Wendt, Prof. Dr. Gundula Gwenn Hiller und Prof. Dr. Stefan Schmidt.
- Seit 2023: Deutsch in der Ausbildung: Pflege. Begleitforschung zur Anpassung der indonesischen Pflegeausbildung an das deutsche Curriculum und zur Integration von indonesischen Pflegekräften in Arbeitsmarkt und Gesellschaft in Deutschland. Im Auftrag des Goethe Instituts in Indonesien. In Zusammenarbeit mit Anna Wendt, Prof. Dr. Gundula Gwenn Hiller und Prof. Dr. Stefan Schmidt.
- Seit 2023: Dual Career Vietnam - Arbeitsmigration und Integration für Paare. Begleitforschung zur Einwanderung und Qualifizierung von Fachkräften aus Vietnam für Unternehmen in Deutschland. In Zusammenarbeit mit BANG Ausbildungsnetzwerke/Deutschland und Berufscollege Nguyen Van Troi Danang/Vietnam.
- Seit 2023: Begleitforschung zur Akzeptanz, Anwendbarkeit und das Ausmaß der Nutzung des Sprachleitfadens der BA. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Gundula Gwenn Hiller.
Vergangene Projekte
- Servicecenter Teilzeitausbildung, 2017-2019, Förderung von Teilzeitausbildung bei Unternehmen sowie Menschen mit Familienverantwortung, gefördert durch die Freie Hansestadt Hamburg.
- TALENTS Hamburg, 2013-2017, Ausbildungscoaching für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf, gefördert durch den Europäischen Sozial Fond und die Freie Hansestadt Hamburg.
- Talent Day Medien und IT, 2012-2013, Berufsorientierung im Medien- und IT-Sektor, gefördert durch den Europäischen Sozial Fond und die Freie Hansestadt Hamburg.
- Service Digitale Arbeit, 2012, Förderung von Fachkräfteentwicklung im Medien- und IT-Sektor, gefördert durch den Europäischen Sozial Fond und die Freie Hansestadt Hamburg.
- GENEV - German Education Network for Employability Vietnam, 2009-2012, Weiterbildungskooperation Vietnam/Deutschland, Verbundprojekt mit deutschen Handwerkskammern und vietnamesischen Partnern, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
- XENOS - Chancen schaffen, 2009-2012, Förderung von Berufsausbildung bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund und KMU, gefördert durch den Europäischen Sozial Fond und die Freie Hansestadt Hamburg.
Veröffentlichungen
- Weber, P. C./ Nguyen, M. T. et al. (2025): Inventory of lifelong guidance systems and practices – Germany. In: European Centre for the Development of Vocational Training – Cedefop (ed.): Inventory of lifelong guidance systems and practices . CareersNet national records. (In Druck).
- Nguyen, M. Tuan Nguyen (2025): Zwischen herausfordernden Lebenslagen und Systemlogik: diversitysensible Beratung im Fallmanagement – wie Critical Incident Technique dabei helfen können. In: Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.): Eine Frage der Perspektive 2 Critical Incidents aus den Bereichen arbeitsmarktbezogene Beratung, Vermittlung und Integration. Nürnberg. (In Druck).
- Garbade, S./ Nguyen, M. Tuan Nguyen et. al (2025): Kurs setzen auf Erfolg: Gelingensbedingungen für Jugendberufsagenturen. Friedrich Ebert Stiftung. Bonn.
- Nguyen, M. Tuan Nguyen (2025): Übergang Schule – Beruf in ländlichen Räumen. Herausforderungen und Lösungsansätze für berufliche Orientierung und Beratung. In: Überaus. Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf.
- Wendt, A./ Hiller, G./ Schmidt, S./ M. T. Nguyen (2024): Zwischenbericht zur wissenschaftlichen Begleitung. Deutsch in der Ausbildung: Pflege. Studie im Auftrag des Goethe Institut Indonesien. Schwerin/Mannheim/Neubrandenburg.
- Nguyen, M. T. (2024): Rekrutierung von ausländischen Fachkräften aus Drittstaaten. In: Jedrzejczyk, P./ Moritz, R./ de Pinto, M. (Hr.): Arbeitgeber kompetent beraten. Impulse von der Wissenschaft für die Praxis. WBV Publikation. Bielefeld: S. 135-145.
- Nguyen, M. T. (2024): Integration von ausländischen Fachkräften in Unternehmen. In: Jedrzejczyk, P./ Moritz, R./ de Pinto, M. (Hr.): Arbeitgeber kompetent beraten. Impulse von der Wissenschaft für die Praxis. WBV Publikation. Bielefeld: S. 249-248.
- Nguyen, M. Tuan (2023): Weniger ist mehr? Arbeits- und Lebensumstände in sozioökonomisch schwachen, ländlichen Räumen. In: Case Management. 4/2023. Gütersloh: S. 152-156.
- Nguyen, M. T. (2023): Orientiert oder orientierungslos? Berufsorientierungsinstrumente der BA für junge Menschen im Übergang in eine Berufsausbildung. In: Dreizehn – Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, Ausgabe 29/2023, Berlin: S. 17-22.
- Nguyen, M. T./ Stephan, P. (2022): Fachkräftesicherung im Baugewerbe – Zuwanderung aus Drittstaaten als Chance. In: BAG-Report Bau-Holz-Farbe,
02/2022, Hamburg: S. 32-39. - Nguyen M. T. (2022): Chancenlos – Junge Menschen ohne Ausbildungsperspektive. In: Dreizehn – Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, Ausgabe 27/2022, Berlin: S. 9-14.
- Nguyen, M. T./ Kubusch, A. (2022): Wege und Umwege zur Ausbildung. Instrumente der Bundesagentur für Arbeit für junge Geflüchtete. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit BAG EJSA (Hrsg.): Übergänge gestalten. Junge Menschen mit Migrationserfahrungen zwischen Schulsystem und Arbeitswelt, Themenheft, Stuttgart: S. 35-41.
- Nguyen, M. T. (2021): Der Übergang von Schule in Ausbildung in Zeiten der Coronapandemie - Herausforderungen für Jugendliche in benachteiligten Lebenslagen. In: Dreizehn - Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, Ausgabe 25/2021, Berlin: S. 15-18.
- Nguyen, M. T. (2018): Lebensumstände junger Alleinerziehender in Bezug auf Mobilität, Flexibilität und Ausbildung. In: Dreizehn – Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, Ausgabe 20/2018, S. 22-25. Berlin.
- Nguyen, M. T. (2018): In der Sandwichposition – Jugendliche mit schwachem Realschulabschluss und ihre Herausforderungen im Übergang in eine Ausbildung. In: Dialog Erziehungshilfe, Ausgabe 2, 2018, S. 46-50. Hannover.
- Nguyen, M. T. (2017): Teilzeitausbildung – Sonderform und Alternative zur Vollzeitausbildung. In: BAG-Report, 02/2017, S. 51-53. Berlin.
- Nguyen, M. T. (2017): Die Entwicklung der formellen Berufsausbildung in Vietnam von 2001 bis 2011 unter Berücksichtigung des Humankapitalansatzes und der Funktionsweisen des dualen Systems der Berufsausbildung in Deutschland. Hamburg.
- Nguyen, M. T. (2015): Der Konflikt zwischen China und Vietnam im Südchinesischen Meer: Politische, wirtschaftliche und geostrategische Entwicklungen seit den 1980er Jahren. Hamburg.
Bachelor (AMM/BBB)
- Studientrimester 1 - Modul 2110: Grundlagen der Integration in Erwerbsarbeit
- Studientrimester 2 - Modul 2210: Integration in Erwerbsarbeit I – Grundlagen der Integration in Ausbildung und Beschäftigung
- Studientrimester 2 - Modul 2220/2230: Berufliche Aus- und Weiterbildung
- Studientrimester 4 - Modul 2420: Fallmanagement I
- Studientrimester 4 - Modul 4410: Forschungsseminar – Methoden der Sozialforschung
- Studientrimester 5 - Modul 2560: Integration in Erwerbsarbeit III: Lebenslagenbezogene Beratung und Vermittlung
- Studientrimester 5 - Modul 2660: Wahlpflichtmodul – Diversity Management in der Personalarbeit
Master
- Modul 07: Berufsbiografien im Vergleich
Herr Professor Nguyen hat Sinologie, Südostasienstudien, Erziehungswissenschaft und Personalarbeit an der Freien Universität Berlin, Humboldt Universität Berlin und East China Normal University Shanghai studiert sowie in Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Hamburg promoviert. Das Thema der Dissertation war „Die Entwicklung der formellen Berufsausbildung in Vietnam unter Berücksichtigung des Humankapitalansatzes und der Funktionsweisen des dualen Systems der Berufsausbildung in Deutschland“.
Beruflich war Herr Nguyen für ein Tochterunternehmen der TUI AG und einem Fernreiseanbieter in Deutschland, Südostasien und in China im Marketing sowie der Kundenbetreuung tätig. In München arbeitete er für eine Personalberatung in der Entwicklung und Implementierung von Arbeitsmarktintegrationsprogrammen und beriet die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bei der Capacity Building von staatlichen Organisationen aus Südostasien. Bei einem Hamburger Bildungsunternehmen leitete Herr Nguyen mehr als 9 Jahre regionale und internationale Projekte in den Themengebieten Übergang-Schule-Ausbildung, Personalentwicklung im Medien- und IT-Sektor sowie Weiterbildungskooperationen Deutschland/Vietnam.
Zuletzt war er als leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg beschäftigt. Daneben hatte er Lehraufträge an der Universität Hamburg und Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel.
Herr Nguyen ist verheiratet und hat zwei Kinder.Aktuelle Projekte
- Seit 2025: Studie zur Inanspruchnahme der Förderung nach § 81 SGB III zur Qualifizierung internationaler Pflegefachpersonen. Im Auftrag der Lingoda GmbH. In Zusammenarbeit mit Anna Wendt, Prof. Dr. Gundula Gwenn Hiller und Prof. Dr. Stefan Schmidt.
- Seit 2023: Deutsch in der Ausbildung: Pflege. Begleitforschung zur Anpassung der indonesischen Pflegeausbildung an das deutsche Curriculum und zur Integration von indonesischen Pflegekräften in Arbeitsmarkt und Gesellschaft in Deutschland. Im Auftrag des Goethe Instituts in Indonesien. In Zusammenarbeit mit Anna Wendt, Prof. Dr. Gundula Gwenn Hiller und Prof. Dr. Stefan Schmidt.
- Seit 2023: Dual Career Vietnam - Arbeitsmigration und Integration für Paare. Begleitforschung zur Einwanderung und Qualifizierung von Fachkräften aus Vietnam für Unternehmen in Deutschland. In Zusammenarbeit mit BANG Ausbildungsnetzwerke/Deutschland und Berufscollege Nguyen Van Troi Danang/Vietnam.
- Seit 2023: Begleitforschung zur Akzeptanz, Anwendbarkeit und das Ausmaß der Nutzung des Sprachleitfadens der BA. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Gundula Gwenn Hiller.
Vergangene Projekte
- Servicecenter Teilzeitausbildung, 2017-2019, Förderung von Teilzeitausbildung bei Unternehmen sowie Menschen mit Familienverantwortung, gefördert durch die Freie Hansestadt Hamburg.
- TALENTS Hamburg, 2013-2017, Ausbildungscoaching für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf, gefördert durch den Europäischen Sozial Fond und die Freie Hansestadt Hamburg.
- Talent Day Medien und IT, 2012-2013, Berufsorientierung im Medien- und IT-Sektor, gefördert durch den Europäischen Sozial Fond und die Freie Hansestadt Hamburg.
- Service Digitale Arbeit, 2012, Förderung von Fachkräfteentwicklung im Medien- und IT-Sektor, gefördert durch den Europäischen Sozial Fond und die Freie Hansestadt Hamburg.
- GENEV - German Education Network for Employability Vietnam, 2009-2012, Weiterbildungskooperation Vietnam/Deutschland, Verbundprojekt mit deutschen Handwerkskammern und vietnamesischen Partnern, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
- XENOS - Chancen schaffen, 2009-2012, Förderung von Berufsausbildung bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund und KMU, gefördert durch den Europäischen Sozial Fond und die Freie Hansestadt Hamburg.
Veröffentlichungen
- Weber, P. C./ Nguyen, M. T. et al. (2025): Inventory of lifelong guidance systems and practices – Germany. In: European Centre for the Development of Vocational Training – Cedefop (ed.): Inventory of lifelong guidance systems and practices . CareersNet national records. (In Druck).
- Nguyen, M. Tuan Nguyen (2025): Zwischen herausfordernden Lebenslagen und Systemlogik: diversitysensible Beratung im Fallmanagement – wie Critical Incident Technique dabei helfen können. In: Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.): Eine Frage der Perspektive 2 Critical Incidents aus den Bereichen arbeitsmarktbezogene Beratung, Vermittlung und Integration. Nürnberg. (In Druck).
- Garbade, S./ Nguyen, M. Tuan Nguyen et. al (2025): Kurs setzen auf Erfolg: Gelingensbedingungen für Jugendberufsagenturen. Friedrich Ebert Stiftung. Bonn.
- Nguyen, M. Tuan Nguyen (2025): Übergang Schule – Beruf in ländlichen Räumen. Herausforderungen und Lösungsansätze für berufliche Orientierung und Beratung. In: Überaus. Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf.
- Wendt, A./ Hiller, G./ Schmidt, S./ M. T. Nguyen (2024): Zwischenbericht zur wissenschaftlichen Begleitung. Deutsch in der Ausbildung: Pflege. Studie im Auftrag des Goethe Institut Indonesien. Schwerin/Mannheim/Neubrandenburg.
- Nguyen, M. T. (2024): Rekrutierung von ausländischen Fachkräften aus Drittstaaten. In: Jedrzejczyk, P./ Moritz, R./ de Pinto, M. (Hr.): Arbeitgeber kompetent beraten. Impulse von der Wissenschaft für die Praxis. WBV Publikation. Bielefeld: S. 135-145.
- Nguyen, M. T. (2024): Integration von ausländischen Fachkräften in Unternehmen. In: Jedrzejczyk, P./ Moritz, R./ de Pinto, M. (Hr.): Arbeitgeber kompetent beraten. Impulse von der Wissenschaft für die Praxis. WBV Publikation. Bielefeld: S. 249-248.
- Nguyen, M. Tuan (2023): Weniger ist mehr? Arbeits- und Lebensumstände in sozioökonomisch schwachen, ländlichen Räumen. In: Case Management. 4/2023. Gütersloh: S. 152-156.
- Nguyen, M. T. (2023): Orientiert oder orientierungslos? Berufsorientierungsinstrumente der BA für junge Menschen im Übergang in eine Berufsausbildung. In: Dreizehn – Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, Ausgabe 29/2023, Berlin: S. 17-22.
- Nguyen, M. T./ Stephan, P. (2022): Fachkräftesicherung im Baugewerbe – Zuwanderung aus Drittstaaten als Chance. In: BAG-Report Bau-Holz-Farbe,
02/2022, Hamburg: S. 32-39. - Nguyen M. T. (2022): Chancenlos – Junge Menschen ohne Ausbildungsperspektive. In: Dreizehn – Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, Ausgabe 27/2022, Berlin: S. 9-14.
- Nguyen, M. T./ Kubusch, A. (2022): Wege und Umwege zur Ausbildung. Instrumente der Bundesagentur für Arbeit für junge Geflüchtete. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit BAG EJSA (Hrsg.): Übergänge gestalten. Junge Menschen mit Migrationserfahrungen zwischen Schulsystem und Arbeitswelt, Themenheft, Stuttgart: S. 35-41.
- Nguyen, M. T. (2021): Der Übergang von Schule in Ausbildung in Zeiten der Coronapandemie - Herausforderungen für Jugendliche in benachteiligten Lebenslagen. In: Dreizehn - Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, Ausgabe 25/2021, Berlin: S. 15-18.
- Nguyen, M. T. (2018): Lebensumstände junger Alleinerziehender in Bezug auf Mobilität, Flexibilität und Ausbildung. In: Dreizehn – Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, Ausgabe 20/2018, S. 22-25. Berlin.
- Nguyen, M. T. (2018): In der Sandwichposition – Jugendliche mit schwachem Realschulabschluss und ihre Herausforderungen im Übergang in eine Ausbildung. In: Dialog Erziehungshilfe, Ausgabe 2, 2018, S. 46-50. Hannover.
- Nguyen, M. T. (2017): Teilzeitausbildung – Sonderform und Alternative zur Vollzeitausbildung. In: BAG-Report, 02/2017, S. 51-53. Berlin.
- Nguyen, M. T. (2017): Die Entwicklung der formellen Berufsausbildung in Vietnam von 2001 bis 2011 unter Berücksichtigung des Humankapitalansatzes und der Funktionsweisen des dualen Systems der Berufsausbildung in Deutschland. Hamburg.
- Nguyen, M. T. (2015): Der Konflikt zwischen China und Vietnam im Südchinesischen Meer: Politische, wirtschaftliche und geostrategische Entwicklungen seit den 1980er Jahren. Hamburg.
Bachelor (AMM/BBB)
- Studientrimester 1 - Modul 2110: Grundlagen der Integration in Erwerbsarbeit
- Studientrimester 2 - Modul 2210: Integration in Erwerbsarbeit I – Grundlagen der Integration in Ausbildung und Beschäftigung
- Studientrimester 2 - Modul 2220/2230: Berufliche Aus- und Weiterbildung
- Studientrimester 4 - Modul 2420: Fallmanagement I
- Studientrimester 4 - Modul 4410: Forschungsseminar – Methoden der Sozialforschung
- Studientrimester 5 - Modul 2560: Integration in Erwerbsarbeit III: Lebenslagenbezogene Beratung und Vermittlung
- Studientrimester 5 - Modul 2660: Wahlpflichtmodul – Diversity Management in der Personalarbeit
Master
- Modul 07: Berufsbiografien im Vergleich
-
Mannheim
Prof. Dr. rer. pol. Kathrin Breuing
Prof. Dr. rer. pol. Kathrin Breuing Kontakt
Prof. Dr. rer. pol. Kathrin Breuing
Pädagogik
Schwerpunkt: Berufs- und WirtschaftspädagogikFachgruppe:
Berufs- und WirtschaftspädagogikRaum: MA 215
Telefon: +49 621 4209-289
Prof. Dr. Kathrin Breuing ist seit November 2022 Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der HdBA in Mannheim.
Schwerpunkte in der Lehre
- Berufliche Aus- und Weiterbildung
- Berufs- und Arbeitswissenschaft
- Digitalisierung in der beruflichen Bildung
- Berufsbiografien und Kompetenzen
Forschungsgebiete
- Berufsbiografien und berufliche Orientierung
- Internationale Berufsbildungsforschung
- Flexibilisierung der Berufsbildung
- Ordnung und Steuerung der beruflichen Bildung
Prof. Dr. Kathrin Breuing ist Ansprechperson für Antidiskriminierung (Campus Mannheim).
Kathrin Breuing studierte von 2001 bis 2007 an der Universität Konstanz im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften die Studiengänge Wirtschaftspädagogik und Volkswirtschaftslehre, die sie mit einem Doppeldiplom als Dipl.-Handelslehrerin und Dipl.-Volkswirtin abschloss.
2013 promovierte sie an der Universität Konstanz zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Ihre wissenschaftlichen Stationen führten sie auch an die Wirtschaftsuniversität in Wien zu einer Gastdozentur am dortigen Institut für Wirtschaftspädagogik sowie zu einem Forschungsaufenthalt am Kompetenzzentrum für Bildungsmanagement und digitale Bildung der Universität St. Gallen.
Im Sommer 2018 übernahm sie als Vertretungsprofessorin am Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität Hohenheim die Leitung des Fachgebiets Wirtschaftspädagogik, insbesondere Theorie und Didaktik beruflicher Bildung.
Kathrin Breuing verfügt über Forschungserfahrung in den Bereichen der empirischen und international-vergleichenden Berufsbildungsforschung.
Gutachtertätigkeiten
- International Journal of Training and Development (IJTD)
- International Journal of Training Research (IJTR)
- Schweizer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF)
- Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (ZBW)
- Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AGBFN)
- Handbuch Berufsbildungsforschung
- Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung
- DGFE-Sektionstagung Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Zusatzqualifikationen
- Zertifikat „Führung, Management, Wissenstransfer“
Academic Staff Development, Universität Konstanz - Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik
Hochschuldidaktikzentrum Baden-Württemberg (HDZ) - Ausbildereignung gemäß Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)
Forschungsprojekte
- Transkribierte Berufsbiografien für Forschung, Lehre und Beratung. Aufbau einer internationalen Datenbank (BioDataBase)
- Virtuelle Tagung „Flexibilisierung der Berufsbildung" in einer Avatar-basierten interaktiven 3D Lern- und Arbeitswelt
IBH-Projekt in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen (Prof. Dr. Sabine Seufert) und der FH Vorarlberg (Prof. Dr. Frederic Fredersdorf) - Flexi-Navi Berufsbildung – Orientierungssystem zur Flexibilisierung einer agilen Berufsbildung in den DACH-Ländern
IBH-Projekt in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen (Prof. Dr. Sabine Seufert), der FH Vorarlberg (Prof. Dr. Frederic Fredersdorf) und der PH Weingarten (Prof. Dr. Jörg Stratmann)
Zur Projekt-Website - Wissensarbeit im Kontext von Digitalisierung und Demografie (WiDiD)
- Freie Schulwahl im dualen System – Chancen und Risiken
Publikation zum Projekt "Freie Schulwahl im dualen System - Chancen und Risiken" - Go.for.europe: Auslandspraktika für Auszubildende
Offizielle Go.for.europe-Website
Auszeichnungen
- 11/2017 Emerging Scholar Award
International Conference on Knowledge, Culture, and Change in Organizations
Organization Studies Research Network - 12/2014 Nominierung für den Südwestmetall-Förderpreis 2015
Jahrgangsbeste Promotion im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Universität Konstanz - 01/2009 Junior-Best-Paper-Award
Frühjahrstagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE
Universität Mannheim - 02/2008 Wirtschaftspädagogikpreis 2007/2008
Stiftung Wirtschaft und Erziehung (3. Preis) - 10/2007 VEUK-Preis
Jahrgangsbestes Diplom im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Universität Konstanz
Publikationen
- Pilz, M./Breuing, K./Schumann, S. (Hrsg.) (2019): Berufsbildung zwischen Tradition und Moderne. Internationale Berufsbildungsforschung, Wiesbaden: Springer VS.
- Breuing, K. (2019): Wissensarbeit 4.0: Zur Wertigkeit verschiedener Wissensformen im digitalen Zeitalter. In: Pilz, M./Breuing, K./Schumann, S. (Hrsg.): Berufsbildung zwischen Tradition und Moderne. Internationale Berufsbildungsforschung, Wiesbaden: Springer VS, S. 103-120.
- Breuing, K./Deißinger, Th./Heck, J. (2017): Subjektive Theorien von Schüler/-innen des Kaufmännischen Berufskollegs mit Übungsfirma (BK-ÜFA) in Baden-Württemberg mit Blick auf Kompetenzerleben und berufliche Aspirationen. In: Wirtschaft & Erziehung 69 (2), S. 63-68.
- Deißinger, Th./Breuing, K. (2016): Übungsfirmen an beruflichen Schulen in Deutschland am Beispiel des Berufskollegs Baden-Württemberg – ihr Beitrag zur Praxisorientierung. In: Fortmüller, R. (Hrsg.): Entrepreneurship Erziehung und Gründungsberatung – Beiträge zur Entrepreneurship Erziehung und Gründungsberatung aus ukrainischer, russischer und europäischer Perspektive. Wien: Manz, S. 51-60.
- Deißinger, Th./Breuing, K. (2014): Recruitment of Skilled Employees and Workforce Development in Germany: Practices, Challenges, and Strategies for the Future. In: Short, T./Harris, R. (Eds.): Workforce Development: Strategies and Practices. Singapore: Springer, pp. 281-301.
- Breuing, K. (2014): Das Sprengelprinzip im dualen System – ordnungspolitisches Relikt oder notwendiges Steuerungsinstrument? In: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Ausgabe 25, S. 1-19.
- Breuing, K. (2014): Schulwahl und Schulwettbewerb im dualen System. Zur Aufhebung der Berufsschulbezirke in Nordrhein-Westfalen. Dissertation, 2013, Universität Konstanz. Wiesbaden: Springer VS.
- Breuing, K. (2013): Rezension von: Pilz, M. (Hrsg.) (2012): The Future of Vocational Education and Training in a Changing World. Wiesbaden. In: REPORT - Zeitschrift für Weiterbildungsforschung 36 (4), S. 81-82.
- Huber, K. (2012): Rezension von: Lisop, I./Huisinga, R. (2011): Die neue Stufe der Schulentwicklung. Wege kollegialer Erfolgssicherung. Frankfurt a.M. In: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Rezension 7/2012.
- Huber, K. (2011): Pro und Contra zur Aufhebung der Berufsschulbezirke in Nordrhein-Westfalen. Bilanz einer Dokumenten- und Interviewanalyse. In: Kölner Zeitschrift für Wirtschaft und Pädagogik 51, S. 3-30.
- Huber, K. (2011): Berufsschulwettbewerb und staatliche Regulierungsmechanismen: Ergebnisse einer Expertenbefragung in Nordrhein-Westfalen. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik 107 (4), S. 568-589.
- Deißinger, Th./Huber, K./Wern, R. (2010): Evaluationsbericht zur wissenschaftlichen Begleitung des Mobilitätsberaterprojektes "Go.for.europe". Untersuchung im Auftrag des Baden-Württembergischen Handwerkstages e.V., des Industrie- und Handelskammertages e.V. und des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie Südwestmetall e.V.
- Huber, K. (2010): User choice: Who’s the user? Who’s the chooser? The principle of choice in the German and Australian vocational education and training context – a comparative analysis. In: International Journal of Training Research 8 (1), pp. 80-96.
- Huber, K. (2009): Freie Schulwahl im dualen System: Chancen und Risiken. In: Wuttke, E. et al. (Hrsg.): Erträge und Perspektiven berufs- und wirtschaftspädagogischer Forschung. Opladen/Farmington Hills, S. 89-100.
- Huber, K. (2008): Rezension von: Sloane, P.F.E. (2007): Bildungsstandards in der beruflichen Bildung. Wirkungssteuerung beruflicher Bildung. Paderborn. In: Erziehungswissenschaftliche Revue 7 (2).
- Huber, K. (2008): Bildungsstandards – Standardbildung? Zur Konzeption und Implementierung nationaler Bildungsstandards – Implikationen für die Berufsbildungspolitik und -forschung. In: Wirtschaft und Erziehung 60 (7-8), S. 226-238.
- Huber, K. (2007): Schulqualität und institutionelle Ausgestaltung des Schulsystems. Diplomarbeit an der Universität Konstanz. Konstanzer Online-Publikations-System (KOPS).
- Huber, K. (2007): Zur Entwicklung kompetenzorientierter Standards in der beruflichen Erstausbildung: Eine europapolitische Idee im Lichte der Berufsbildungsforschung. Diplomarbeit an der Universität Konstanz. Konstanzer Online-Publikations-System (KOPS).
Fachvorträge
- Schmees, J. K. & Breuing, K. (2025): Beyond systems in international comparative vocational education research. Towards a subject-oriented methodology, 10th Sino-European Workshop on Vocational Education and Training Research, 20.11.2025, Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
- Breuing, K., Schmees, J. K. & Esmond, B. (2025): Life course transitions through technical and vocational education and training. The development of an international database. International Conference „Situating Transitions: New Horizons in Research of Life Course Transitions“, 08.10.2025, Eberhard Karls Universität Tübingen.
- Bergmann, D., Breuing, K., Eckelt, M., Schmees, J. K. & Gericke, E. (2025): Symposium: Von regional bis international – spatial turn in der berufspädagogischen Biographieforschung, Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 2025, 26.09.2025, Technische Universität Darmstadt.
- Schmees, J. K. & Breuing, K. (2025): Berufsbiographien und internationaler Vergleich in der Berufsbildungsforschung, Symposiumsbeitrag auf der Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 2025, 26.09.2025, Technische Universität Darmstadt.
- Haselgrove, K., Williams, D., Breuing, K., Esmond, B. & Schmees, J. K. (2025): Pathways and barriers through technical and vocational education and training. Exploring subjective perspectives in narrative biographical data, VET & Culture Conference 2025: Pathways, boundaries and barriers in vocational education and training, 17.07.2025, University of Derby / UK.
- Schmees, J. K. & Breuing, K. (2025): Vocational biographies. A case for cross-national comparisons?, TVET Research Cluster International Networking Event #2, 30.01.2025, University of Derby / UK.
- Breuing, K.: Agile Learning with Scrum: Adaption of a Management Concept in a Teaching/Learning Context, International conference within Erasmus+ project PAGOSTE „Vocational Teacher Education: Between Aspirations and Challenges“, 07.11.2023, Vienna University of Economics and Business, Vienna (AT).
- Breuing, K.: Digitales Mindset: Entwicklung und Validierung eines Messinstruments, Gastvortrag am Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität Bamberg, 16. Dezember 2021, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Online-Vortrag.
- Breuing, K.: Digitales Mindset in der Berufsbildung: Wissenschaftliche Annäherung an ein alltagstheoretisch geprägtes Konstrukt, Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 17. September 2021, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Online-Tagung.
- Breuing, K.: Age diversity and the mindset factor: Workplace learning in the light of demographic and digital change, 23rd Annual Conference of the Australasian VET Research Association (AVETRA) "Recover, Rethink, Rebuild: All Eyes on VET", 20th April 2021, New South Wales/Australia, Online-Tagung.
- Breuing, K.: Scrum: Agil Lehren und Lernen. Konzept - Anwendung - Herausforderung. Gastvortrag im Lehr- und Forschungscluster Digitalisierung, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik, Universität Hildesheim, 22. September 2020, Online-Vortrag.
- Breuing, K.: Digital lernen – digital denken: Altersdiversität und der Faktor Mindset im Kontext des Workplace Learning, Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 10. September 2020, Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, Online-Tagung.
- Breuing, K.: The Future of Knowledge Sharing. Interview with Dr. Kathrin Breuing. Im Interview mit dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) New York (DAAD, Auswärtiges Amt), August 2020.
- Breuing, K.: Ich weiß was, was Du nicht weißt: Wissensarbeit und intergenerationelles Lernen 4.0, 19. aprentas Forum, 28. November 2019, aprentas – Ausbildungsverbund für Grund- und Weiterbildung naturwissenschaftlicher, technischer und kaufmännischer Berufe, Scala Basel/Schweiz (eingeladener Vortrag).
- Breuing, K.: Digital Transformation and the Value of Knowledge: A New Era of Organizational Learning, International Conference on Knowledge, Culture, and Change in Organizations, 15.-16. März 2018, Common Ground: Organization Studies Research Network, Universität Konstanz.
- Breuing, K.: Schulwahl und Schulwettbewerb in der dualen Berufsausbildung. Empirische Befunde aus Nordrhein-Westfalen, Universität Zürich – Institut für Erziehungswissenschaft - Kolloquium für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 17. November 2015, Universität Zürich/Schweiz (eingeladener Gastvortrag).
- Breuing, K.: Die Ressource "Wissen" in Zeiten des demografischen Wandels. Strategien zum intergenerationellen Lernen in Industrie- und Handwerksbetrieben, Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE "Die Branchen der beruflichen Bildung", 8. September 2015, Universität Zürich/Schweiz.
- Breuing, K.: Restructuring the cooperation of learning venues in the dual VET system: Training companies and vocational schools between regulation and competition, Eleventh International Conference of the Journal of Vocational Education and Training (JVET) "Researching Vocational Education Policy and Practice", 4th July 2015, University of Oxford/England.
- Breuing, K.: Steuerung berufsbildender Schulen: Zwischen Wettbewerb und Regulierung, Fachtagung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen „Bildungsgrenzen überschreiten - Die Rolle der berufsbildenden Schule in der kommunalen Bildungspolitik", 21. Juni 2013, Universität Duisburg-Essen (eingeladener Vortrag).
- Huber, K.: Wahlfreiheit und Wettbewerb: Wie Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen auf die Aufhebung der Schulbezirke in Nordrhein-Westfalen reagieren. Ergebnisse einer Fragebogenerhebung, Herbsttagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 25. September 2012, Universität Paderborn.
- Huber, K.: Freie Schulwahl im dualen System. Eine empirische Untersuchung zur Aufhebung der Berufsschulbezirke in Nordrhein-Westfalen, Posterbeitrag, Herbsttagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 27. September 2011, Universität Konstanz.
- Huber, K.: Berufsschulwettbewerb und staatliche Regulierungsmaßnahmen. Ergebnisse einer Expertenbefragung in Nordrhein-Westfalen, Herbsttagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 17. September 2010, Wirtschaftsuniversität Wien/Österreich.
- Huber, K.: User Choice: Who’s the User, who’s the Chooser? Zum Prinzip der ‚Wahlfreiheit’ im australischen und deutschen Berufsbildungskontext – eine vergleichende Analyse, Herbsttagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 24. September 2009, Universität Gießen.
- Huber, K.: School Choice in the German Dual VET System and the Principle of User Choice in the Australian VET Context, Eighth International Conference of the Journal of Vocational Education and Training (JVET) "Researching Vocational Education Policy and Practice", 4th July 2009, University of Oxford/England.
- Huber, K.: Freie Schulwahl im dualen System: Chancen und Risiken, Frühjahrstagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 22. Januar 2009, Universität Mannheim.
- Huber, K.: Bildungsstandards – Standardbildung? Zur Konzeption und Implementierung nationaler Bildungsstandards – Implikationen für die Berufsbildungspolitik und -forschung, Multiplikatorenseminar zum Wirtschaftspädagogikpreis 2007/2008, 04. Juli 2008, dbb akademie Königswinter-Thomasberg.
Bachelor-Studiengänge
- Modul 2310 – Berufs- und Arbeitswissenschaft
- Modul 2230 und 2220 – Berufliche Aus- und Weiterbildung
Master-Studiengänge
- Modul 07 – Berufsbiografien im Vergleich
- Modul 20 – Forschungsprojekt
Zertifikatsprogramme
- ZP Vermittlung, Modul 02 – Berufsbiografien und Kompetenzen
- ZP Professionelle Beratung – Erweiterte Beratungskompetenz
Auszeichnungen
- 12/2020 Lehrpreis des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften
Universität Konstanz
Kathrin Breuing studierte von 2001 bis 2007 an der Universität Konstanz im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften die Studiengänge Wirtschaftspädagogik und Volkswirtschaftslehre, die sie mit einem Doppeldiplom als Dipl.-Handelslehrerin und Dipl.-Volkswirtin abschloss.
2013 promovierte sie an der Universität Konstanz zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Ihre wissenschaftlichen Stationen führten sie auch an die Wirtschaftsuniversität in Wien zu einer Gastdozentur am dortigen Institut für Wirtschaftspädagogik sowie zu einem Forschungsaufenthalt am Kompetenzzentrum für Bildungsmanagement und digitale Bildung der Universität St. Gallen.
Im Sommer 2018 übernahm sie als Vertretungsprofessorin am Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität Hohenheim die Leitung des Fachgebiets Wirtschaftspädagogik, insbesondere Theorie und Didaktik beruflicher Bildung.
Kathrin Breuing verfügt über Forschungserfahrung in den Bereichen der empirischen und international-vergleichenden Berufsbildungsforschung.
Gutachtertätigkeiten
- International Journal of Training and Development (IJTD)
- International Journal of Training Research (IJTR)
- Schweizer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF)
- Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (ZBW)
- Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AGBFN)
- Handbuch Berufsbildungsforschung
- Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung
- DGFE-Sektionstagung Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Zusatzqualifikationen
- Zertifikat „Führung, Management, Wissenstransfer“
Academic Staff Development, Universität Konstanz - Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik
Hochschuldidaktikzentrum Baden-Württemberg (HDZ) - Ausbildereignung gemäß Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)
Forschungsprojekte
- Transkribierte Berufsbiografien für Forschung, Lehre und Beratung. Aufbau einer internationalen Datenbank (BioDataBase)
- Virtuelle Tagung „Flexibilisierung der Berufsbildung" in einer Avatar-basierten interaktiven 3D Lern- und Arbeitswelt
IBH-Projekt in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen (Prof. Dr. Sabine Seufert) und der FH Vorarlberg (Prof. Dr. Frederic Fredersdorf) - Flexi-Navi Berufsbildung – Orientierungssystem zur Flexibilisierung einer agilen Berufsbildung in den DACH-Ländern
IBH-Projekt in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen (Prof. Dr. Sabine Seufert), der FH Vorarlberg (Prof. Dr. Frederic Fredersdorf) und der PH Weingarten (Prof. Dr. Jörg Stratmann)
Zur Projekt-Website - Wissensarbeit im Kontext von Digitalisierung und Demografie (WiDiD)
- Freie Schulwahl im dualen System – Chancen und Risiken
Publikation zum Projekt "Freie Schulwahl im dualen System - Chancen und Risiken" - Go.for.europe: Auslandspraktika für Auszubildende
Offizielle Go.for.europe-Website
Auszeichnungen
- 11/2017 Emerging Scholar Award
International Conference on Knowledge, Culture, and Change in Organizations
Organization Studies Research Network - 12/2014 Nominierung für den Südwestmetall-Förderpreis 2015
Jahrgangsbeste Promotion im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Universität Konstanz - 01/2009 Junior-Best-Paper-Award
Frühjahrstagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE
Universität Mannheim - 02/2008 Wirtschaftspädagogikpreis 2007/2008
Stiftung Wirtschaft und Erziehung (3. Preis) - 10/2007 VEUK-Preis
Jahrgangsbestes Diplom im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Universität Konstanz
Publikationen
- Pilz, M./Breuing, K./Schumann, S. (Hrsg.) (2019): Berufsbildung zwischen Tradition und Moderne. Internationale Berufsbildungsforschung, Wiesbaden: Springer VS.
- Breuing, K. (2019): Wissensarbeit 4.0: Zur Wertigkeit verschiedener Wissensformen im digitalen Zeitalter. In: Pilz, M./Breuing, K./Schumann, S. (Hrsg.): Berufsbildung zwischen Tradition und Moderne. Internationale Berufsbildungsforschung, Wiesbaden: Springer VS, S. 103-120.
- Breuing, K./Deißinger, Th./Heck, J. (2017): Subjektive Theorien von Schüler/-innen des Kaufmännischen Berufskollegs mit Übungsfirma (BK-ÜFA) in Baden-Württemberg mit Blick auf Kompetenzerleben und berufliche Aspirationen. In: Wirtschaft & Erziehung 69 (2), S. 63-68.
- Deißinger, Th./Breuing, K. (2016): Übungsfirmen an beruflichen Schulen in Deutschland am Beispiel des Berufskollegs Baden-Württemberg – ihr Beitrag zur Praxisorientierung. In: Fortmüller, R. (Hrsg.): Entrepreneurship Erziehung und Gründungsberatung – Beiträge zur Entrepreneurship Erziehung und Gründungsberatung aus ukrainischer, russischer und europäischer Perspektive. Wien: Manz, S. 51-60.
- Deißinger, Th./Breuing, K. (2014): Recruitment of Skilled Employees and Workforce Development in Germany: Practices, Challenges, and Strategies for the Future. In: Short, T./Harris, R. (Eds.): Workforce Development: Strategies and Practices. Singapore: Springer, pp. 281-301.
- Breuing, K. (2014): Das Sprengelprinzip im dualen System – ordnungspolitisches Relikt oder notwendiges Steuerungsinstrument? In: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Ausgabe 25, S. 1-19.
- Breuing, K. (2014): Schulwahl und Schulwettbewerb im dualen System. Zur Aufhebung der Berufsschulbezirke in Nordrhein-Westfalen. Dissertation, 2013, Universität Konstanz. Wiesbaden: Springer VS.
- Breuing, K. (2013): Rezension von: Pilz, M. (Hrsg.) (2012): The Future of Vocational Education and Training in a Changing World. Wiesbaden. In: REPORT - Zeitschrift für Weiterbildungsforschung 36 (4), S. 81-82.
- Huber, K. (2012): Rezension von: Lisop, I./Huisinga, R. (2011): Die neue Stufe der Schulentwicklung. Wege kollegialer Erfolgssicherung. Frankfurt a.M. In: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Rezension 7/2012.
- Huber, K. (2011): Pro und Contra zur Aufhebung der Berufsschulbezirke in Nordrhein-Westfalen. Bilanz einer Dokumenten- und Interviewanalyse. In: Kölner Zeitschrift für Wirtschaft und Pädagogik 51, S. 3-30.
- Huber, K. (2011): Berufsschulwettbewerb und staatliche Regulierungsmechanismen: Ergebnisse einer Expertenbefragung in Nordrhein-Westfalen. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik 107 (4), S. 568-589.
- Deißinger, Th./Huber, K./Wern, R. (2010): Evaluationsbericht zur wissenschaftlichen Begleitung des Mobilitätsberaterprojektes "Go.for.europe". Untersuchung im Auftrag des Baden-Württembergischen Handwerkstages e.V., des Industrie- und Handelskammertages e.V. und des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie Südwestmetall e.V.
- Huber, K. (2010): User choice: Who’s the user? Who’s the chooser? The principle of choice in the German and Australian vocational education and training context – a comparative analysis. In: International Journal of Training Research 8 (1), pp. 80-96.
- Huber, K. (2009): Freie Schulwahl im dualen System: Chancen und Risiken. In: Wuttke, E. et al. (Hrsg.): Erträge und Perspektiven berufs- und wirtschaftspädagogischer Forschung. Opladen/Farmington Hills, S. 89-100.
- Huber, K. (2008): Rezension von: Sloane, P.F.E. (2007): Bildungsstandards in der beruflichen Bildung. Wirkungssteuerung beruflicher Bildung. Paderborn. In: Erziehungswissenschaftliche Revue 7 (2).
- Huber, K. (2008): Bildungsstandards – Standardbildung? Zur Konzeption und Implementierung nationaler Bildungsstandards – Implikationen für die Berufsbildungspolitik und -forschung. In: Wirtschaft und Erziehung 60 (7-8), S. 226-238.
- Huber, K. (2007): Schulqualität und institutionelle Ausgestaltung des Schulsystems. Diplomarbeit an der Universität Konstanz. Konstanzer Online-Publikations-System (KOPS).
- Huber, K. (2007): Zur Entwicklung kompetenzorientierter Standards in der beruflichen Erstausbildung: Eine europapolitische Idee im Lichte der Berufsbildungsforschung. Diplomarbeit an der Universität Konstanz. Konstanzer Online-Publikations-System (KOPS).
Fachvorträge
- Schmees, J. K. & Breuing, K. (2025): Beyond systems in international comparative vocational education research. Towards a subject-oriented methodology, 10th Sino-European Workshop on Vocational Education and Training Research, 20.11.2025, Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
- Breuing, K., Schmees, J. K. & Esmond, B. (2025): Life course transitions through technical and vocational education and training. The development of an international database. International Conference „Situating Transitions: New Horizons in Research of Life Course Transitions“, 08.10.2025, Eberhard Karls Universität Tübingen.
- Bergmann, D., Breuing, K., Eckelt, M., Schmees, J. K. & Gericke, E. (2025): Symposium: Von regional bis international – spatial turn in der berufspädagogischen Biographieforschung, Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 2025, 26.09.2025, Technische Universität Darmstadt.
- Schmees, J. K. & Breuing, K. (2025): Berufsbiographien und internationaler Vergleich in der Berufsbildungsforschung, Symposiumsbeitrag auf der Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 2025, 26.09.2025, Technische Universität Darmstadt.
- Haselgrove, K., Williams, D., Breuing, K., Esmond, B. & Schmees, J. K. (2025): Pathways and barriers through technical and vocational education and training. Exploring subjective perspectives in narrative biographical data, VET & Culture Conference 2025: Pathways, boundaries and barriers in vocational education and training, 17.07.2025, University of Derby / UK.
- Schmees, J. K. & Breuing, K. (2025): Vocational biographies. A case for cross-national comparisons?, TVET Research Cluster International Networking Event #2, 30.01.2025, University of Derby / UK.
- Breuing, K.: Agile Learning with Scrum: Adaption of a Management Concept in a Teaching/Learning Context, International conference within Erasmus+ project PAGOSTE „Vocational Teacher Education: Between Aspirations and Challenges“, 07.11.2023, Vienna University of Economics and Business, Vienna (AT).
- Breuing, K.: Digitales Mindset: Entwicklung und Validierung eines Messinstruments, Gastvortrag am Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität Bamberg, 16. Dezember 2021, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Online-Vortrag.
- Breuing, K.: Digitales Mindset in der Berufsbildung: Wissenschaftliche Annäherung an ein alltagstheoretisch geprägtes Konstrukt, Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 17. September 2021, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Online-Tagung.
- Breuing, K.: Age diversity and the mindset factor: Workplace learning in the light of demographic and digital change, 23rd Annual Conference of the Australasian VET Research Association (AVETRA) "Recover, Rethink, Rebuild: All Eyes on VET", 20th April 2021, New South Wales/Australia, Online-Tagung.
- Breuing, K.: Scrum: Agil Lehren und Lernen. Konzept - Anwendung - Herausforderung. Gastvortrag im Lehr- und Forschungscluster Digitalisierung, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik, Universität Hildesheim, 22. September 2020, Online-Vortrag.
- Breuing, K.: Digital lernen – digital denken: Altersdiversität und der Faktor Mindset im Kontext des Workplace Learning, Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 10. September 2020, Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, Online-Tagung.
- Breuing, K.: The Future of Knowledge Sharing. Interview with Dr. Kathrin Breuing. Im Interview mit dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) New York (DAAD, Auswärtiges Amt), August 2020.
- Breuing, K.: Ich weiß was, was Du nicht weißt: Wissensarbeit und intergenerationelles Lernen 4.0, 19. aprentas Forum, 28. November 2019, aprentas – Ausbildungsverbund für Grund- und Weiterbildung naturwissenschaftlicher, technischer und kaufmännischer Berufe, Scala Basel/Schweiz (eingeladener Vortrag).
- Breuing, K.: Digital Transformation and the Value of Knowledge: A New Era of Organizational Learning, International Conference on Knowledge, Culture, and Change in Organizations, 15.-16. März 2018, Common Ground: Organization Studies Research Network, Universität Konstanz.
- Breuing, K.: Schulwahl und Schulwettbewerb in der dualen Berufsausbildung. Empirische Befunde aus Nordrhein-Westfalen, Universität Zürich – Institut für Erziehungswissenschaft - Kolloquium für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 17. November 2015, Universität Zürich/Schweiz (eingeladener Gastvortrag).
- Breuing, K.: Die Ressource "Wissen" in Zeiten des demografischen Wandels. Strategien zum intergenerationellen Lernen in Industrie- und Handwerksbetrieben, Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE "Die Branchen der beruflichen Bildung", 8. September 2015, Universität Zürich/Schweiz.
- Breuing, K.: Restructuring the cooperation of learning venues in the dual VET system: Training companies and vocational schools between regulation and competition, Eleventh International Conference of the Journal of Vocational Education and Training (JVET) "Researching Vocational Education Policy and Practice", 4th July 2015, University of Oxford/England.
- Breuing, K.: Steuerung berufsbildender Schulen: Zwischen Wettbewerb und Regulierung, Fachtagung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen „Bildungsgrenzen überschreiten - Die Rolle der berufsbildenden Schule in der kommunalen Bildungspolitik", 21. Juni 2013, Universität Duisburg-Essen (eingeladener Vortrag).
- Huber, K.: Wahlfreiheit und Wettbewerb: Wie Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen auf die Aufhebung der Schulbezirke in Nordrhein-Westfalen reagieren. Ergebnisse einer Fragebogenerhebung, Herbsttagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 25. September 2012, Universität Paderborn.
- Huber, K.: Freie Schulwahl im dualen System. Eine empirische Untersuchung zur Aufhebung der Berufsschulbezirke in Nordrhein-Westfalen, Posterbeitrag, Herbsttagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 27. September 2011, Universität Konstanz.
- Huber, K.: Berufsschulwettbewerb und staatliche Regulierungsmaßnahmen. Ergebnisse einer Expertenbefragung in Nordrhein-Westfalen, Herbsttagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 17. September 2010, Wirtschaftsuniversität Wien/Österreich.
- Huber, K.: User Choice: Who’s the User, who’s the Chooser? Zum Prinzip der ‚Wahlfreiheit’ im australischen und deutschen Berufsbildungskontext – eine vergleichende Analyse, Herbsttagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 24. September 2009, Universität Gießen.
- Huber, K.: School Choice in the German Dual VET System and the Principle of User Choice in the Australian VET Context, Eighth International Conference of the Journal of Vocational Education and Training (JVET) "Researching Vocational Education Policy and Practice", 4th July 2009, University of Oxford/England.
- Huber, K.: Freie Schulwahl im dualen System: Chancen und Risiken, Frühjahrstagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, 22. Januar 2009, Universität Mannheim.
- Huber, K.: Bildungsstandards – Standardbildung? Zur Konzeption und Implementierung nationaler Bildungsstandards – Implikationen für die Berufsbildungspolitik und -forschung, Multiplikatorenseminar zum Wirtschaftspädagogikpreis 2007/2008, 04. Juli 2008, dbb akademie Königswinter-Thomasberg.
Bachelor-Studiengänge
- Modul 2310 – Berufs- und Arbeitswissenschaft
- Modul 2230 und 2220 – Berufliche Aus- und Weiterbildung
Master-Studiengänge
- Modul 07 – Berufsbiografien im Vergleich
- Modul 20 – Forschungsprojekt
Zertifikatsprogramme
- ZP Vermittlung, Modul 02 – Berufsbiografien und Kompetenzen
- ZP Professionelle Beratung – Erweiterte Beratungskompetenz
Auszeichnungen
- 12/2020 Lehrpreis des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften
Universität Konstanz
Weitere Informationen finden Sie unter Antidiskriminierung.
-
Ansprechperson bei Fragen zu sexueller Belästigung Schwerin
Prof. Dr. Ingo Matuschek
Prof. Dr. Ingo Matuschek Kontakt
Prof. Dr. Ingo Matuschek
Soziologie
Schwerpunkt: Arbeit und SozialstrukturFachgruppe:
Soziologie und ArbeitsmarktpolitikRaum: SN 0.2.30
Telefon: +49 385 5408-476
Dr. Ingo Matuschek ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeit und Sozialstruktur an der HdBA in Schwerin.
Schwerpunkte in der Lehre
- Soziologische Grundlagen / Arbeitssoziologie
- Sozialstrukturanalyse, Erwerbsmilieus
- Teilhabe, Arbeit und Ungleichheit
- Erwerbslosigkeit als individuelles und gesellschaftliches Problem
- Arbeit und demografischer Wandel, Fachkräftesicherung
- Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
Forschungsgebiete
- Wandel der Arbeitsgesellschaft – Subjektivierung der Arbeit
- Digitalisierung und Industrie 4.0
- Arbeit und Demografie
- Nachhaltige Arbeit
- Zeit- und raumflexibles Arbeiten
Herr Matuschek ist Ansprechperson für Fragen bzgl. sexueller Belästigung
Ingo Matuschek ist seit dem Jahr 2018 Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeits und Sozialstruktur an der HdBA am Campus Schwerin.
Sein Studium der der Soziologie/ Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück schloss er als Diplom-Sozialwirt (1991) ab. Im Anschluss arbeitete er an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fachbereich Sozialwissenschaften. Dort promovierte er 1999 zu einem jugendsoziologischen Thema: ‚Zeit und Devianz – Zeitorientierung, Langeweile und abweichendes Verhalten bei Jugendlichen‘. Danach war er bis 2008 an der TU Chemnitz als Arbeitssoziologe tätig, gefolgt von einer Tätigkeit an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. 2014 - 2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HdBA in Schwerin, gefolgt einer weiteren Station an der Universität Duisburg-Essen.Akademische Tätigkeiten & Mitgliedschaften
- Gründungsmitglied JENZIG; Jenaer Zentrum für interdisziplinäre Gesellschaftsanalyse (Soziologie, Wirtschaftswissenschaften)
- Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, darin: Sektionen Arbeits- und Industriesoziologie; Qualitative Methoden
- Mitbegründer Arbeitskreises Informatisierung der Arbeit (AIDA; eingestellt)
- Mitglied in Gesprächs- und Arbeitskreisen der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin: Parteien und soziale Bewegungen; Soziale Ungleichheit, bis 2013 - 2016 Wissenschaftlicher Beirat der Stiftung
- Gutachter für ‚Science, Technology and Innovation Studies, Universität Dortmund
- Gutachter Soziale Welt
- Gutachter Zeitschrift Industrielle Beziehungen
- Gutachter Zeitschrift Arbeits- und Industriesoziologische Studien
- Tätigkeit in Beiräten von Forschungsprojekten der Hans-Böckler-Stiftung
- Nebenberufliche Tätigkeiten als privatwirtschaftlicher Sozialforscher, zugleich ab 2003 – 2016 geschäftsführender Gründungsgesellschafter des Instituts Arbeit und Gesellschaft (INAG), Chemnitz/ München; dort Geschäftsführer Finanzen.
Projekte zum Wandel der Arbeitsgesellschaft / Soziale Nachhaltigkeit / Nachhaltige Arbeit
Mitglied der DKN-Arbeitsgruppe Nachhaltige Arbeit - Die sozial-ökologische Transformation der Arbeitsgesellschaft (2017 - 2019).
Bezüglich der Nachhaltigkeitsziele ( insbesondere Ziel 8 „Decent work and economic growth“) wird in dem UNDP–Bericht „Arbeit und menschliche Entwicklung ‘nachhaltige Arbeit‘ eingefordert. Das impliziert über ökologische Konsequenzen hinaus auch globale entwicklungspolitische Fragestellungen und Überlegungen zu einer eine tiefgreifenden gesellschaftliche Transformation der Arbeitsgesellschaften.
Das Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die Auseinandersetzung mit den Themen Arbeit und Nachhaltigkeit voranzutreiben, thematisch zu fokussieren und Vernetzungen zu ermöglichen. Dabei steht nicht das Thema ökologischer Arbeitsplätze und deren Gestaltung im Mittelpunkt der Debatten. In Anlehnung an die weite Definition von nachhaltiger Arbeit im Bericht der UNDP und der Heterogenität der Nachhaltigkeitsziele liegt der thematische Schwerpunkt vielmehr auf der Analyse des nicht widerspruchsfreien Verhältnisses zwischen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit sowie wirtschaftlichen Entwicklungszielen.
Im Einzelnen stehen u.a. nachstehende Themen zur Debatte:
- Welche Chancen und Risiken für die Arbeitskräfte (unter Berücksichtigung geschlechtsspezifischer, regionaler und branchenspezifischer Unterschiede) sind mit der sozial-ökologische Transformation in Deutschland verbunden?
- Welche Wechselwirkungen ergeben sich zwischen der sozial-ökologischen Transformation und dem aktuell unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutieren Transformationsprozess?
- In welchem Verhältnis werden lohnförmige Arbeit und andere Formen der Arbeit (z.B. Sorge-, Pflege- und Erziehungsarbeit (Care), Hausarbeit, Ehrenamt u.a.m.) in einer nachhaltigen Arbeitsgesellschaft zu einander stehen?
- Welche Zusammenhänge gibt es zwischen der Nachhaltigkeit bzw. Nichtnachhaltigkeit der (Erwerbs-)Arbeitswelt und den alltäglichen Praktiken der Lebensführung?
Aktuelle Veröffentlichungen zu nachhaltiger Arbeit
Brandl, Sebastian/Matuschek, Ingo (2017): Nachhaltige Personalpolitik und die Vernutzung von Lebenskraft durch Selbstoptimierung. Arbeits- und Industriesoziologische Studien (AIS) 10(2): 53-70.
Brandl, Sebastian/Matuschek, Ingo (2017): Selbstoptimierung contra personale Nachhaltigkeit – die Fitness-Kultur als Anforderung subjektivierten Arbeitens (nicht barrierefrei). Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Bamberg.
Übersicht abgeschlossener Projekte (an Antragstellung beteiligt):
01/17-06/18 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Frank Kleemann & Prof. Dr. Thomas Haipeter
Industrie 4.0 und die Dispositionen der Beschäftigten
Forschungsprojekt für das Forschungsinstitut Gesellschaftliche Weiterentwicklung, Düsseldorf. Organisation und Durchführung der projektbezogenen Arbeiten inklusive Auswertung, Berichtswesen und Veröffentlichungen05/15-12/16 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Standort Schwerin, Professoren Dr. Sebastian Brandl und Dr. Peter Guggemos
Einstellung und (Weiter-)Beschäftigung Älterer. Maßnahmen für ältere Beschäftigung am Beispiel von Betrieben der Chemischen Industrie
Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg; HdBA als qualitatives Teilprojekt; Organisation und Durchführung der projektbezogenen Arbeiten inklusive Auswertung, Berichtswesen und Veröffentlichungen09/09 – 12/13 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Friedrich-Schiller Universität Jena, Professur Arbeits-, Industrie- und Wirtschafts-soziologie, Prof. Dr. Klaus Dörre
Externe Flexibilisierung und interne Stabilität im Wertschöpfungssystem Automobil (BMBF-Projekt)
Forschungs- und Gestaltungsprojekt zu Flexibilisierungsmaßnahmen in Produktion sowie Forschung & Entwicklung, qualitative und quantitative Sozialforschung, Forschungs- und Gestaltungskonzepte sowie Evaluation, Berichtswesen und Veröffentlichungen05/09 – 08/09 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektkoordinator
Humboldt-Universität zu Berlin, Professur Arbeits- und Geschlechterverhältnisse, Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel
Subjektivierte Leistungspolitik. Leistungspolitik unter der Bedingung subjektivierter Arbeit. HBS-Projekt; Eigenantrag, Laufzeit 05 – 08/2009
Literaturstudie über zehn Branchen, mit qualitativen Experteninterviews; Antragstellung, Recherchearbeiten und Veröffentlichung01/99 – 09/08 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektkoordinator
TU Chemnitz, Industrie- und Techniksoziologie, Prof. Dr. G. Günter Voß
Multiple Entgrenzung der Arbeit des fliegenden Personals im kommerziellen Luftverkehr; DFG-Projekt (10/2006 – 9/2008)
Autonomie und Standardisierung in medienvermittelter Grenzstellenarbeit: Informatisierte Kommunikationsarbeit in Communication Centern; DFG-Projekt (1/2002 – 12/2004)
Neue Arbeits- und Alltagspraktiken bei medienvermittelten autonomisierten Arbeitsformen; DFG-Projekt (1/1999 – 12/2001)
In allen qualitativ wie auch quantitativ angelegten Projekten Führung von studentischen und wissenschaftlichen Mitarbeitern sowie administrative Tätigkeiten; Organisation von Tagungen und Workshops; Lehr- und Vortragstätigkeit; Forschungsmethoden und Projektkonzeptionen, Antragstellung; Veröffentlichungen.04/93 – 12/97 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Humboldt-Universität zu Berlin, Jugendsoziologie, Prof. Hildegard Maria Nickel
Gruppengewalt in großstädtischen Monostrukturen II; DFG-Projekt (01/95 – 12/97)
Gruppengewalt in großstädtischen Monostrukturen I; DFG-Projekt (04/93 – 12/95)
Quantitative Studie und qualitative Wiederholungsbefragung); Forschungs-koordination und Projektadministration, Durchführung und Forschungsmethoden, zuletzt Projektkoordinator (1 Jahr).
04/92 – 03/93 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
FU Berlin/ Zentrum Europäische Bildungsforschung, Prof. Dr. Hans Mertens
Projekt „Extremistische Denk- und Verhaltensweisen Schuljugendlicher“Inhaltliche Beschreibungen der Projekte:
Projekt: Industrie 4.0 und die Arbeitsdispositionen Beschäftigter (abgeschlossen)
Die Arbeitskräfte und ihre Dispositionen werden als Vorbedingung für die Einführung cyber-physischer Systeme bisher kaum in den Blick genommen. Eine systematische Fokussierung auf Beschäftigte als Akteur_innen und ihre (unterschiedlichen) Arbeitsdispositionen erscheint jedoch geboten, um den Wandel von Arbeit im Prozess der Digitalisierung angemessen erfassen zu können. Mit einem Fokus auf industrielle Facharbeit sollen Wahrnehmungen und Deutungen des Entwicklungsprozesses durch die Beschäftigten und insbesondere ihre Reaktionsweisen darauf auf der Grundlage ihrer Arbeitsdispositionen untersucht werden. Inkompatibilitäten zwischen Implementationsprozessen und Arbeitsdispositionen können dysfunktional für die erfolgreiche Einführung von cyber-physikalischen Systemen sein, daher ist die Erfassung der Beschäftigtenperspektive überaus praxisrelevant. Praxisbezogenes Ziel des Projekts ist es, typische Mismatch-Relationen zwischen realen Anforderungen von Industrie 4.0 an die Beschäftigten einerseits und den Kompetenzen und Arbeitsdispositionen der Belegschaft andererseits zu identifizieren und Leitlinien zu deren Überwindung zu entwickeln.
Veröffentlichungen u.a. Industrie 4.0 und die Arbeitsdispositionen der Beschäftigten – Zum Stellenwert der Arbeitenden im Prozess der Digitalisierung der industriellen Produktion. Erscheint im Oktober2018 unter fgw-nrw.de, 141 Seiten (zusammen mit Frank Kleemann und Thomas Haipeter).Ingo Matuschek / Frank Kleemann (2018): "Was man nicht kennt, kann man nicht regeln". Betriebsvereinbarungen als Instrument der arbeitspolitischen Regulierung von Industrie 4.0 und Digitalisierung; in: WSI-Mitteilungen 3/2018, S. 227-234.
Projekt „Einstellung und (Weiter-)Beschäftigung Älterer. Maßnahmen für ältere Beschäftigung am Beispiel von Betrieben der Chemischen Industrie“, Hans-Böckler-Stiftung, HdBA (abgeschlossen)
Das Projekt thematisiert betriebliche Aktivitäten angesichts des demografischen Wandels und des spürbaren Fachkräftemangels. Mittels qualitativer Sozialforschung und quantitativen Erhebungen werden betriebliche Perspektiven und Strategien, aber auch individuelle Einstellungen zum veränderten Arbeitsleben inklusive des Rentenübergangs erfasst. Älter werdende Beschäftigte tellen sich als organisatorische Herausforderung dar – sie weisen aber auch auf sich wandelnde Formen sozialer Unterstützung hin, etwa wenn es um Pflege und Betreuung Angehöriger während der aktiven Phase des Arbeitslebens geht. Hintergrund ist ein arbeits-, sozial- und rentenpolitischer Paradigmenwechsel, der mit dem Schlagwort von der Rente mit 67 nur unzureichend skizziert ist. Insgesamt handelt es sich um ein veritables gesellschaftliches Problem, welches die soziale Sicherung in den Grundfesten trifft, mit neuen Beschäftigtengruppen u.a. geschlechtsspezifische wie migrationssensitive Lösungen erfordert und sich als betriebliche wie individuelle Gestaltungsaufgabe darstellt, die arbeits- und sozialstaatlicher Rahmung bedarf.
Finanziert wird die Studie durch die Hans-Böckler-Stiftung, die relevanten Sozialpartner BAVC und IG BCE konnten als Projektpartner gewonnen werden. Das Projektteam setzt sich aus Vertretern des IAB und der HdBA zusammen.
Veröffentlichung u.a.:
‚Altern in Betrieb‘. Reihe Study der Hans-Böckler-Stiftung September 2018 (mit Lutz Bellmann, Sebastian Brandl, Sandra Dummert, Peter Guggemos und Ute Leber).Projekt „Externe Flexibilisierung und interne Stabilität im Wertschöpfungssystem Automobil“, BMBF-Projekt 2009 – 2013 an der FSU Jena (abgeschlossen)
Vor dem Hintergrund marktgetriebener Restrukturierungsprozesse wurden am Beispiel des Wertschöpfungssystems „Automobil“ Spielräume für nachhaltige Flexibilisierungsstrategien ausgelotet und in Zusammenarbeit mit Transferpartner Praktiker zur Nutzung dieser Gestaltungschancen motiviert. Ziel des Vorhabens war es, die Entwicklung der Strategiefähigkeit von betrieblichen Interessenvertretungen als wichtigem Faktor einer nachhaltigen Flexibilisierung zu untersuchen, insbesondere in Bezug auf personalpolitische Maßnahmen und der Integration unterschiedlicher Beschäftigtengruppen wie Stammbeschäftigte und Randbelegschaften. Dem Projekt ging es darum, auf empirischer Grundlage Gestaltungsinstrumente zu entwerfen, die die Strategiefähigkeit der betrieblichen Interessenvertretungen dauerhaft erhöhen und einen Transfer über den Kreis der am Forschungsverbund beteiligten Unternehmen ermöglichen. Dazu werden die folgenden vier Teilziele verfolgt:
- die Erarbeitung eines mehrdimensionalen Stabilitätskonzeptes, das die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Stabilitätsdimensionen abbildet,
- die Entwicklung der Kompetenzen und der Strategiefähigkeit der betrieblichen Interessenvertretungen,
- die Initiierung eines partizipativen Strategiebildungsprozesses,
- die Unterstützung nachhaltiger Flexibilisierungsstrategien, die ein Verschleißen betrieblicher und individueller Ressourcen verhindern.
Auf Grund zeitlicher Übereinstimmung konnten wichtige Erkenntnisse zu Bewältigungsstrategien während der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008ff gewonnen werden, die u.a. die Bedeutung arbeitsmarktpolitischer Interventionen aufzeigte; daneben konnte auf das differente Reaktionsvermögen spezischer Gruppen am Arbeitsmarkt eingegangen werden. Der Forschungsverbund setzte sich aus wissenschaftlichen Partnern sowie aus Praxis-und Transferpartnern zusammen. Wissenschaftlich sind die FSU Jena (LS Dörre) und die HU Berlin (LS Nickel) am Projekt beteiligt. Die beiden geförderten Unternehmen VW Wolfsburg und MB Gaggenau sowie das Partnerunternehmen Lindgrün (Berlin, Kreativwirtschaft) brachten ebenso wie das ffw Nürnberg Praxiserfahrungen und Gestaltungskompetenzen ein. Darüber waren weitere Partnerunternehmen und Transferpartner beteiligt, um die Breitenwirksamkeit des Verbundes sicherzustellen. Das Projekt war ‚Projekt des Monats‘ des Projektträgers DLR.
Veröffentlichung u.a: Krise, Kritik und blockierte Allianzen - pragmatische Alltagstheorien zu Arbeit und Gesellschaft. In: Nickel, Hildegard M./ Heilmann, Andreas (Hg.) (2013): Krise, Kritik, Allianzen. Arbeits- und geschlechtersoziologische Perspektiven. Weinheim: Beltz, S. 152 - 169 (mit Hajo Holst)
Projekt "Arbeitspolitik unter der Bedingung subjektivierter Arbeit", im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, 2010 an der Humboldt-Universität zu Berlin (abgeschlossen)
Für die Hans-Böckler-Stiftung wurde eine Expertise zu den veränderten Rahmenbedingungen betrieblicher Arbeitspolitik angesichts veränderter Beschäftigungsverhältnisse erstellt. Ausgangslage ist die zunehmende Subjektivierung von Arbeit, die ihren Niederschlag in veränderten Formen der Arbeitsorganisation findet. Damit sind die Individuen vermehrt aufgefordert, eigene Strukturierungsleistungen zu realisieren. In den Vordergrund rückt dabei ein am Output gemessene Erfolgskriterium, während die reine Arbeitsleistung für die Bewertung nachrangig wird. Auf diese Globaltendenz haben sich Beschäftigte wie Management gleichermaßen einzustellen. Die Studie ist als branchenübergreifender Vergleich industrieller wie dienstleistungsbezogener Sektoren angelegt und hat soziale Dienstleistungen explizit einbezogen. Bilanziert wird ein gewandelter Arbeitsmarkt mit zum Teil dramatischen Folgen für die sozialstaatliche Verfasstheit der Gesellschaft insgesamt.
Veröffentlichung: Konfliktfeld Leistung. Eine Literaturstudie zur betrieblichen Leistungspolitik. Berlin: edition sigma (2011)
Projekte "Arbeit und Leben in Organisationen" I (2008) und II (2011) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Supervision (abgeschlossen)
Dieses für die Deutsche Gesellschaft für Supervision durchgeführte Projekt hatte den Ausgangspunkt, in verschiedenen Branchen der Wirtschaft, sozialer Einrichtungen und des Non-Profit-Sektors den Veränderungen in der Betriebskultur und in der Arbeitspolitik nachzugehen. Dazu wurden einerseits eine Reihe von Experteninterviews mit Supervisoren aus den genannten Bereichen sowie andererseits eine repräsentative Umfrage unter den Mitgliedern des Verbandes durchgeführt. Im Ergebnis zeigte sich eine starke Beanspruchung sowohl der abhängig Erwerbstätigen wie auch des Managements, die insgesamt zu einer Erosion der Bindungen zu und Beziehungen in Unternehmen führten. Vor diesem Hintergrund werden andauernde marktorientierte Umgestaltungen der Arbeitskultur als Verlust eines produktiven betrieblichen Zusammenhangs erfahren und befördern eine schleichende Destabilisierung der Betriebe. Im Delegieren an sozialpolitische Träger werden zudem beschäftigungspolitische Erosionsprozesse geradezu befördert, wenn belastende Tätigkeiten zu Berufs- oder Arbeitsunfähigkeit in Folge andauernder Belastungen ohne Kompensation durch Festanstellungen erfolgt – Folge ist u.a. das Burn-Out-Syndrom.
Veröffentlichungen: Haubl, Rolf / G. Günter Voß (2009): Psychosoziale Kosten turbulenter Veränderungen. Arbeit und Leben in Organisationen 2008. Ergebnisse einer qualitativen Befragung von Supervisor/innen zum Innenleben von Organisationen in Deutschland im wirtschaftlichen und nichtwirtschaftlichen Bereich Kassel: Kassel University Press (= Positionen. Beiträge zur Beratung in der Arbeitswelt. Heft 1_2009) Heft 1_2009.pdf
Subjektivierte Arbeit. In: Rolf Haubl/ G. Günter Voß/ Nora Alsdorf/ Christoph Handrich (Hg.): Belastungsstörung mit System. Die zweite Studie zur psychosozialen Situation in deutschen Organisationen. Göttingen: Vondenhoeck & Ruprecht, 2013: S. 139 - 167DFG-Projekt "Multiple Entgrenzung der Arbeit des Flugpersonals in der kommerziellen Luftfahrt" an der TU Chemnitz (abgeschlossen)
Ausgehend von der Beobachtung, die Luftfahrt ein besonders dynamisches Feld der Wirtschaft ist, in dem sich Liberalisierungstendenzen mit einer weiterhin stark verregelten und von gesetzgeberischer Seite kontrollierter Organisationskultur mischen, wurde in diesem DFG-geförderten Projekt an der TU Chemnitz untersucht, wie sich diese Veränderungsprozesse gestalten und welche Auswirkungen das auf institutionelle und betriebliche Akteure, aber auch auf die Arbeitnehmer hat. Mit dem Fokus auf Piloten und Flugbegleiter wurden hier zwei in mancherlei Hinsicht kontrastierende Genusgruppen mit unterschiedlichem Sozialstaus mittels Interviews befragt, Betriebsfallstudien sowie Branchenanalysen durchgeführt. Die Luftfahrtbranche kann als ein aus Sicherheitserwägungen heraus geborener Sonderfall marktwirtschaftlicher Konkurrenz gelten: Die Unternehmen arbeiten in verschiedenen Feldern in einer Art kooperativer Konkurrenz zusammen, müssen sich aber andererseits ihren Wettbewerbern bei einem durchgängig harten Preisdruck erwehren. Von diesen Prozessen sind sowohl Management wie Belegschaft in ihren jeweiligen Aufgabengebieten betroffen; in aller Regel hat dies zu einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen den Akteuren geführt. Ebenso ist das Verhältnis zwischen operativem und kaufmännischem Management berührt: Die Flugleitung – per Gesetz aktive Piloten – ist in eine Sandwichposition gestellt, aus der heraus tagtäglich Balanceakte der Führungsarbeit geleistet werden müssen. Den Flugbegleitern ist die Kommunikation mit den Passagieren und ihre Sicherheit ein besonderes Arbeitsziel – mit diesem Ansinnen einer guten Dienstleistung geraten sie in Konflikt mit der Organisation. Betriebliche Praxis ist zudem der Einbezug sozialstaatlicher Leistungen in eine saisonal organisierte Tätigkeit, mit denen auch die Beschäftigten selbst hybride Lebensmodelle zwischen Beschäftigung und Erwerbslosigkeit eingehen.
Veröffentlichungen u.a.:
Luft-Schichten. Arbeit, Technik und Organisation in der kommerziellen Luftfahrt. Berlin: edition sigma 2008 (Hg.)
Die Schwingen ausbreiten… Hochleistungsmanagement in der kommerziellen Luftfahrt. In: Pawlovsky, P. / Mistele, P. (Hg.), Hochleistungsmanagement – Entwicklung und Nutzung vorhandener Leistungspotenziale in Organisationen. Wiesbaden: Gabler 2008, S. 269 -291 (mit G. Günter Voß)DFG-Projekt: "Autonomie und Standardisierung in medienvermittelter Grenzstellenarbeit: Informatisierte Kommunikationsarbeit in Communication Centern" an der TU Chemnitz (abgeschlossen)
Am Beispiel der Call Center wurde ein dynamisch wachsender Wirtschaftsbereich a) hinsichtlich der strukturellen Bedingungen zur Ansiedlung von Unternehmen und b) zur Arbeitsorganisation – und anforderung. Zum ersten Themenfeld wurde die Konkurrenz der Förderprogramme einzelner Bundesländer zur Ansiedlung von Call Centern einer kritischen Würdigung auf empirischer Basis unterzogen. Anhand natürlicher Daten und Interviews mit Verantwortlichen der Förderagenturen konnte das temporäre Engagement einer bestimmten Art von Call-Center-Betreibern, in der Regel konzerngebundene Profit- Center, nachgezeichnet werden, deren Aktivitäten sich mit Auslaufen der Förderung auf andere Standorte konzentrieren. Der damit einhergehende Gründungstourismus sowie die hohe Volatilität kleinerer eigenständiger Call Center erzeugten einen weitgehend undurchsichtigen Markt, der dadurch allerdings schnell an Strahlkraft für Hoffnungen auf dauerhafte Arbeitsplätze verlor. In Bezug auf das zweite Themenfeld wurde unter dem Stichwort "subjektivierte Taylorisierung" Arbeitsorganisation und Unternehmenskulturen in Call Centern bei Finanz- und Mobildienstleistungsbranchen, der Telekommunikationsbranche sowie der Technischen Hotlines untersucht. Ein Ergebnis dieser Untersuchungen war, das angesichts stets präsenter und partiell unrealistischer Zielvorgaben sowie dem notwendiger Weise hohem persönlichen Einsatz der Call-Center-Agenten ein Spannungsverhältnis zwischen Wirtschaftsethik und Arbeitsethos etabliert wurde, welches zu unterschwelligen bzw. manifesten Problemen zwischen Management und Belegschaft führte. Arbeitszeit, Arbeitskontrakte und Aufgabenzuschnitt konnten als Elemente einer flexibilisierten Dienstleistungsarbeit erfasst werden, die das traditionlle an Beruf und Fachlichkeit orientierte deutsche Beschäftigungsmodell zu untergraben droht, andererseits eine hire-and-fire-Mentalität etablieren hilft.
Veröffentlichungen u.a.:
Subjektivierte Taylorisierung. Informatisierte Kommunikationsarbeit in Call Centern. München/ Mering (2007): Hampp, (zusammen mit Katrin Arnold & G. Günter Voß)
Sozioökonomischer Wandel und institutionelle Ausdifferenzierung im Finanzdienstleistungssektor. In: Stephan Habscheid et al (2006), S. 43 -61 (mit Katrin Arnold)
Co-Production in Call Centres: The Workers’ and Customers’ Contribution. In Holtgrewe, U./ Kerst, Ch./ Shire, Karen A. (Eds.): Re-organizing Service Work. Call Centres in Britain and Germany. Aldershot, Ashgate, 2002, S. 204 – 227 (mit Kerstin Rieder und Philipp Anderson)DFG Projekt "Neue Arbeits-und Alltagspraktiken bei medienvermittelten autonomisierten Arbeitsformen" an der TU Chemnitz (abgeschlossen)
Ziel dieses Projektes war, in unterschiedlichen Bereichen der medienvermittelten Arbeit (Mobil-und Telearbeiter, Internet-Dienstleister) die individuelle Arbeitsgestaltung unter Berücksichtigung der seitens der Unternehmen bereit gestellte Weiterbildung zu untersuchen. Abhängig von der deren Ausgestaltung entwickelten die Befragten eigene Arbeitsstile, die entweder technikaffin waren oder aber Defizite im Umgang mit den Neuen Medien durch erhöhten Arbeitseinsatz ausglichen. Dies führte auch zu individuellen Einschätzungen über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens, die zugleich die soziale Bindung an diesen wie die personale Identität als produktive Arbeitskraft berührten. Kontrastiv wurden selbständige Internet-Dienstleister untersuch; hier wurden Scheidelinien eher entlang in der Ausbildung erworbener Expertise bzw. dem aktiv entdeckenden Umgang mit Neuen Medien entdeckt. Bezüglich der Unternehmen konnte zum Zeitpunkt der Studie eine erstaunliche Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter festgestellt werden; wenn überhaupt wurde vor allem in technischer Manier (Kurse etc.) am faktischen Bedarf vorbei Beistand geleistet, wo intensivere Unterstützung notwendig gewesen wäre. Die medienvermittelte Arbeit zeigte sich als interessantes Modell der Auflösung von betriebsförmigen Strukturen; schon zu diesem frühen Zeitpunkt digitalisierter Arbeit waren Versuche zu erkennen, Beschäftigte in (Schein-) Selbstständigkeit zu überführen, u.a. um Sozialabgaben zu minimieren. Darin zeigten sich ernstzunehmende Langfristfolgen für die soziale Verfasstheit der Arbeitsgesellschaft insgesamt wie der einzelnen Individuen im Besonderen.
Veröffentlichung u.a.:
Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven, Wiesbaden (2001): Westdeutscher Verlag (zusammen mit Annette Henninger & Frank Kleemann)
Bringing subjectivity back in – Notwendige Ergänzungen zum Konzept des Arbeitskraftunternehmers. In: Hans J. Pongratz/ G. Günter Voß (Hg.), Typisch Arbeitskraftunternehmer? Berlin (2004): edition sigma, S. 115 -138 (mit Frank Kleemann & Cornelia Brinkhoff)Monographien
- Arbeit und Subjekt. Aktuelle Debatten der Arbeitssoziologie. Wiesbaden: Springer VS (im Erscheinen, 2019) (mit Frank Kleemann und Jule Westerheide)
- Industrie 4.0 und die Arbeitsdispositionen der Beschäftigten – Zum Stellenwert der Arbeitenden im Prozess der Digitalisierung der industriellen Produktion. (mit Frank Kleemann und Thomas Haipeter) November 2018
- ‚Altern in Betrieb‘. Reihe Study der Hans-Böckler-Stiftung September 2018 (mit Lutz Bellmann, Sebastian Brandl, Sandra Dummert, Peter Guggemos und Ute Leber)
- Aktuelle Debatten der Arbeitssoziologie. Studienbrief der Fern-Universität Hagen Hagen (2015): FernUni Hagen (mit Frank Kleemann und Julia Westerheide)
- Links sein. Politische Praxen und Orientierungen in linksaffinen Alltagsmilieus. Wiesbaden (2011): VS- Verlag (mit Uwe Krähnke, Frank Kleemann und Frank Ernst)
- Konfliktfeld Leistung. Eine Literaturstudie zur betrieblichen Leistungspolitik. Berlin (2010): edition sigma
- Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens. (Mit CD- Rom). Wiesbaden (2009, 2. Korr. Auflage: 2013): VS-Verlag, (mit Frank Kleemann & Uwe Krähnke)
- Subjektivierte Taylorisierung. Informatisierte Kommunikationsarbeit in Call Centern. München/ Mering (2007): Hampp, (mit Katrin Arnold & G. Günter Voß)
- Über Geld spricht man. Kommunikationsarbeit und Arbeitskommunikation in der Finanzdienstleistung. Wiesbaden (2006): VS-Verlag (mit Stephan Habscheid, Werner Holly, Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Bildungspolitische und bildungspraktische Konsequenzen der Subjektivierung von Arbeit. Zur Subjektivierung von Bildung. Stuttgart (2003): Arbeitsbericht Nr. 233 der Akademie für Technikfolgenabschätzung, (zusammen mit Julia Egbringhoff, Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Subjektivierung von Arbeit. Zum Stand der Diskussion. Expertise für das Wissenschaftszentrum Berlin (1999), Projektverbund "Arbeit und Ökologie" von DIW – WI – WZB (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Zeit und Devianz. Zeitorientierung, Langeweile und abweichendes Verhalten bei Jugendlichen. E-Dissertation an der Humboldt-Universität zu Berlin, Juni 1999.
- Gewalt. Schattenseiten der Individualisierung bei Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus. Weinheim/ München (1995): Juventa (3. Auflage 1997) (mit Wilhelm Heitmeyer, Birgit Collmann, Jutta Conrads, Dieter Kraul, Wolfgang Kühnel, Wolfgang, Renate Möller & Matthias Ulbrich-Hermann.
- Gruppenprozesse und Devianz. Jugendliche in großstädtischen Monostrukturen. Weinheim/ München: (1995): Juventa (mit Wolfgang Kühnel)
Herausgeber-Bände & -zeitschriften
- Altern im Betrieb. WSIM –Schwerpunktheft 1/2018 (koordiniert mit Lutz Bellmann und Sebastian Brandl).
- Arbeit in Europa – Marktfundamentalismus als Zerreißprobe. Frankfurt/M.: Campus (2014) (herausgegeben mit Klaus Dörre und Kerstin Jürgens)
- Das Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg (2013): VSA (herausgegeben mit Klaus Dörre und Anja Happ)
- Luft-Schichten. Arbeit, Organisation und Technik in der Luftfahrt. Berlin (2008): edition sigma
- Immer Anschluss unter dieser Nummer – rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern, Berlin (2003): edition sigma (mit Frank Kleemann)
- Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven, Wiesbaden (2001): Westdeutscher Verlag (mit Annette Henninger & Frank Kleemann)
Aufsätze
- „Was man nicht kennt, kann man nicht regeln“ – Betriebsvereinbarungen als Instrument der arbeitspolitischen Regulierung von Industrie 4.0 und Digitalisierung. In: Beitrag ‚Forschung aktuell‘ zum WSIM-Schwerpunktheft Industrie 4.0 konkret - Ungleichzeitige Entwicklungen, arbeitspolitische Einordnungen (Koordination Huchler, Pfeiffer), WSIM 3/2018, S. 227 - 234 (mit Frank Kleemann)
- Vom Einzelfall zum systematischen Alter(n)smanagement in KMU. Beitrag zum WSIM-Schwerpunktheft ‚Altern im Betrieb., WSIM 1/2018, S. 51- 58. (mit Sebastian Brandl und Peter Guggemos)
- Editorial zum WSIM Schwerpunktheft ‚Altern im Betrieb‘ WSIM, 71, 1/2018 (mit Lutz Bellmann und Sebastian Brandl) WSIM 1/2018, S. 2.
- Nachhaltige Personalpolitik und die Vernutzung von Lebenskraft durch Selbstoptimierung. In: Arbeits- und Industriesoziologische Studien Jahrgang 10, Heft 2, November 2017, S. 53-70.
- Selbstoptimierung contra personale Nachhaltigkeit – Die Fitness-Kultur als Anforderung subjektivierten Arbeitens. In: Stephan Lessenich (Hg.) 2017: Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016.
- Industrie 4.0 – Transformation der Arbeitsgesellschaft? In: Gerhard Banse, Ullrich Busch, Michael Thomas, Digitalisierung und Transformation – Industrie 4.0 und digitalisierte Gesellschaft. Abhandlungen der Leibniz-Sozietät- Berlin, Trafo Wissenschaftsverlag, 2017, 91 - 112
- Zwei Logiken der Externalisierung – Fragmentierte Belegschaften in der Forschung & Entwicklung der Automobilindustrie in Hajo Holst (Hg.) (2017), Fragmentierte Belegschaften – Leiharbeit, Informalität und Soloselbständigkeit in globaler Perspektive. Frankfurt/M.: Campus, S. 33- 67 (mit Hajo Holst, Hendrik Brunsen und Steffen Niehoff)
- Autonomisierte Verantwortlichkeit – Zum dynamisierten Verhältnis von Leistung, Kontrolle und Verantwortlichkeit. In: Brigitte Aulenbacher, Maria Dammayer, Klaus Dörre, Wolfgang Menz, Birgit Riegraf, Harald Wolf (Hg.) Leistung und Gerechtigkeit. Das umstrittene Versprechen des Kapitalismus. Weinheim/ Basel: BeltzJuventa (2017)
- Digitalisierung der Arbeit. Impulspapier für die Kommission Zukunft der Arbeit beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Berlin, Januar 2016.
- Qualität der Arbeit. Impulspapier für die Kommission Zukunft der Arbeit beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Berlin, April 2016.
- Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – Gesellschaft 4.0? In: Patrick Stary (Hg.) 2016, Digitalisierung der Arbeit – Arbeit 4.0, Sharing Economy und Plattform-Kooperativismus. Berlin: Media Service, S. 23 - 38
- Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – Gesellschaft 4.0? Eine Literaturstudie. Berlin (2015): rls
- Ein Europa der Spaltungen und Polarisierungen? Arbeit im Sog des Marktfundamentalismus. In: Klaus Dörre, Kerstin Jürgens, Ingo Matuschek (Hg.) (2014), Arbeit in Europa – Marktfundamentalismus als Zerreißprobe. Frankfurt/M.: Campus, S. 11 - 21 (mit Dörre und Jürgens)
- Gruppenarbeit revisited: Pyrrhussieg oder (erstarrter) demokratischer Erfolg? In: Klaus Dörre, Kerstin Jürgens, Ingo Matuschek (Hg.) (2014), Arbeit in Europa – Marktfundamentalismus als Zerreißprobe. Frankfurt/M.: Campus, S. 145 - 162 (mit Madeleine Holzschuh)
- Zwischen Firmenbewusstsein und Wachstumskritik. Empirische Befunde aus einem Industriebetrieb. In WSI Sonderheft 7/2014, S. 543-550 (mit Klaus Dörre und Hajo Holst)
- Konformismus, Korporatismus und/ oder Systemkritik – Perspektiven von Beschäftigten. In spw Heft 2/2014, S. 21 - 25
- Kundenkommunikation in Call Centern des Finanzdienstleistungssektors. Konversationsanalytische Zugänge zum Reden über Geld. In: Rainer Diaz-Bone / Gertraude Krell (Hg.) (2014): Diskurs und Ökonomie. Diskursanalytische Perspektiven auf Märkte und Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (mit Frank Kleemann, korrigierte Fassung des Artikels von 2009)
- Subjektivierte Arbeit. In: Rolf Haubl/ G. Günter Voß/ Nora Alsdorf/ Christoph Handrich (Hg.) (2013): Belastungsstörung mit System. Die zweite Studie zur psychosozialen Situation in deutschen Organisationen. Göttingen: Vondenhoeck & Ruprecht
- Krise, Kritik und blockierte Allianzen - pragmatische Alltagstheorien zu Arbeit und Gesellschaft. In: Nickel, Hildegard M./ Heilmann, Andreas (Hg.) (2013): Krise, Kritik, Allianzen. Arbeits- und geschlechtersoziologische Perspektiven. Weinheim: Beltz, S. 152 - 169 (mit Hajo Holst)
- Zwischen Firmenbewusstsein und Wachstumskritik. Subjektive Grenzen kapitalistischer Landnahmen. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 198 - 262 (mit Klaus Dörre und Hajo Holst)
- Kontraste in der Gemeinsamkeit: Krisenerfahrungen und Bewusstsein. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 109 - 131 (mit Anja Happ und Bernd Martens)
- Sicheres Geleit in Krisenzeiten? Leiharbeit, Krise und Interessenvertretung. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 85 - 108 (mit Hajo Holst)
- Kapitalistische Landnahme, ihre Subjekte und das Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 29 - 53 (mit Klaus Dörre)
- Das Unbehagen am Kapitalismus und die LohnarbeiterInnen. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 9 - 28 (mit Klaus Dörre und Anja Happ)
- Arbeits- und Gesellschaftsbewusstsein von Lohnabhängigen. Ergebnisse empirischer Belegschaftsbefragungen in Ost- und Westdeutschland. Working Paper 04/2012 der DFG-KollegforscherInnengruppe Postwachstumsgesellschaften (mit Klaus Dörre & Anja Hänel)
- Konversationsanalytische Zugänge zu Arbeitskommunikation und Kommunikationsarbeit. In Schittenhelm, Karin (Hg.): Qualitative Methoden in der Arbeitssoziologie. Wiesbaden: VS-Verlag (im Erscheinen) zusammen mit Frank Kleemann), 2012
- "Guter Betrieb - schlechte Gesellschaft". Zum Bewusstsein von Stammbeschäftigten in Zeiten der Krise, in: Lunapark21. Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie. H. 16, S. 23-25, 2011
- Sicher durch die Krise? Leiharbeit, Krise und Interessenvertretung. In: Haipeter, Thomas/Dörre, Klaus (Hg.): Gewerkschaftliche Modernisierung, 2011 (mit Hajo Holst) Wiesbaden: VS-Verlag, S. 167-193
- Der Shareholder Value ist tot, es lebe die Maximalrendite! Von Management-Mimikry zu arbeitspolitischen Alternativen. In: Schröder, Lothar/Urban, Hans-Jürgen (2011): Gute Arbeit. Folgen der Krise, Arbeitsintensivierung und Restrukturierung, Ausgabe 2011 (mit Klaus Dörre& Hajo Holst). Frankfurt/M.: Bund Verlag, S. 80-98
- Guter Betrieb, schlechte Gesellschaft? Arbeits- und Gesellschaftsbewusstsein im Prozess kapitalistischer Landnahme. In: Koppetsch, Cornelia (2011): Nachrichten aus den Innenwelten des Kapitalismus Zur Transformation moderner Subjektivität (mit Klaus Dörre, Anja Hänel & Hajo Holst). Wiesbaden: VS-Verlag, S. 21-50
- Externe Flexibilität und interne Stabilität im ‚Wertschöpfungssystem Automobil‘. In: Möslein, Kathrin; Trinczek, Rainer; Bullinger, Angelika; Denzinger, Frank; Lückinger, Frank (Hg.), Flexible, stabile und innovative Arbeit im 21. Jahrhundert (mit Klaus Dörre, Hajo Holst, Wolfgang Anlauft, Alexandra Manske). Göttingen (2010): Cuvillier-Verlag, S. 171 – 180
- Kundenkommunikation in Call Centern des Finanzdienstleistungssektors. Konversationsanalytische Zugänge zum Reden über Geld. In: Rainer Diaz-Bone / Gertraude Krell (Hg.): Diskurs und Ökonomie. Diskursanalytische Perspektiven auf Märkte und Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (mit Frank Kleemann, 2009), S. 177-202
- Contours of a Left-aligned Milieu in Germany. In: Transform. European network for alternative thinking and political dialogue 5 / 2009, S. 190-196 (mit Uwe Krähnke & Frank Kleemann)
- Informalisierung als Komplement der Informatisierung von Arbeit. In: Funken, Christiane / Schulz-Schaeffer, Ingo (Hg.): Digitalisierung der Arbeitswelt. Die Neuordnung formaler und informeller Prozesse in Unternehmen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008, S. 43-67 (mit Frank Kleemann)
- Soziologische Perspektiven auf den "Beruf Pilot" angesichts der Automatisierung. In: Faber, G (Hg.): Die 4. Jetgeneration der Verkehrsflugzeuge -zunehmende Automatisierung. Darmstadt: FHP, S. 158 -171, (mit Norbert Huchler & Nicole Dietrich, 2009)
- Psychosoziale Kosten turbulenter Veränderungen. Arbeit und Leben in Organisationen 2008. Ergebnisse einer qualitativen Befragung von Supervisor/innen zum Innenleben von Organisationen in Deutschland im wirtschaftlichen und nichtwirtschaftlichen Bereich Kassel: Kassel University Press (= Positionen. Beiträge zur Beratung in der Arbeitswelt. Heft 1_2009) Heft 1_2009.pdf (mit Ullrich Beumer, Bettina Daser, Rolf Haubl, Anke Kerschgens, Frank Kleemann, G. Günter Voß)
- Warum multilokal arbeiten? In: Informationen zur Raumentwicklung (IzR), Heft 1/2, S. 43-54. (mit Norbert Huchler & Nicole Dietrich, 2009).
- Simulator und Autopilot – Zur Virtualisierung der Pilotentätigkeit. In: Gerrit Herlyn / Johannes Müske / Klaus Schönberger / Ove Sutter (Hg.), Arbeit und Nicht-Arbeit – Entgrenzungen und Begrenzungen von Lebensbereichen und Praxen. München / Mering: Hampp, 2009, S.161-180 (zus. m. Frank Kleemann)
- Subjektivierte Taylorisierung als Beherrschung der Arbeitsperson. In: Prokla (2008), Umkämpfte Arbeit (150), S, 49 -64 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Die Schwingen ausbreiten… Hochleistungsmanagement in der kommerziellen Luftfahrt. In: Pawlovsky, P. / Mistele, P. (Hg.), Hochleistungsmanagement – Entwicklung und Nutzung vorhandener Leistungspotenziale in Organisationen. Wiesbaden (2008): Gabler, S. 269 -291 (mit G. Günter Voß)
- Die Leichtigkeit des Fliegens? Soziologische Blicke auf die kommerzielle Luftfahrt. In: Luft- Schichten, S. 7 -25 (2009)
- Securogenese: Das Erzeugen von Sicherheit im kommerziellen Luftverkehr. In Luftschichten, 239 -261
- Multiple Entgrenzung des fliegenden Personals im kommerziellen Luftverkehr – eine arbeitssoziologische Theorieperspektive. In: Luft-Schichten, 181 -204 (mit G. Günter Voß)
- Controlled flight into demotivation? Motivationale Aspekte in der Tätigkeit von Piloten. In: Luft-Schichten, S. 51 -72 (mit G. Günter Voß)
- Sozioökonomischer Wandel und institutionelle Ausdifferenzierung im Finanzdienstleistungssektor. In: Stephan Habscheid et al (2006), S. 43 -61 (mit Katrin Arnold)
- Subjektivierte Taylorisierung. Arbeitsorganisation und Arbeitsleistungen in Call-Centern von Banken. In: Habscheid et al. (2006), S. 81-99 (mit Frank Kleemann)
- Kommunikationsarbeit und medienvermittelte Arbeitskommunikation im Bankgeschäft. Zur Einleitung. In: Habscheidet al. (2006): S. (mit den anderen Herausgebern)
- Subjektivierung entgrenzter Arbeit bei Verkehrspiloten. FHP 2006 (mit Nicole Dietrich) (CD- Dokumentation der FHP)
- Kommodisierung lebensweltlicher Rituale? Beziehungsmanagement im 'Communication Center'. In: Habscheid et al (2006), S. 165 -185 (mit Stephan Habscheid, & Frank Kleemann)
- Subjektivierte Taylorisierung. Organisation und Praxis Informatisierter Kommunikationsarbeit in Call Centern. In: Astrid Schütz/ Stephan Habscheid/ Werner Holly/ Josef Krems & G. Günter Voß (Hg.) (2005): Neue Medien im Alltag. Befunde aus den Bereichen Arbeit, Lernen und Freizeit. Lengerich: Pabst, S. (mit Katrin Arnold und G. Günter Voß)
- Soziokultureller Wandel durch neue Medien? In: Astrid Schütz/ Stephan Habscheid/ Werner Holly/ Josef Krems & G. Günter Voß (Hg.) (2005): Neue Medien im Alltag. Befunde aus den Bereichen Arbeit, Lernen und Freizeit. Lengerich, Pabst. (mit Stephan Habscheid)
- Interaktionskontrolle bei leitfadenorientierten Interviews. Rekonstruktive Methodenschritte in der Erforschung informatisierter Arbeit. In: Boes, Andreas; Pfeiffer, Sabine (Hg.) (2005): Informationsarbeit neu verstehen – Methoden zur Erfassung informatisierter Arbeit. Reihe: ISF München Forschungsberichte
- Organisierte Individualität: Kommunikationsarbeit in Call Centern. In Wirtschaftspsychologie, Heft 1/2004, Jg. 6, Pabst-Verlag, S 35 – 44 (mit Mariusz Ptaszek & Katrin Arnold)
- Bringing subjectivity back in – Notwendige Ergänzungen zum Konzept des Arbeitskraftunternehmers. In: Hans J. Pongratz/ G. Günter Voß (Hg.), Typisch Arbeitskraftunternehmer? Berlin (2004): edition sigma, S. 115 -138 (mit Frank Kleemann & Cornelia Brinkhoff)
- Service included – Technisch-organisatorische Rahmungen der Dienstleistungsinteraktion in Call Centern. In: Wolfgang Dunkel/ G. Günter Voß (Hg.), Dienstleistung als Interaktion. Beiträge aus einem Forschungsprojekt Altenpflege – Deutsche Bahn – Call Center, München/ Mering (2004): Hampp, S. 133-158 (Frank Kleemann & Kerstin Rieder)
- Hilfreiche Koproduktion: Die Sozialisierung entgrenzter Arbeit. In: Karin Gottschall / G.Günter Voß (Hg.): Entgrenzung von Arbeit und Leben. Zum Wandel der Beziehung von Erwerbstätigkeit und Privatsphäre im Alltag, München/ Mering: Hampp 2003, 333 – 358
- Neue Medien – Neue Arbeit? Informatisierung der Arbeit und personale Stile medienvermittelten Arbeitens. In: Evelyne Keitel, Klaus Boehnke, Karin Wenz (Hg.): Neue Medien im Alltag: Nutzung, Vernetzung, Interaktion, Lengerich (2003): Pabst-Verlag, 138 – 157 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Stil als Konzept zur Analyse von Kommunikationsarbeit. Zur Konvergenz soziologischer und linguistischer Perspektiven. In: kommunikation@gesellschaft, Jg.4, 2003, Beitrag 2, / (mit Jana Haase, Frank Kleemann & Carsten Schulz-Nötzold)
- Jobben als Berufung? Zur partikular-intrinsischen Arbeitsmotivation von Beschäftigten in High-Quality-Call-Centern. In: Frank Kleemann/ Ingo Matuschek (Hg.): Immer Anschluss unter dieser Nummer – rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern, Berlin (2003): edition sigma, S. 183-204 (mit Frank Kleemann)
- Rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern. In: Dieselben (Hg.): Immer Anschluss unter dieser Nummer – rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern, Berlin (2003): edition sigma, S. 9-28 (mit Frank Kleemann)
- Subjektivierung in Informatisierter Kommunikationsarbeit: Manufacturing Consent in High Quality Call Centern. In: Klaus Schönberger/ Stefanie Springer (Hg.): Subjektivierte Arbeit. Mensch, Organisation und Technik in der entgrenzten Arbeitswelt. Frankfurt a.M./ New York: Campus (2003): Campus, S. 117 – 142 (mit Frank Kleemann)
- Kritische Situationen in Dienstleistungsinteraktionen. In: Frank Kleemann Ingo Matuschek (Hg.): Immer Anschluss unter dieser Nummer – rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern, Berlin (2003): edition sigma, S. 205 – 222 (mit Kerstin Rieder)
- Subjektivierung von Arbeit. Ein Überblick zum Stand der Diskussion. In: Manfred Moldaschl/ G. Günter Voß (Hg.): Subjektivierung von Arbeit, München/ Mering (2003): 2., überarb. Aufl. Hampp,, S.53-111 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Arbeitsmotivation und langfristige Perspektiven in High-Quality Call Centern. In: Edelgard Kutzner/ Klaus Kock (Hg.): Dienstleistung am Draht. Ergebnisse und Perspektiven der Call Center Forschung, Dortmund: Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund 2002 (= Beiträge aus der Forschung, Band 127), S.95-101 (mit Frank Kleemann)
- Between Job and Satisfaction: Motivations and Career Orientations of German "High Quality" Call Center Employees. In: Electronic Journal of Sociology: 6,2 (2002) (mit Frank Kleemann)
- Personaler Arbeitsstil. Ein Konzept zur Untersuchung ‚subjektivierter‘ Arbeit. In: Manfred Moldaschl/ G. Günter Voß (Hg.): Subjektivierung von Arbeit, München/ Mering: Hampp 2002, S.219-238 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Subjektivierung von Arbeit. Ein Überblick zum Stand der soziologischen Diskussion. In: Manfred Moldaschl/ G. Günter Voß (Hg.): Subjektivierung von Arbeit, München/ Mering: Hampp 2002, S.53-100 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Co-Production in Call Centres: The Workers’ and Customers’ Contribution. In Holtgrewe, U./ Kerst, Ch./ Shire, Karen A. (Eds.): Re-organizing Service Work. Call Centres in Britain and Germany. Aldershot, Ashgate, 2002, S. 204 – 227 (mit Kerstin Rieder und Philipp Anderson)
- Von Innovatoren und Ergebenen – Personale Stile medienvermittelten Arbeitens. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 2002, Jg. 25, Heft 4, S. 365 – 384. Leverkusen, Leske und Budrich 38. Neue Medien – alte Praktiken? Die Vielfalt Personaler Arbeitsstile in medienvermittelter autonomisierter Erwerbsarbeit. In: Ak-Texte, Veröffentlichungsreihe der Arbeitskammer des Saarlandes (Hrsg.), 2/2002, Saarbrücken, Eigenverlag, S. 68 – 86
- Personale Arbeitsstruktur bei der Nutzung neuer Medien. In: Zeitschrift für Kommunikationsökologie, Nr. 2, Jg. 3, S. 48-52,
- Gute Arbeit durch Neue Medien? In: konturen.net – Zeitschrift für Gesellschaft (online)
- Personale Stile medienvermittelter Erwerbstätigkeit – neue Möglichkeiten und Grenzen der "Heimarbeit". In: Wirtschaftspsychologie 2/2001, S.87-103 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Personale Stile medienvermittelter Arbeit. In: Klaus Boehnke/ Nicola Döring (Hg.): Neue Medien im Alltag: Die Vielfalt individueller Nutzungsweisen. Lengerich: Pabst Science Publishers, S.134-160 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Zur Erfassung subjektiver Leistungen in informatisierter Arbeit. In: Ingo Matuschek/ Annette Henninger/ Frank Kleemann (Hg.), Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2001, S.257-279 (mit Frank Kleemann)
- Neue Medien im Arbeitsalltag. Eine Einleitung. In: Dieselben (Hg.): Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2001, S.7-14 (mit Anette Henninger & Frank Kleemann)
- Stil als Konzept zur Analyse von Kommunikationsarbeit. Zur Konvergenz soziologischer und linguistischer Perspektiven. In: Werner Dilger (Hg.), Kultur und Stil in der Informatik, Chemnitz: Fakultät für Informatik der Technischen Universität, 2001 (= Chemnitzer Informatik-Berichte CSR-01-01), S.65-85 (mit Jana Haase, Frank Kleemann & Carsten Schulz- Nötzold)
- Zur Subjektivierung von Arbeit. Beitrag im Projektverbund "Arbeit und Ökologie" von DIW – WI – WZB, Berlin: Wissenschaftszentrum, 1999 (= WZB discussion paper P 99-512) (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Abweichendes Verhalten in sozialen Netzwerken. Die Bedeutung interpersoneller Beziehungen für Abweichung und Delinquenz im Jugendalter. Forschungsbericht an die DFG, 1998, 320 Seiten (mit Wolfgang Kühnel)
- Netzwerkanalysen zu Schule und Gewalt In: Heinz Günter Holtappels, Wilhelm Heitmeyer, Wolfgang Melzer, Klaus-Jürgen Tillmann (Hrsg.): Forschung über Gewalt an Schulen : Erscheinungsformen und Ursachen, Konzepte und Prävention. Weinheim/ München: Juventa Verl., 1997 (2. korrigierte Auflage 1999), 261-279 (mit Wolfgang Kühnel)
- Gleichaltrigengruppe: Gewaltpotentiale und deren Verankerung in unterschiedlichen Milieus. In: Heitmeyer, Willem et al.: Gewalt. Schattenseiten der Individualisierung bei Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus. Weinheim/ München, Juventa 1995, 347 – 365 (mit Renate Möller und Wolfgang Kühnel)
- Soziale Netzwerke und Gruppenprozesse Jugendlicher in Ostdeutschland – ein Nährboden rechter Mobilisierung? In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen 1994, 7, (4) 42 – 53 (mit Wolfgang Kühnel)
- Jugendgewalt als Symptom gesellschaftlicher Krisen. In Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (BMBW) (Hrsg.): Gratwanderungen. Jugendkulturarbeit als Gewaltprävention? Dokumentation der 2. Jahrestagung des Qualifizierungsprogramms Kultur des BMBW. Bonn 1994, 18 – 26
- Schuljugendliche in Frankfurt/ Oder. Forschungsbericht Freie Universität Berlin Zentrum Europäische Bildungsforschung, Berlin 1993, 62 Seiten, (mit Irmgard Steiner und Gerhard Wenzke)
Rezensionen
- Bereichsrezension „Neue Medien“. In: Soziologische Revue 26,2 (2003), S.290-297 (mit Frank Kleemann)
- Rezension zu Greg Bamber et.al.: Up in the Air. How Airlines Can Improve Performance by Engaging Their Employees. In: British Journal of Industrial Relations, p. 176-177
Aktuelle Lehrveranstaltungen
Bachelor (AMM/BBB)
- Studientrimester (STr) 1 ‑ Modul 2110: Grundlagen der Integration in Ausbildung und Beschäftigung (Teilhabe, Sozialstaat, soziale Sicherung)
- STr 1 ‑ Modul 2120: Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Beratung (Soziologie/Arbeitsoziologie)
- STr4 - Modul 2410: Integrationsmanagement II: Steuerungsfragen (NSM, Arbeitsmarktpolitik im Ländervergleich, Vernetzung)
- STr4 - Modul 4410: Forschungsseminar, Einführung und Übungen zu qualitativen empirischen Methoden
Masterstudiengang Arbeitsmarktorientierte Beratung (M.A.)
- Modul 12, Zukunft der Arbeit
Ingo Matuschek ist seit dem Jahr 2018 Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeits und Sozialstruktur an der HdBA am Campus Schwerin.
Sein Studium der der Soziologie/ Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück schloss er als Diplom-Sozialwirt (1991) ab. Im Anschluss arbeitete er an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fachbereich Sozialwissenschaften. Dort promovierte er 1999 zu einem jugendsoziologischen Thema: ‚Zeit und Devianz – Zeitorientierung, Langeweile und abweichendes Verhalten bei Jugendlichen‘. Danach war er bis 2008 an der TU Chemnitz als Arbeitssoziologe tätig, gefolgt von einer Tätigkeit an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. 2014 - 2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HdBA in Schwerin, gefolgt einer weiteren Station an der Universität Duisburg-Essen.Akademische Tätigkeiten & Mitgliedschaften
- Gründungsmitglied JENZIG; Jenaer Zentrum für interdisziplinäre Gesellschaftsanalyse (Soziologie, Wirtschaftswissenschaften)
- Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, darin: Sektionen Arbeits- und Industriesoziologie; Qualitative Methoden
- Mitbegründer Arbeitskreises Informatisierung der Arbeit (AIDA; eingestellt)
- Mitglied in Gesprächs- und Arbeitskreisen der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin: Parteien und soziale Bewegungen; Soziale Ungleichheit, bis 2013 - 2016 Wissenschaftlicher Beirat der Stiftung
- Gutachter für ‚Science, Technology and Innovation Studies, Universität Dortmund
- Gutachter Soziale Welt
- Gutachter Zeitschrift Industrielle Beziehungen
- Gutachter Zeitschrift Arbeits- und Industriesoziologische Studien
- Tätigkeit in Beiräten von Forschungsprojekten der Hans-Böckler-Stiftung
- Nebenberufliche Tätigkeiten als privatwirtschaftlicher Sozialforscher, zugleich ab 2003 – 2016 geschäftsführender Gründungsgesellschafter des Instituts Arbeit und Gesellschaft (INAG), Chemnitz/ München; dort Geschäftsführer Finanzen.
Projekte zum Wandel der Arbeitsgesellschaft / Soziale Nachhaltigkeit / Nachhaltige Arbeit
Mitglied der DKN-Arbeitsgruppe Nachhaltige Arbeit - Die sozial-ökologische Transformation der Arbeitsgesellschaft (2017 - 2019).
Bezüglich der Nachhaltigkeitsziele ( insbesondere Ziel 8 „Decent work and economic growth“) wird in dem UNDP–Bericht „Arbeit und menschliche Entwicklung ‘nachhaltige Arbeit‘ eingefordert. Das impliziert über ökologische Konsequenzen hinaus auch globale entwicklungspolitische Fragestellungen und Überlegungen zu einer eine tiefgreifenden gesellschaftliche Transformation der Arbeitsgesellschaften.
Das Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die Auseinandersetzung mit den Themen Arbeit und Nachhaltigkeit voranzutreiben, thematisch zu fokussieren und Vernetzungen zu ermöglichen. Dabei steht nicht das Thema ökologischer Arbeitsplätze und deren Gestaltung im Mittelpunkt der Debatten. In Anlehnung an die weite Definition von nachhaltiger Arbeit im Bericht der UNDP und der Heterogenität der Nachhaltigkeitsziele liegt der thematische Schwerpunkt vielmehr auf der Analyse des nicht widerspruchsfreien Verhältnisses zwischen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit sowie wirtschaftlichen Entwicklungszielen.
Im Einzelnen stehen u.a. nachstehende Themen zur Debatte:
- Welche Chancen und Risiken für die Arbeitskräfte (unter Berücksichtigung geschlechtsspezifischer, regionaler und branchenspezifischer Unterschiede) sind mit der sozial-ökologische Transformation in Deutschland verbunden?
- Welche Wechselwirkungen ergeben sich zwischen der sozial-ökologischen Transformation und dem aktuell unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutieren Transformationsprozess?
- In welchem Verhältnis werden lohnförmige Arbeit und andere Formen der Arbeit (z.B. Sorge-, Pflege- und Erziehungsarbeit (Care), Hausarbeit, Ehrenamt u.a.m.) in einer nachhaltigen Arbeitsgesellschaft zu einander stehen?
- Welche Zusammenhänge gibt es zwischen der Nachhaltigkeit bzw. Nichtnachhaltigkeit der (Erwerbs-)Arbeitswelt und den alltäglichen Praktiken der Lebensführung?
Aktuelle Veröffentlichungen zu nachhaltiger Arbeit
Brandl, Sebastian/Matuschek, Ingo (2017): Nachhaltige Personalpolitik und die Vernutzung von Lebenskraft durch Selbstoptimierung. Arbeits- und Industriesoziologische Studien (AIS) 10(2): 53-70.
Brandl, Sebastian/Matuschek, Ingo (2017): Selbstoptimierung contra personale Nachhaltigkeit – die Fitness-Kultur als Anforderung subjektivierten Arbeitens (nicht barrierefrei). Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Bamberg.
Übersicht abgeschlossener Projekte (an Antragstellung beteiligt):
01/17-06/18 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Frank Kleemann & Prof. Dr. Thomas Haipeter
Industrie 4.0 und die Dispositionen der Beschäftigten
Forschungsprojekt für das Forschungsinstitut Gesellschaftliche Weiterentwicklung, Düsseldorf. Organisation und Durchführung der projektbezogenen Arbeiten inklusive Auswertung, Berichtswesen und Veröffentlichungen05/15-12/16 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Standort Schwerin, Professoren Dr. Sebastian Brandl und Dr. Peter Guggemos
Einstellung und (Weiter-)Beschäftigung Älterer. Maßnahmen für ältere Beschäftigung am Beispiel von Betrieben der Chemischen Industrie
Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg; HdBA als qualitatives Teilprojekt; Organisation und Durchführung der projektbezogenen Arbeiten inklusive Auswertung, Berichtswesen und Veröffentlichungen09/09 – 12/13 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Friedrich-Schiller Universität Jena, Professur Arbeits-, Industrie- und Wirtschafts-soziologie, Prof. Dr. Klaus Dörre
Externe Flexibilisierung und interne Stabilität im Wertschöpfungssystem Automobil (BMBF-Projekt)
Forschungs- und Gestaltungsprojekt zu Flexibilisierungsmaßnahmen in Produktion sowie Forschung & Entwicklung, qualitative und quantitative Sozialforschung, Forschungs- und Gestaltungskonzepte sowie Evaluation, Berichtswesen und Veröffentlichungen05/09 – 08/09 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektkoordinator
Humboldt-Universität zu Berlin, Professur Arbeits- und Geschlechterverhältnisse, Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel
Subjektivierte Leistungspolitik. Leistungspolitik unter der Bedingung subjektivierter Arbeit. HBS-Projekt; Eigenantrag, Laufzeit 05 – 08/2009
Literaturstudie über zehn Branchen, mit qualitativen Experteninterviews; Antragstellung, Recherchearbeiten und Veröffentlichung01/99 – 09/08 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektkoordinator
TU Chemnitz, Industrie- und Techniksoziologie, Prof. Dr. G. Günter Voß
Multiple Entgrenzung der Arbeit des fliegenden Personals im kommerziellen Luftverkehr; DFG-Projekt (10/2006 – 9/2008)
Autonomie und Standardisierung in medienvermittelter Grenzstellenarbeit: Informatisierte Kommunikationsarbeit in Communication Centern; DFG-Projekt (1/2002 – 12/2004)
Neue Arbeits- und Alltagspraktiken bei medienvermittelten autonomisierten Arbeitsformen; DFG-Projekt (1/1999 – 12/2001)
In allen qualitativ wie auch quantitativ angelegten Projekten Führung von studentischen und wissenschaftlichen Mitarbeitern sowie administrative Tätigkeiten; Organisation von Tagungen und Workshops; Lehr- und Vortragstätigkeit; Forschungsmethoden und Projektkonzeptionen, Antragstellung; Veröffentlichungen.04/93 – 12/97 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Humboldt-Universität zu Berlin, Jugendsoziologie, Prof. Hildegard Maria Nickel
Gruppengewalt in großstädtischen Monostrukturen II; DFG-Projekt (01/95 – 12/97)
Gruppengewalt in großstädtischen Monostrukturen I; DFG-Projekt (04/93 – 12/95)
Quantitative Studie und qualitative Wiederholungsbefragung); Forschungs-koordination und Projektadministration, Durchführung und Forschungsmethoden, zuletzt Projektkoordinator (1 Jahr).
04/92 – 03/93 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
FU Berlin/ Zentrum Europäische Bildungsforschung, Prof. Dr. Hans Mertens
Projekt „Extremistische Denk- und Verhaltensweisen Schuljugendlicher“Inhaltliche Beschreibungen der Projekte:
Projekt: Industrie 4.0 und die Arbeitsdispositionen Beschäftigter (abgeschlossen)
Die Arbeitskräfte und ihre Dispositionen werden als Vorbedingung für die Einführung cyber-physischer Systeme bisher kaum in den Blick genommen. Eine systematische Fokussierung auf Beschäftigte als Akteur_innen und ihre (unterschiedlichen) Arbeitsdispositionen erscheint jedoch geboten, um den Wandel von Arbeit im Prozess der Digitalisierung angemessen erfassen zu können. Mit einem Fokus auf industrielle Facharbeit sollen Wahrnehmungen und Deutungen des Entwicklungsprozesses durch die Beschäftigten und insbesondere ihre Reaktionsweisen darauf auf der Grundlage ihrer Arbeitsdispositionen untersucht werden. Inkompatibilitäten zwischen Implementationsprozessen und Arbeitsdispositionen können dysfunktional für die erfolgreiche Einführung von cyber-physikalischen Systemen sein, daher ist die Erfassung der Beschäftigtenperspektive überaus praxisrelevant. Praxisbezogenes Ziel des Projekts ist es, typische Mismatch-Relationen zwischen realen Anforderungen von Industrie 4.0 an die Beschäftigten einerseits und den Kompetenzen und Arbeitsdispositionen der Belegschaft andererseits zu identifizieren und Leitlinien zu deren Überwindung zu entwickeln.
Veröffentlichungen u.a. Industrie 4.0 und die Arbeitsdispositionen der Beschäftigten – Zum Stellenwert der Arbeitenden im Prozess der Digitalisierung der industriellen Produktion. Erscheint im Oktober2018 unter fgw-nrw.de, 141 Seiten (zusammen mit Frank Kleemann und Thomas Haipeter).Ingo Matuschek / Frank Kleemann (2018): "Was man nicht kennt, kann man nicht regeln". Betriebsvereinbarungen als Instrument der arbeitspolitischen Regulierung von Industrie 4.0 und Digitalisierung; in: WSI-Mitteilungen 3/2018, S. 227-234.
Projekt „Einstellung und (Weiter-)Beschäftigung Älterer. Maßnahmen für ältere Beschäftigung am Beispiel von Betrieben der Chemischen Industrie“, Hans-Böckler-Stiftung, HdBA (abgeschlossen)
Das Projekt thematisiert betriebliche Aktivitäten angesichts des demografischen Wandels und des spürbaren Fachkräftemangels. Mittels qualitativer Sozialforschung und quantitativen Erhebungen werden betriebliche Perspektiven und Strategien, aber auch individuelle Einstellungen zum veränderten Arbeitsleben inklusive des Rentenübergangs erfasst. Älter werdende Beschäftigte tellen sich als organisatorische Herausforderung dar – sie weisen aber auch auf sich wandelnde Formen sozialer Unterstützung hin, etwa wenn es um Pflege und Betreuung Angehöriger während der aktiven Phase des Arbeitslebens geht. Hintergrund ist ein arbeits-, sozial- und rentenpolitischer Paradigmenwechsel, der mit dem Schlagwort von der Rente mit 67 nur unzureichend skizziert ist. Insgesamt handelt es sich um ein veritables gesellschaftliches Problem, welches die soziale Sicherung in den Grundfesten trifft, mit neuen Beschäftigtengruppen u.a. geschlechtsspezifische wie migrationssensitive Lösungen erfordert und sich als betriebliche wie individuelle Gestaltungsaufgabe darstellt, die arbeits- und sozialstaatlicher Rahmung bedarf.
Finanziert wird die Studie durch die Hans-Böckler-Stiftung, die relevanten Sozialpartner BAVC und IG BCE konnten als Projektpartner gewonnen werden. Das Projektteam setzt sich aus Vertretern des IAB und der HdBA zusammen.
Veröffentlichung u.a.:
‚Altern in Betrieb‘. Reihe Study der Hans-Böckler-Stiftung September 2018 (mit Lutz Bellmann, Sebastian Brandl, Sandra Dummert, Peter Guggemos und Ute Leber).Projekt „Externe Flexibilisierung und interne Stabilität im Wertschöpfungssystem Automobil“, BMBF-Projekt 2009 – 2013 an der FSU Jena (abgeschlossen)
Vor dem Hintergrund marktgetriebener Restrukturierungsprozesse wurden am Beispiel des Wertschöpfungssystems „Automobil“ Spielräume für nachhaltige Flexibilisierungsstrategien ausgelotet und in Zusammenarbeit mit Transferpartner Praktiker zur Nutzung dieser Gestaltungschancen motiviert. Ziel des Vorhabens war es, die Entwicklung der Strategiefähigkeit von betrieblichen Interessenvertretungen als wichtigem Faktor einer nachhaltigen Flexibilisierung zu untersuchen, insbesondere in Bezug auf personalpolitische Maßnahmen und der Integration unterschiedlicher Beschäftigtengruppen wie Stammbeschäftigte und Randbelegschaften. Dem Projekt ging es darum, auf empirischer Grundlage Gestaltungsinstrumente zu entwerfen, die die Strategiefähigkeit der betrieblichen Interessenvertretungen dauerhaft erhöhen und einen Transfer über den Kreis der am Forschungsverbund beteiligten Unternehmen ermöglichen. Dazu werden die folgenden vier Teilziele verfolgt:
- die Erarbeitung eines mehrdimensionalen Stabilitätskonzeptes, das die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Stabilitätsdimensionen abbildet,
- die Entwicklung der Kompetenzen und der Strategiefähigkeit der betrieblichen Interessenvertretungen,
- die Initiierung eines partizipativen Strategiebildungsprozesses,
- die Unterstützung nachhaltiger Flexibilisierungsstrategien, die ein Verschleißen betrieblicher und individueller Ressourcen verhindern.
Auf Grund zeitlicher Übereinstimmung konnten wichtige Erkenntnisse zu Bewältigungsstrategien während der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008ff gewonnen werden, die u.a. die Bedeutung arbeitsmarktpolitischer Interventionen aufzeigte; daneben konnte auf das differente Reaktionsvermögen spezischer Gruppen am Arbeitsmarkt eingegangen werden. Der Forschungsverbund setzte sich aus wissenschaftlichen Partnern sowie aus Praxis-und Transferpartnern zusammen. Wissenschaftlich sind die FSU Jena (LS Dörre) und die HU Berlin (LS Nickel) am Projekt beteiligt. Die beiden geförderten Unternehmen VW Wolfsburg und MB Gaggenau sowie das Partnerunternehmen Lindgrün (Berlin, Kreativwirtschaft) brachten ebenso wie das ffw Nürnberg Praxiserfahrungen und Gestaltungskompetenzen ein. Darüber waren weitere Partnerunternehmen und Transferpartner beteiligt, um die Breitenwirksamkeit des Verbundes sicherzustellen. Das Projekt war ‚Projekt des Monats‘ des Projektträgers DLR.
Veröffentlichung u.a: Krise, Kritik und blockierte Allianzen - pragmatische Alltagstheorien zu Arbeit und Gesellschaft. In: Nickel, Hildegard M./ Heilmann, Andreas (Hg.) (2013): Krise, Kritik, Allianzen. Arbeits- und geschlechtersoziologische Perspektiven. Weinheim: Beltz, S. 152 - 169 (mit Hajo Holst)
Projekt "Arbeitspolitik unter der Bedingung subjektivierter Arbeit", im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, 2010 an der Humboldt-Universität zu Berlin (abgeschlossen)
Für die Hans-Böckler-Stiftung wurde eine Expertise zu den veränderten Rahmenbedingungen betrieblicher Arbeitspolitik angesichts veränderter Beschäftigungsverhältnisse erstellt. Ausgangslage ist die zunehmende Subjektivierung von Arbeit, die ihren Niederschlag in veränderten Formen der Arbeitsorganisation findet. Damit sind die Individuen vermehrt aufgefordert, eigene Strukturierungsleistungen zu realisieren. In den Vordergrund rückt dabei ein am Output gemessene Erfolgskriterium, während die reine Arbeitsleistung für die Bewertung nachrangig wird. Auf diese Globaltendenz haben sich Beschäftigte wie Management gleichermaßen einzustellen. Die Studie ist als branchenübergreifender Vergleich industrieller wie dienstleistungsbezogener Sektoren angelegt und hat soziale Dienstleistungen explizit einbezogen. Bilanziert wird ein gewandelter Arbeitsmarkt mit zum Teil dramatischen Folgen für die sozialstaatliche Verfasstheit der Gesellschaft insgesamt.
Veröffentlichung: Konfliktfeld Leistung. Eine Literaturstudie zur betrieblichen Leistungspolitik. Berlin: edition sigma (2011)
Projekte "Arbeit und Leben in Organisationen" I (2008) und II (2011) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Supervision (abgeschlossen)
Dieses für die Deutsche Gesellschaft für Supervision durchgeführte Projekt hatte den Ausgangspunkt, in verschiedenen Branchen der Wirtschaft, sozialer Einrichtungen und des Non-Profit-Sektors den Veränderungen in der Betriebskultur und in der Arbeitspolitik nachzugehen. Dazu wurden einerseits eine Reihe von Experteninterviews mit Supervisoren aus den genannten Bereichen sowie andererseits eine repräsentative Umfrage unter den Mitgliedern des Verbandes durchgeführt. Im Ergebnis zeigte sich eine starke Beanspruchung sowohl der abhängig Erwerbstätigen wie auch des Managements, die insgesamt zu einer Erosion der Bindungen zu und Beziehungen in Unternehmen führten. Vor diesem Hintergrund werden andauernde marktorientierte Umgestaltungen der Arbeitskultur als Verlust eines produktiven betrieblichen Zusammenhangs erfahren und befördern eine schleichende Destabilisierung der Betriebe. Im Delegieren an sozialpolitische Träger werden zudem beschäftigungspolitische Erosionsprozesse geradezu befördert, wenn belastende Tätigkeiten zu Berufs- oder Arbeitsunfähigkeit in Folge andauernder Belastungen ohne Kompensation durch Festanstellungen erfolgt – Folge ist u.a. das Burn-Out-Syndrom.
Veröffentlichungen: Haubl, Rolf / G. Günter Voß (2009): Psychosoziale Kosten turbulenter Veränderungen. Arbeit und Leben in Organisationen 2008. Ergebnisse einer qualitativen Befragung von Supervisor/innen zum Innenleben von Organisationen in Deutschland im wirtschaftlichen und nichtwirtschaftlichen Bereich Kassel: Kassel University Press (= Positionen. Beiträge zur Beratung in der Arbeitswelt. Heft 1_2009) Heft 1_2009.pdf
Subjektivierte Arbeit. In: Rolf Haubl/ G. Günter Voß/ Nora Alsdorf/ Christoph Handrich (Hg.): Belastungsstörung mit System. Die zweite Studie zur psychosozialen Situation in deutschen Organisationen. Göttingen: Vondenhoeck & Ruprecht, 2013: S. 139 - 167DFG-Projekt "Multiple Entgrenzung der Arbeit des Flugpersonals in der kommerziellen Luftfahrt" an der TU Chemnitz (abgeschlossen)
Ausgehend von der Beobachtung, die Luftfahrt ein besonders dynamisches Feld der Wirtschaft ist, in dem sich Liberalisierungstendenzen mit einer weiterhin stark verregelten und von gesetzgeberischer Seite kontrollierter Organisationskultur mischen, wurde in diesem DFG-geförderten Projekt an der TU Chemnitz untersucht, wie sich diese Veränderungsprozesse gestalten und welche Auswirkungen das auf institutionelle und betriebliche Akteure, aber auch auf die Arbeitnehmer hat. Mit dem Fokus auf Piloten und Flugbegleiter wurden hier zwei in mancherlei Hinsicht kontrastierende Genusgruppen mit unterschiedlichem Sozialstaus mittels Interviews befragt, Betriebsfallstudien sowie Branchenanalysen durchgeführt. Die Luftfahrtbranche kann als ein aus Sicherheitserwägungen heraus geborener Sonderfall marktwirtschaftlicher Konkurrenz gelten: Die Unternehmen arbeiten in verschiedenen Feldern in einer Art kooperativer Konkurrenz zusammen, müssen sich aber andererseits ihren Wettbewerbern bei einem durchgängig harten Preisdruck erwehren. Von diesen Prozessen sind sowohl Management wie Belegschaft in ihren jeweiligen Aufgabengebieten betroffen; in aller Regel hat dies zu einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen den Akteuren geführt. Ebenso ist das Verhältnis zwischen operativem und kaufmännischem Management berührt: Die Flugleitung – per Gesetz aktive Piloten – ist in eine Sandwichposition gestellt, aus der heraus tagtäglich Balanceakte der Führungsarbeit geleistet werden müssen. Den Flugbegleitern ist die Kommunikation mit den Passagieren und ihre Sicherheit ein besonderes Arbeitsziel – mit diesem Ansinnen einer guten Dienstleistung geraten sie in Konflikt mit der Organisation. Betriebliche Praxis ist zudem der Einbezug sozialstaatlicher Leistungen in eine saisonal organisierte Tätigkeit, mit denen auch die Beschäftigten selbst hybride Lebensmodelle zwischen Beschäftigung und Erwerbslosigkeit eingehen.
Veröffentlichungen u.a.:
Luft-Schichten. Arbeit, Technik und Organisation in der kommerziellen Luftfahrt. Berlin: edition sigma 2008 (Hg.)
Die Schwingen ausbreiten… Hochleistungsmanagement in der kommerziellen Luftfahrt. In: Pawlovsky, P. / Mistele, P. (Hg.), Hochleistungsmanagement – Entwicklung und Nutzung vorhandener Leistungspotenziale in Organisationen. Wiesbaden: Gabler 2008, S. 269 -291 (mit G. Günter Voß)DFG-Projekt: "Autonomie und Standardisierung in medienvermittelter Grenzstellenarbeit: Informatisierte Kommunikationsarbeit in Communication Centern" an der TU Chemnitz (abgeschlossen)
Am Beispiel der Call Center wurde ein dynamisch wachsender Wirtschaftsbereich a) hinsichtlich der strukturellen Bedingungen zur Ansiedlung von Unternehmen und b) zur Arbeitsorganisation – und anforderung. Zum ersten Themenfeld wurde die Konkurrenz der Förderprogramme einzelner Bundesländer zur Ansiedlung von Call Centern einer kritischen Würdigung auf empirischer Basis unterzogen. Anhand natürlicher Daten und Interviews mit Verantwortlichen der Förderagenturen konnte das temporäre Engagement einer bestimmten Art von Call-Center-Betreibern, in der Regel konzerngebundene Profit- Center, nachgezeichnet werden, deren Aktivitäten sich mit Auslaufen der Förderung auf andere Standorte konzentrieren. Der damit einhergehende Gründungstourismus sowie die hohe Volatilität kleinerer eigenständiger Call Center erzeugten einen weitgehend undurchsichtigen Markt, der dadurch allerdings schnell an Strahlkraft für Hoffnungen auf dauerhafte Arbeitsplätze verlor. In Bezug auf das zweite Themenfeld wurde unter dem Stichwort "subjektivierte Taylorisierung" Arbeitsorganisation und Unternehmenskulturen in Call Centern bei Finanz- und Mobildienstleistungsbranchen, der Telekommunikationsbranche sowie der Technischen Hotlines untersucht. Ein Ergebnis dieser Untersuchungen war, das angesichts stets präsenter und partiell unrealistischer Zielvorgaben sowie dem notwendiger Weise hohem persönlichen Einsatz der Call-Center-Agenten ein Spannungsverhältnis zwischen Wirtschaftsethik und Arbeitsethos etabliert wurde, welches zu unterschwelligen bzw. manifesten Problemen zwischen Management und Belegschaft führte. Arbeitszeit, Arbeitskontrakte und Aufgabenzuschnitt konnten als Elemente einer flexibilisierten Dienstleistungsarbeit erfasst werden, die das traditionlle an Beruf und Fachlichkeit orientierte deutsche Beschäftigungsmodell zu untergraben droht, andererseits eine hire-and-fire-Mentalität etablieren hilft.
Veröffentlichungen u.a.:
Subjektivierte Taylorisierung. Informatisierte Kommunikationsarbeit in Call Centern. München/ Mering (2007): Hampp, (zusammen mit Katrin Arnold & G. Günter Voß)
Sozioökonomischer Wandel und institutionelle Ausdifferenzierung im Finanzdienstleistungssektor. In: Stephan Habscheid et al (2006), S. 43 -61 (mit Katrin Arnold)
Co-Production in Call Centres: The Workers’ and Customers’ Contribution. In Holtgrewe, U./ Kerst, Ch./ Shire, Karen A. (Eds.): Re-organizing Service Work. Call Centres in Britain and Germany. Aldershot, Ashgate, 2002, S. 204 – 227 (mit Kerstin Rieder und Philipp Anderson)DFG Projekt "Neue Arbeits-und Alltagspraktiken bei medienvermittelten autonomisierten Arbeitsformen" an der TU Chemnitz (abgeschlossen)
Ziel dieses Projektes war, in unterschiedlichen Bereichen der medienvermittelten Arbeit (Mobil-und Telearbeiter, Internet-Dienstleister) die individuelle Arbeitsgestaltung unter Berücksichtigung der seitens der Unternehmen bereit gestellte Weiterbildung zu untersuchen. Abhängig von der deren Ausgestaltung entwickelten die Befragten eigene Arbeitsstile, die entweder technikaffin waren oder aber Defizite im Umgang mit den Neuen Medien durch erhöhten Arbeitseinsatz ausglichen. Dies führte auch zu individuellen Einschätzungen über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens, die zugleich die soziale Bindung an diesen wie die personale Identität als produktive Arbeitskraft berührten. Kontrastiv wurden selbständige Internet-Dienstleister untersuch; hier wurden Scheidelinien eher entlang in der Ausbildung erworbener Expertise bzw. dem aktiv entdeckenden Umgang mit Neuen Medien entdeckt. Bezüglich der Unternehmen konnte zum Zeitpunkt der Studie eine erstaunliche Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter festgestellt werden; wenn überhaupt wurde vor allem in technischer Manier (Kurse etc.) am faktischen Bedarf vorbei Beistand geleistet, wo intensivere Unterstützung notwendig gewesen wäre. Die medienvermittelte Arbeit zeigte sich als interessantes Modell der Auflösung von betriebsförmigen Strukturen; schon zu diesem frühen Zeitpunkt digitalisierter Arbeit waren Versuche zu erkennen, Beschäftigte in (Schein-) Selbstständigkeit zu überführen, u.a. um Sozialabgaben zu minimieren. Darin zeigten sich ernstzunehmende Langfristfolgen für die soziale Verfasstheit der Arbeitsgesellschaft insgesamt wie der einzelnen Individuen im Besonderen.
Veröffentlichung u.a.:
Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven, Wiesbaden (2001): Westdeutscher Verlag (zusammen mit Annette Henninger & Frank Kleemann)
Bringing subjectivity back in – Notwendige Ergänzungen zum Konzept des Arbeitskraftunternehmers. In: Hans J. Pongratz/ G. Günter Voß (Hg.), Typisch Arbeitskraftunternehmer? Berlin (2004): edition sigma, S. 115 -138 (mit Frank Kleemann & Cornelia Brinkhoff)Monographien
- Arbeit und Subjekt. Aktuelle Debatten der Arbeitssoziologie. Wiesbaden: Springer VS (im Erscheinen, 2019) (mit Frank Kleemann und Jule Westerheide)
- Industrie 4.0 und die Arbeitsdispositionen der Beschäftigten – Zum Stellenwert der Arbeitenden im Prozess der Digitalisierung der industriellen Produktion. (mit Frank Kleemann und Thomas Haipeter) November 2018
- ‚Altern in Betrieb‘. Reihe Study der Hans-Böckler-Stiftung September 2018 (mit Lutz Bellmann, Sebastian Brandl, Sandra Dummert, Peter Guggemos und Ute Leber)
- Aktuelle Debatten der Arbeitssoziologie. Studienbrief der Fern-Universität Hagen Hagen (2015): FernUni Hagen (mit Frank Kleemann und Julia Westerheide)
- Links sein. Politische Praxen und Orientierungen in linksaffinen Alltagsmilieus. Wiesbaden (2011): VS- Verlag (mit Uwe Krähnke, Frank Kleemann und Frank Ernst)
- Konfliktfeld Leistung. Eine Literaturstudie zur betrieblichen Leistungspolitik. Berlin (2010): edition sigma
- Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens. (Mit CD- Rom). Wiesbaden (2009, 2. Korr. Auflage: 2013): VS-Verlag, (mit Frank Kleemann & Uwe Krähnke)
- Subjektivierte Taylorisierung. Informatisierte Kommunikationsarbeit in Call Centern. München/ Mering (2007): Hampp, (mit Katrin Arnold & G. Günter Voß)
- Über Geld spricht man. Kommunikationsarbeit und Arbeitskommunikation in der Finanzdienstleistung. Wiesbaden (2006): VS-Verlag (mit Stephan Habscheid, Werner Holly, Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Bildungspolitische und bildungspraktische Konsequenzen der Subjektivierung von Arbeit. Zur Subjektivierung von Bildung. Stuttgart (2003): Arbeitsbericht Nr. 233 der Akademie für Technikfolgenabschätzung, (zusammen mit Julia Egbringhoff, Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Subjektivierung von Arbeit. Zum Stand der Diskussion. Expertise für das Wissenschaftszentrum Berlin (1999), Projektverbund "Arbeit und Ökologie" von DIW – WI – WZB (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Zeit und Devianz. Zeitorientierung, Langeweile und abweichendes Verhalten bei Jugendlichen. E-Dissertation an der Humboldt-Universität zu Berlin, Juni 1999.
- Gewalt. Schattenseiten der Individualisierung bei Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus. Weinheim/ München (1995): Juventa (3. Auflage 1997) (mit Wilhelm Heitmeyer, Birgit Collmann, Jutta Conrads, Dieter Kraul, Wolfgang Kühnel, Wolfgang, Renate Möller & Matthias Ulbrich-Hermann.
- Gruppenprozesse und Devianz. Jugendliche in großstädtischen Monostrukturen. Weinheim/ München: (1995): Juventa (mit Wolfgang Kühnel)
Herausgeber-Bände & -zeitschriften
- Altern im Betrieb. WSIM –Schwerpunktheft 1/2018 (koordiniert mit Lutz Bellmann und Sebastian Brandl).
- Arbeit in Europa – Marktfundamentalismus als Zerreißprobe. Frankfurt/M.: Campus (2014) (herausgegeben mit Klaus Dörre und Kerstin Jürgens)
- Das Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg (2013): VSA (herausgegeben mit Klaus Dörre und Anja Happ)
- Luft-Schichten. Arbeit, Organisation und Technik in der Luftfahrt. Berlin (2008): edition sigma
- Immer Anschluss unter dieser Nummer – rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern, Berlin (2003): edition sigma (mit Frank Kleemann)
- Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven, Wiesbaden (2001): Westdeutscher Verlag (mit Annette Henninger & Frank Kleemann)
Aufsätze
- „Was man nicht kennt, kann man nicht regeln“ – Betriebsvereinbarungen als Instrument der arbeitspolitischen Regulierung von Industrie 4.0 und Digitalisierung. In: Beitrag ‚Forschung aktuell‘ zum WSIM-Schwerpunktheft Industrie 4.0 konkret - Ungleichzeitige Entwicklungen, arbeitspolitische Einordnungen (Koordination Huchler, Pfeiffer), WSIM 3/2018, S. 227 - 234 (mit Frank Kleemann)
- Vom Einzelfall zum systematischen Alter(n)smanagement in KMU. Beitrag zum WSIM-Schwerpunktheft ‚Altern im Betrieb., WSIM 1/2018, S. 51- 58. (mit Sebastian Brandl und Peter Guggemos)
- Editorial zum WSIM Schwerpunktheft ‚Altern im Betrieb‘ WSIM, 71, 1/2018 (mit Lutz Bellmann und Sebastian Brandl) WSIM 1/2018, S. 2.
- Nachhaltige Personalpolitik und die Vernutzung von Lebenskraft durch Selbstoptimierung. In: Arbeits- und Industriesoziologische Studien Jahrgang 10, Heft 2, November 2017, S. 53-70.
- Selbstoptimierung contra personale Nachhaltigkeit – Die Fitness-Kultur als Anforderung subjektivierten Arbeitens. In: Stephan Lessenich (Hg.) 2017: Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016.
- Industrie 4.0 – Transformation der Arbeitsgesellschaft? In: Gerhard Banse, Ullrich Busch, Michael Thomas, Digitalisierung und Transformation – Industrie 4.0 und digitalisierte Gesellschaft. Abhandlungen der Leibniz-Sozietät- Berlin, Trafo Wissenschaftsverlag, 2017, 91 - 112
- Zwei Logiken der Externalisierung – Fragmentierte Belegschaften in der Forschung & Entwicklung der Automobilindustrie in Hajo Holst (Hg.) (2017), Fragmentierte Belegschaften – Leiharbeit, Informalität und Soloselbständigkeit in globaler Perspektive. Frankfurt/M.: Campus, S. 33- 67 (mit Hajo Holst, Hendrik Brunsen und Steffen Niehoff)
- Autonomisierte Verantwortlichkeit – Zum dynamisierten Verhältnis von Leistung, Kontrolle und Verantwortlichkeit. In: Brigitte Aulenbacher, Maria Dammayer, Klaus Dörre, Wolfgang Menz, Birgit Riegraf, Harald Wolf (Hg.) Leistung und Gerechtigkeit. Das umstrittene Versprechen des Kapitalismus. Weinheim/ Basel: BeltzJuventa (2017)
- Digitalisierung der Arbeit. Impulspapier für die Kommission Zukunft der Arbeit beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Berlin, Januar 2016.
- Qualität der Arbeit. Impulspapier für die Kommission Zukunft der Arbeit beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Berlin, April 2016.
- Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – Gesellschaft 4.0? In: Patrick Stary (Hg.) 2016, Digitalisierung der Arbeit – Arbeit 4.0, Sharing Economy und Plattform-Kooperativismus. Berlin: Media Service, S. 23 - 38
- Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – Gesellschaft 4.0? Eine Literaturstudie. Berlin (2015): rls
- Ein Europa der Spaltungen und Polarisierungen? Arbeit im Sog des Marktfundamentalismus. In: Klaus Dörre, Kerstin Jürgens, Ingo Matuschek (Hg.) (2014), Arbeit in Europa – Marktfundamentalismus als Zerreißprobe. Frankfurt/M.: Campus, S. 11 - 21 (mit Dörre und Jürgens)
- Gruppenarbeit revisited: Pyrrhussieg oder (erstarrter) demokratischer Erfolg? In: Klaus Dörre, Kerstin Jürgens, Ingo Matuschek (Hg.) (2014), Arbeit in Europa – Marktfundamentalismus als Zerreißprobe. Frankfurt/M.: Campus, S. 145 - 162 (mit Madeleine Holzschuh)
- Zwischen Firmenbewusstsein und Wachstumskritik. Empirische Befunde aus einem Industriebetrieb. In WSI Sonderheft 7/2014, S. 543-550 (mit Klaus Dörre und Hajo Holst)
- Konformismus, Korporatismus und/ oder Systemkritik – Perspektiven von Beschäftigten. In spw Heft 2/2014, S. 21 - 25
- Kundenkommunikation in Call Centern des Finanzdienstleistungssektors. Konversationsanalytische Zugänge zum Reden über Geld. In: Rainer Diaz-Bone / Gertraude Krell (Hg.) (2014): Diskurs und Ökonomie. Diskursanalytische Perspektiven auf Märkte und Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (mit Frank Kleemann, korrigierte Fassung des Artikels von 2009)
- Subjektivierte Arbeit. In: Rolf Haubl/ G. Günter Voß/ Nora Alsdorf/ Christoph Handrich (Hg.) (2013): Belastungsstörung mit System. Die zweite Studie zur psychosozialen Situation in deutschen Organisationen. Göttingen: Vondenhoeck & Ruprecht
- Krise, Kritik und blockierte Allianzen - pragmatische Alltagstheorien zu Arbeit und Gesellschaft. In: Nickel, Hildegard M./ Heilmann, Andreas (Hg.) (2013): Krise, Kritik, Allianzen. Arbeits- und geschlechtersoziologische Perspektiven. Weinheim: Beltz, S. 152 - 169 (mit Hajo Holst)
- Zwischen Firmenbewusstsein und Wachstumskritik. Subjektive Grenzen kapitalistischer Landnahmen. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 198 - 262 (mit Klaus Dörre und Hajo Holst)
- Kontraste in der Gemeinsamkeit: Krisenerfahrungen und Bewusstsein. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 109 - 131 (mit Anja Happ und Bernd Martens)
- Sicheres Geleit in Krisenzeiten? Leiharbeit, Krise und Interessenvertretung. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 85 - 108 (mit Hajo Holst)
- Kapitalistische Landnahme, ihre Subjekte und das Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 29 - 53 (mit Klaus Dörre)
- Das Unbehagen am Kapitalismus und die LohnarbeiterInnen. In: Dörre, Klaus/ Happ, Anja/ Matuschek, Ingo (Hg.) (2013): Gesellschaftsbild der LohnarbeiterInnen. Soziologische Untersuchungen in ost- und westdeutschen Industriebetrieben. Hamburg: VSA, S. 9 - 28 (mit Klaus Dörre und Anja Happ)
- Arbeits- und Gesellschaftsbewusstsein von Lohnabhängigen. Ergebnisse empirischer Belegschaftsbefragungen in Ost- und Westdeutschland. Working Paper 04/2012 der DFG-KollegforscherInnengruppe Postwachstumsgesellschaften (mit Klaus Dörre & Anja Hänel)
- Konversationsanalytische Zugänge zu Arbeitskommunikation und Kommunikationsarbeit. In Schittenhelm, Karin (Hg.): Qualitative Methoden in der Arbeitssoziologie. Wiesbaden: VS-Verlag (im Erscheinen) zusammen mit Frank Kleemann), 2012
- "Guter Betrieb - schlechte Gesellschaft". Zum Bewusstsein von Stammbeschäftigten in Zeiten der Krise, in: Lunapark21. Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie. H. 16, S. 23-25, 2011
- Sicher durch die Krise? Leiharbeit, Krise und Interessenvertretung. In: Haipeter, Thomas/Dörre, Klaus (Hg.): Gewerkschaftliche Modernisierung, 2011 (mit Hajo Holst) Wiesbaden: VS-Verlag, S. 167-193
- Der Shareholder Value ist tot, es lebe die Maximalrendite! Von Management-Mimikry zu arbeitspolitischen Alternativen. In: Schröder, Lothar/Urban, Hans-Jürgen (2011): Gute Arbeit. Folgen der Krise, Arbeitsintensivierung und Restrukturierung, Ausgabe 2011 (mit Klaus Dörre& Hajo Holst). Frankfurt/M.: Bund Verlag, S. 80-98
- Guter Betrieb, schlechte Gesellschaft? Arbeits- und Gesellschaftsbewusstsein im Prozess kapitalistischer Landnahme. In: Koppetsch, Cornelia (2011): Nachrichten aus den Innenwelten des Kapitalismus Zur Transformation moderner Subjektivität (mit Klaus Dörre, Anja Hänel & Hajo Holst). Wiesbaden: VS-Verlag, S. 21-50
- Externe Flexibilität und interne Stabilität im ‚Wertschöpfungssystem Automobil‘. In: Möslein, Kathrin; Trinczek, Rainer; Bullinger, Angelika; Denzinger, Frank; Lückinger, Frank (Hg.), Flexible, stabile und innovative Arbeit im 21. Jahrhundert (mit Klaus Dörre, Hajo Holst, Wolfgang Anlauft, Alexandra Manske). Göttingen (2010): Cuvillier-Verlag, S. 171 – 180
- Kundenkommunikation in Call Centern des Finanzdienstleistungssektors. Konversationsanalytische Zugänge zum Reden über Geld. In: Rainer Diaz-Bone / Gertraude Krell (Hg.): Diskurs und Ökonomie. Diskursanalytische Perspektiven auf Märkte und Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (mit Frank Kleemann, 2009), S. 177-202
- Contours of a Left-aligned Milieu in Germany. In: Transform. European network for alternative thinking and political dialogue 5 / 2009, S. 190-196 (mit Uwe Krähnke & Frank Kleemann)
- Informalisierung als Komplement der Informatisierung von Arbeit. In: Funken, Christiane / Schulz-Schaeffer, Ingo (Hg.): Digitalisierung der Arbeitswelt. Die Neuordnung formaler und informeller Prozesse in Unternehmen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008, S. 43-67 (mit Frank Kleemann)
- Soziologische Perspektiven auf den "Beruf Pilot" angesichts der Automatisierung. In: Faber, G (Hg.): Die 4. Jetgeneration der Verkehrsflugzeuge -zunehmende Automatisierung. Darmstadt: FHP, S. 158 -171, (mit Norbert Huchler & Nicole Dietrich, 2009)
- Psychosoziale Kosten turbulenter Veränderungen. Arbeit und Leben in Organisationen 2008. Ergebnisse einer qualitativen Befragung von Supervisor/innen zum Innenleben von Organisationen in Deutschland im wirtschaftlichen und nichtwirtschaftlichen Bereich Kassel: Kassel University Press (= Positionen. Beiträge zur Beratung in der Arbeitswelt. Heft 1_2009) Heft 1_2009.pdf (mit Ullrich Beumer, Bettina Daser, Rolf Haubl, Anke Kerschgens, Frank Kleemann, G. Günter Voß)
- Warum multilokal arbeiten? In: Informationen zur Raumentwicklung (IzR), Heft 1/2, S. 43-54. (mit Norbert Huchler & Nicole Dietrich, 2009).
- Simulator und Autopilot – Zur Virtualisierung der Pilotentätigkeit. In: Gerrit Herlyn / Johannes Müske / Klaus Schönberger / Ove Sutter (Hg.), Arbeit und Nicht-Arbeit – Entgrenzungen und Begrenzungen von Lebensbereichen und Praxen. München / Mering: Hampp, 2009, S.161-180 (zus. m. Frank Kleemann)
- Subjektivierte Taylorisierung als Beherrschung der Arbeitsperson. In: Prokla (2008), Umkämpfte Arbeit (150), S, 49 -64 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Die Schwingen ausbreiten… Hochleistungsmanagement in der kommerziellen Luftfahrt. In: Pawlovsky, P. / Mistele, P. (Hg.), Hochleistungsmanagement – Entwicklung und Nutzung vorhandener Leistungspotenziale in Organisationen. Wiesbaden (2008): Gabler, S. 269 -291 (mit G. Günter Voß)
- Die Leichtigkeit des Fliegens? Soziologische Blicke auf die kommerzielle Luftfahrt. In: Luft- Schichten, S. 7 -25 (2009)
- Securogenese: Das Erzeugen von Sicherheit im kommerziellen Luftverkehr. In Luftschichten, 239 -261
- Multiple Entgrenzung des fliegenden Personals im kommerziellen Luftverkehr – eine arbeitssoziologische Theorieperspektive. In: Luft-Schichten, 181 -204 (mit G. Günter Voß)
- Controlled flight into demotivation? Motivationale Aspekte in der Tätigkeit von Piloten. In: Luft-Schichten, S. 51 -72 (mit G. Günter Voß)
- Sozioökonomischer Wandel und institutionelle Ausdifferenzierung im Finanzdienstleistungssektor. In: Stephan Habscheid et al (2006), S. 43 -61 (mit Katrin Arnold)
- Subjektivierte Taylorisierung. Arbeitsorganisation und Arbeitsleistungen in Call-Centern von Banken. In: Habscheid et al. (2006), S. 81-99 (mit Frank Kleemann)
- Kommunikationsarbeit und medienvermittelte Arbeitskommunikation im Bankgeschäft. Zur Einleitung. In: Habscheidet al. (2006): S. (mit den anderen Herausgebern)
- Subjektivierung entgrenzter Arbeit bei Verkehrspiloten. FHP 2006 (mit Nicole Dietrich) (CD- Dokumentation der FHP)
- Kommodisierung lebensweltlicher Rituale? Beziehungsmanagement im 'Communication Center'. In: Habscheid et al (2006), S. 165 -185 (mit Stephan Habscheid, & Frank Kleemann)
- Subjektivierte Taylorisierung. Organisation und Praxis Informatisierter Kommunikationsarbeit in Call Centern. In: Astrid Schütz/ Stephan Habscheid/ Werner Holly/ Josef Krems & G. Günter Voß (Hg.) (2005): Neue Medien im Alltag. Befunde aus den Bereichen Arbeit, Lernen und Freizeit. Lengerich: Pabst, S. (mit Katrin Arnold und G. Günter Voß)
- Soziokultureller Wandel durch neue Medien? In: Astrid Schütz/ Stephan Habscheid/ Werner Holly/ Josef Krems & G. Günter Voß (Hg.) (2005): Neue Medien im Alltag. Befunde aus den Bereichen Arbeit, Lernen und Freizeit. Lengerich, Pabst. (mit Stephan Habscheid)
- Interaktionskontrolle bei leitfadenorientierten Interviews. Rekonstruktive Methodenschritte in der Erforschung informatisierter Arbeit. In: Boes, Andreas; Pfeiffer, Sabine (Hg.) (2005): Informationsarbeit neu verstehen – Methoden zur Erfassung informatisierter Arbeit. Reihe: ISF München Forschungsberichte
- Organisierte Individualität: Kommunikationsarbeit in Call Centern. In Wirtschaftspsychologie, Heft 1/2004, Jg. 6, Pabst-Verlag, S 35 – 44 (mit Mariusz Ptaszek & Katrin Arnold)
- Bringing subjectivity back in – Notwendige Ergänzungen zum Konzept des Arbeitskraftunternehmers. In: Hans J. Pongratz/ G. Günter Voß (Hg.), Typisch Arbeitskraftunternehmer? Berlin (2004): edition sigma, S. 115 -138 (mit Frank Kleemann & Cornelia Brinkhoff)
- Service included – Technisch-organisatorische Rahmungen der Dienstleistungsinteraktion in Call Centern. In: Wolfgang Dunkel/ G. Günter Voß (Hg.), Dienstleistung als Interaktion. Beiträge aus einem Forschungsprojekt Altenpflege – Deutsche Bahn – Call Center, München/ Mering (2004): Hampp, S. 133-158 (Frank Kleemann & Kerstin Rieder)
- Hilfreiche Koproduktion: Die Sozialisierung entgrenzter Arbeit. In: Karin Gottschall / G.Günter Voß (Hg.): Entgrenzung von Arbeit und Leben. Zum Wandel der Beziehung von Erwerbstätigkeit und Privatsphäre im Alltag, München/ Mering: Hampp 2003, 333 – 358
- Neue Medien – Neue Arbeit? Informatisierung der Arbeit und personale Stile medienvermittelten Arbeitens. In: Evelyne Keitel, Klaus Boehnke, Karin Wenz (Hg.): Neue Medien im Alltag: Nutzung, Vernetzung, Interaktion, Lengerich (2003): Pabst-Verlag, 138 – 157 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Stil als Konzept zur Analyse von Kommunikationsarbeit. Zur Konvergenz soziologischer und linguistischer Perspektiven. In: kommunikation@gesellschaft, Jg.4, 2003, Beitrag 2, / (mit Jana Haase, Frank Kleemann & Carsten Schulz-Nötzold)
- Jobben als Berufung? Zur partikular-intrinsischen Arbeitsmotivation von Beschäftigten in High-Quality-Call-Centern. In: Frank Kleemann/ Ingo Matuschek (Hg.): Immer Anschluss unter dieser Nummer – rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern, Berlin (2003): edition sigma, S. 183-204 (mit Frank Kleemann)
- Rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern. In: Dieselben (Hg.): Immer Anschluss unter dieser Nummer – rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern, Berlin (2003): edition sigma, S. 9-28 (mit Frank Kleemann)
- Subjektivierung in Informatisierter Kommunikationsarbeit: Manufacturing Consent in High Quality Call Centern. In: Klaus Schönberger/ Stefanie Springer (Hg.): Subjektivierte Arbeit. Mensch, Organisation und Technik in der entgrenzten Arbeitswelt. Frankfurt a.M./ New York: Campus (2003): Campus, S. 117 – 142 (mit Frank Kleemann)
- Kritische Situationen in Dienstleistungsinteraktionen. In: Frank Kleemann Ingo Matuschek (Hg.): Immer Anschluss unter dieser Nummer – rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern, Berlin (2003): edition sigma, S. 205 – 222 (mit Kerstin Rieder)
- Subjektivierung von Arbeit. Ein Überblick zum Stand der Diskussion. In: Manfred Moldaschl/ G. Günter Voß (Hg.): Subjektivierung von Arbeit, München/ Mering (2003): 2., überarb. Aufl. Hampp,, S.53-111 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Arbeitsmotivation und langfristige Perspektiven in High-Quality Call Centern. In: Edelgard Kutzner/ Klaus Kock (Hg.): Dienstleistung am Draht. Ergebnisse und Perspektiven der Call Center Forschung, Dortmund: Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund 2002 (= Beiträge aus der Forschung, Band 127), S.95-101 (mit Frank Kleemann)
- Between Job and Satisfaction: Motivations and Career Orientations of German "High Quality" Call Center Employees. In: Electronic Journal of Sociology: 6,2 (2002) (mit Frank Kleemann)
- Personaler Arbeitsstil. Ein Konzept zur Untersuchung ‚subjektivierter‘ Arbeit. In: Manfred Moldaschl/ G. Günter Voß (Hg.): Subjektivierung von Arbeit, München/ Mering: Hampp 2002, S.219-238 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Subjektivierung von Arbeit. Ein Überblick zum Stand der soziologischen Diskussion. In: Manfred Moldaschl/ G. Günter Voß (Hg.): Subjektivierung von Arbeit, München/ Mering: Hampp 2002, S.53-100 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Co-Production in Call Centres: The Workers’ and Customers’ Contribution. In Holtgrewe, U./ Kerst, Ch./ Shire, Karen A. (Eds.): Re-organizing Service Work. Call Centres in Britain and Germany. Aldershot, Ashgate, 2002, S. 204 – 227 (mit Kerstin Rieder und Philipp Anderson)
- Von Innovatoren und Ergebenen – Personale Stile medienvermittelten Arbeitens. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 2002, Jg. 25, Heft 4, S. 365 – 384. Leverkusen, Leske und Budrich 38. Neue Medien – alte Praktiken? Die Vielfalt Personaler Arbeitsstile in medienvermittelter autonomisierter Erwerbsarbeit. In: Ak-Texte, Veröffentlichungsreihe der Arbeitskammer des Saarlandes (Hrsg.), 2/2002, Saarbrücken, Eigenverlag, S. 68 – 86
- Personale Arbeitsstruktur bei der Nutzung neuer Medien. In: Zeitschrift für Kommunikationsökologie, Nr. 2, Jg. 3, S. 48-52,
- Gute Arbeit durch Neue Medien? In: konturen.net – Zeitschrift für Gesellschaft (online)
- Personale Stile medienvermittelter Erwerbstätigkeit – neue Möglichkeiten und Grenzen der "Heimarbeit". In: Wirtschaftspsychologie 2/2001, S.87-103 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Personale Stile medienvermittelter Arbeit. In: Klaus Boehnke/ Nicola Döring (Hg.): Neue Medien im Alltag: Die Vielfalt individueller Nutzungsweisen. Lengerich: Pabst Science Publishers, S.134-160 (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Zur Erfassung subjektiver Leistungen in informatisierter Arbeit. In: Ingo Matuschek/ Annette Henninger/ Frank Kleemann (Hg.), Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2001, S.257-279 (mit Frank Kleemann)
- Neue Medien im Arbeitsalltag. Eine Einleitung. In: Dieselben (Hg.): Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2001, S.7-14 (mit Anette Henninger & Frank Kleemann)
- Stil als Konzept zur Analyse von Kommunikationsarbeit. Zur Konvergenz soziologischer und linguistischer Perspektiven. In: Werner Dilger (Hg.), Kultur und Stil in der Informatik, Chemnitz: Fakultät für Informatik der Technischen Universität, 2001 (= Chemnitzer Informatik-Berichte CSR-01-01), S.65-85 (mit Jana Haase, Frank Kleemann & Carsten Schulz- Nötzold)
- Zur Subjektivierung von Arbeit. Beitrag im Projektverbund "Arbeit und Ökologie" von DIW – WI – WZB, Berlin: Wissenschaftszentrum, 1999 (= WZB discussion paper P 99-512) (mit Frank Kleemann & G. Günter Voß)
- Abweichendes Verhalten in sozialen Netzwerken. Die Bedeutung interpersoneller Beziehungen für Abweichung und Delinquenz im Jugendalter. Forschungsbericht an die DFG, 1998, 320 Seiten (mit Wolfgang Kühnel)
- Netzwerkanalysen zu Schule und Gewalt In: Heinz Günter Holtappels, Wilhelm Heitmeyer, Wolfgang Melzer, Klaus-Jürgen Tillmann (Hrsg.): Forschung über Gewalt an Schulen : Erscheinungsformen und Ursachen, Konzepte und Prävention. Weinheim/ München: Juventa Verl., 1997 (2. korrigierte Auflage 1999), 261-279 (mit Wolfgang Kühnel)
- Gleichaltrigengruppe: Gewaltpotentiale und deren Verankerung in unterschiedlichen Milieus. In: Heitmeyer, Willem et al.: Gewalt. Schattenseiten der Individualisierung bei Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus. Weinheim/ München, Juventa 1995, 347 – 365 (mit Renate Möller und Wolfgang Kühnel)
- Soziale Netzwerke und Gruppenprozesse Jugendlicher in Ostdeutschland – ein Nährboden rechter Mobilisierung? In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen 1994, 7, (4) 42 – 53 (mit Wolfgang Kühnel)
- Jugendgewalt als Symptom gesellschaftlicher Krisen. In Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (BMBW) (Hrsg.): Gratwanderungen. Jugendkulturarbeit als Gewaltprävention? Dokumentation der 2. Jahrestagung des Qualifizierungsprogramms Kultur des BMBW. Bonn 1994, 18 – 26
- Schuljugendliche in Frankfurt/ Oder. Forschungsbericht Freie Universität Berlin Zentrum Europäische Bildungsforschung, Berlin 1993, 62 Seiten, (mit Irmgard Steiner und Gerhard Wenzke)
Rezensionen
- Bereichsrezension „Neue Medien“. In: Soziologische Revue 26,2 (2003), S.290-297 (mit Frank Kleemann)
- Rezension zu Greg Bamber et.al.: Up in the Air. How Airlines Can Improve Performance by Engaging Their Employees. In: British Journal of Industrial Relations, p. 176-177
Aktuelle Lehrveranstaltungen
Bachelor (AMM/BBB)
- Studientrimester (STr) 1 ‑ Modul 2110: Grundlagen der Integration in Ausbildung und Beschäftigung (Teilhabe, Sozialstaat, soziale Sicherung)
- STr 1 ‑ Modul 2120: Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Beratung (Soziologie/Arbeitsoziologie)
- STr4 - Modul 2410: Integrationsmanagement II: Steuerungsfragen (NSM, Arbeitsmarktpolitik im Ländervergleich, Vernetzung)
- STr4 - Modul 4410: Forschungsseminar, Einführung und Übungen zu qualitativen empirischen Methoden
Masterstudiengang Arbeitsmarktorientierte Beratung (M.A.)
- Modul 12, Zukunft der Arbeit
-
Ansprechperson bei Fragen zu sexueller Belästigung Mannheim
Valeska Walter, Ass. jur., M.A.
Valeska Walter Kontakt
Valeska Walter, Ass. jur., M.A.
Fachgruppe:
Soziologie und ArbeitsmarktpolitikRaum: MA 027
Telefon: +49 621 4209 149
E-Mail:
Valeska.Walter(at)hdba.deFrau Valeska Walter ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin.
Frau Valeska ist Ansprechperson für Fragen bzgl. sexueller Belästigung
Forschungsgebiete
Begleitforschung Assistierte Ausbildung flexibel (AsA flex)
Projektleiter: Prof. Dr. Ralph Conrads & Prof. Dr. Thomas Freiling
Walter, V. C.; Grondey, I.; Conrads, R. (2025). Unterstützung von Ausbildungsbetrieben und benachteiligten Jugendlichen durch die Assistierte Ausbildung. Betriebliche Qualifizierung und Kompetenzentwicklung. In: BWP 1/2025 Betriebliche Qualifizierung und Kompetenzentwicklung, BIBB (Hrsg.), S. 13–17, Bonn.
Walter, V., Freiling, T., Conrads, R. (2024). Integration von Geflüchteten in Arbeit – Möglichkeiten und Grenzen der Assistierten Ausbildung flexibel (AsA flex), In: Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2024, Verlag Barbara Budrich, S. 148–163. Opladen / Berlin / Toronto.
Lehrauftrag im Wahlpflichtmodul „Integration in Erwerbsarbeit III: Lebenslagenbezogene Beratung und Vermittlung“ von Prof. Dr. Conrads, Prof. Dr. Reidel, Prof. Dr. Bauschke
Lehrauftrag im Pflichtmodul „Integration in Erwerbsarbeit“ von Prof. Dr. Jackwerth-Rice
Lehrauftrag im Pflichtmodul 2110 „Grundlagen der Integration und Teilhabe: Institutionen, Strukturen und Instrumente “ von Prof. Dr. Kreutze
Walter, V. C.; Grondey, I.; Conrads, R. (2025). Unterstützung von Ausbildungsbetrieben und benachteiligten Jugendlichen durch die Assistierte Ausbildung. Betriebliche Qualifizierung und Kompetenzentwicklung. In: BWP 1/2025 Betriebliche Qualifizierung und Kompetenzentwicklung, BIBB (Hrsg.), S. 13–17, Bonn.
Walter, V., Freiling, T., Conrads, R. (2024). Integration von Geflüchteten in Arbeit – Möglichkeiten und Grenzen der Assistierten Ausbildung flexibel (AsA flex), In: Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2024, Verlag Barbara Budrich, S. 148–163. Opladen / Berlin / Toronto.
Lehrauftrag im Wahlpflichtmodul „Integration in Erwerbsarbeit III: Lebenslagenbezogene Beratung und Vermittlung“ von Prof. Dr. Conrads, Prof. Dr. Reidel, Prof. Dr. Bauschke
Lehrauftrag im Pflichtmodul „Integration in Erwerbsarbeit“ von Prof. Dr. Jackwerth-Rice
Lehrauftrag im Pflichtmodul 2110 „Grundlagen der Integration und Teilhabe: Institutionen, Strukturen und Instrumente “ von Prof. Dr. Kreutze
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Weitere Informationen finden Sie unter Beratung bei Vorkommnissen sexualisierter Diskriminierung
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Ombudsperson Schwerin
Prof. Dr. Jane Porath
Prof. Dr. Jane Porath Kontakt
Prof. Dr. Jane Porath
Pädagogik
Schwerpunkt: Berufs- und WirtschaftspädagogikFachgruppe:
Berufs- und WirtschaftspädagogikRaum: SN 0.2.22a
Prof. Dr. Jane Porath ist seit September 2017 Professorin für Pädagogik, insbesondere Berufs- und Wirtschaftspädagogik, an der HdBA, Campus Schwerin.
Schwerpunkte in der Lehre
- Berufliche Aus- und Weiterbildung
- Berufs- und Arbeitswissenschaft
- Arbeiten in Gruppen
Forschungsgebiete
- Arbeits- und Berufsorientierung (insb. In Verbindung mit Mediennutzung)
- Lehr-Lernforschung und Lehr-Lerntheorien
- Professionalisierung des Bildungspersonals
- Kompetenzentwicklung
- Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung
Frau Porath ist Ombudsperson
Frau Prof. Dr. Porath studierte Wirtschaftspädagogik an den Universitäten Rostock, Umeå (Sweden) und der HU Berlin und promovierte an der Universität Oldenburg im Fach Wirtschaftswissenschaften. Thema der Dissertation war die „Beförderung von Arbeits- und Berufsorientierung bei Schüler(inne)n der Berufsfachschule durch den Einsatz von Lernaufgaben. Eine konstruktiv-evaluative Studie.“
Prof. Dr. Porath war mehrere Jahre an der Universität Oldenburg als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig. Im Wintersemester 2015/2016 übernahm Sie eine Vertretungsprofessur für Wirtschaftsdidaktik an der Universität zu Köln. Sie hat zahlreiche Publikationen zum Thema der Berufs- und Wirtschaftspädagogik veröffentlicht.
Darüber hinaus ist Frau Prof. Dr. Porath seit 2019 ausgebildete Psychologische Beraterin und Personal Coach.
Frau Prof. Dr. Porath ist ehemaliges berufenes Mitglied des MV Zukunftsrat als Gremium zur Beratung der Landesregierung.
Sie ist Mitglied der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGFE und regelmäßig auf Tagungen und Konferenzen mit Vorträgen, Workshops und Moderationen vertreten.
Akademische Tätigkeiten und Funktionen
- Fachgruppensprecherin der Fachgruppe Berufs- und Wirtschaftspädagogik
- Professorales Mitglied in der Gleichstellungskommission
- Ombudsperson
- Professorales Mitglied diverser Besetzungs- und Berufungskommissionen
- Verbesserung der Kundenkernprozesse in der LBBiE (Mitarbeit und Einbringung der wissenschaftlichen Perspektive in das von dem Bereich Strategieentwicklung der Zentrale der BA geführten Projekts) (Juni 2021 bis Oktober 2021)
- Academia+ - Counsellors Study and Training Exchange Program for key challenges of European labour markets and societies (Beantragung, Durchführung, Projektleitung; gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Erasmus+ KA2 “Strategische Partnerschaften der Hochschulbildung”) (September 2018 bis August 2021)
- dLA (Digitale Lernarrangements) (Teilaufgabe des Projekts digitale Hochschule der BA) (April 2020 bis Juni 2020)
- Verständnis, Wahrnehmung und Relevanz von Corporate Social Responsibility aus Sicht von Auszubildenden (Betreuung des von der Anna-Magull-Stiftung geförderten studentischen Forschungsprojektes) (Mai 2017 bis November 2017)
- Mediennutzung zur Berufsorientierung von Jugendlichen – Realistische Berufsorientierung durch Mediennutzung? (Betreuung des von der Anna-Magull-Stiftung geförderten studentischen Forschungsprojektes) (April 2016 bis September 2016)
- Inklusion in Schulbüchern dualer Ausbildungsberufe und vollzeitschulischer beruflicher Bildungsgänge (Betreuung des von der Anna-Magull-Stiftung geförderten studentischen Forschungsprojektes) (April 2015 bis September 2015)
- Analyse von Lernaufgaben in Schulbüchern dualer Ausbildungsberufe und vollzeitschulischer beruflicher Bildungsgänge (Betreuung des von der Anna-Magull-Stiftung geförderten studentischen Forschungsprojektes) (Juni 2014 bis November 2014)
- Energiebildungskompetenzen für eine nachhaltige Schulkultur (EkonaS) (Mitarbeit im Verbundprojekt „Bildung für eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung“ gefördert von der Stiftung Zukunfts- und Innovationsfonds Niedersachsen) (November 2008 bis Oktober 2011)
- Kompetenzerwerb durch Lernaufgaben – Fachdidaktische Perspektiven (KLee) (Mitarbeit im vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) geförderten Projekt) (Juli 2009 bis Dezember 2009)
2022
- Enoch, C.; Garcia-Murias, R.; Krause, C. & Porath, J. (Eds.) (2022). Vocational Guidance in Europe - Challenges, Needs, Solutions, and Development Perspectives. Springer.
- Enoch, C.; Garcia-Murias, R.; Krause, C. & Porath, J. (2022). Academia+. In: C. Enoch, R. Garcia-Murias, C. Krause & J. Porath (Eds.), Vocational Guidance in Europe - Challenges, Needs, Solutions, and Development Perspectives (pp. 3-35). Springer.
- Enoch, C.; Garcia-Murias, R.; Krause, C. & Porath, J. (2022). Upcoming Challenges for Vocational Guidance in Europe. In: C. Enoch, R. Garcia-Murias, C. Krause & J. Porath (Eds.), Vocational Guidance in Europe - Challenges, Needs, Solutions, and Development Perspectives (pp. 201-207). Springer.
2020
- Berding, F.; Dreisiebner, G.; Jahncke, H.; Slepcevic-Zach, P. & Porath, J. (2020). Berufsdarstellungen in populären Jugendserien. Eine videoanalytische Annäherung an ein volatiles Forschungsfeld. bwp@, 38.
- Jahncke, H.; Berding, F.; Porath, J. & Steib, C. (2020). Berufsdarstellungen in Vorabendserien zwischen 1990 und 2018 als Informationsquellen über Berufe. In: E. Wittmann, D. Frommberger & U. Weyland (Hrsg.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2020. Schriftenreihe der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (S. 131-149). Opladen: Budrich.
- Lettrari, A.; Nestler, C. & Porath, J. (2020). Wendekinder in der Berliner Republik und Europa: Eine etymologische, transdisziplinäre Exploration der Transformationskompetenz. In. V. Benkert (Hrsg.), Unsere Väter, unsere Mütter. Deutsche Generationen seit 1945 (S. 205-242). Frankfurt/Main: Campus Verlag.
- Slopinski, S.; Porath, J. & Križan, G. M. (2020). Nachhaltigkeit in der Lebenswelt Betrieb – Verständnis, Wahrnehmung und Relevanz von Corporate Social Responsibility aus Sicht kaufmännischer Auszubildender. bwp@, 38.
- Conrads, R.; Freiling, T.; Müller-Osten, A. & Porath, J. (Hrsg.) (2020). Zukünftige Arbeitswelten der Zukunft - Facetten guter Arbeit, beruflicher Qualifizierung und sozialer Sicherung. Wiesbaden: Springer.
- Freiling, T. & Porath, J. (2020). Digitalisierung des Lernens ‒ Implikationen für die berufliche Bildung. In T. Freiling; R. Conrads; A. Müller-Osten & J. Porath (Hrsg.), Zukünftige Arbeitswelten - Facetten guter Arbeit, beruflicher Qualifizierung und sozialer Sicherung (S. 205-225). Wiesbaden: Springer.
2019
- Lettrari, A.; Nestler, C. & Porath, J. (2019): Transformationskompetenz der Wendekinder – Annäherung an eine etymologische, transdisziplinäre Exploration. In: Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit, 30 Jahre Mauerfall. Demokratie und nun?, 2/2019, S. 72-91, Wochenschauverlag.
2018
- Jahncke, H., Porath, J., Rebmann, K., Riebenbauer, E. & Stock, M. (2018). Vergleichende Analyse zweier Portfoliokonzepte zur Beförderung der (Selbst-)Reflexionsfähigkeit bei Studierenden der Wirtschaftspädagogik. die hochschullehre, 4, Bielefeld: wbv media..
- Jahncke, H.; Berding, F.; Porath, J. & Magh, K. (2018). Einfluss von Feedback auf die (Selbst-)Reflexion von Lehramtsstudierenden. die hochschullehre, 4, Bielefeld: wbv media.
- Jahncke, H. & Porath, J. (2018). Handlungsempfehlungen zur Beschulung von Flüchtlingen an berufsbildenden Schulen. Die berufsbildende Schule, 70 (2018), 54-59.
2017
- Monsees, S. K.; Porath, J. & Rebmann, K. (2017). Zur Funktion von Schulbuchaufgaben für Schüler/-innen der einjährigen Berufsfachschule „Hauswirtschaft und Pflege“ sowie der Berufsfachschule „Wirtschaft“. In G. Niedermair (Hrsg.), Berufliche Benachteiligtenförderung. Theoretische Einsichten, empirische Befunde und aktuelle Maßnahmen (S. 27-46). Linz: Trauner.
- Jahncke, H.; Porath, J. & Rebmann, K. (2017). Reflexionsanlässe eines Kompetenzentwicklungsportfolios zur Qualitätsentwicklung im Studium der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Wirtschaft und Erziehung, 69(8), 291-297.
2016
- Porath, J. & Monsees, S. K. (2016). Beförderung beruflicher Handlungskompetenz durch kaufmännisch-verwaltende Schulbuchaufgaben. Kölner Zeitschrift für Wirtschaft und Pädagogik, 60, 3-31.
- Porath, J. & Slopinski, A. (2016). Die Bedeutung von Diversity in kaufmännisch-verwaltenden Schulbüchern. bwp@, 30, 1-27.
2015
- Porath, J. (2015). Ausbildungsberufe in der Energiebranche. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 73-74). Bielefeld: Bertelsmann.
- Porath, J. (2015). Berufsbildung für erneuerbare Energien. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 177-178). Bielefeld: Bertelsmann.
- Porath, J. (2015). Konstruktionskriterien für Lern- und Arbeitsaufgaben. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 490-491). Bielefeld: Bertelsmann.
- Porath, J. (2015). Lern- und Arbeitsaufgaben. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 551-553). Bielefeld: Bertelsmann.
- Feldkamp, D. & Porath, J. (2015). Kompetenzprofil. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 487-488). Bielefeld: Bertelsmann.
2014
- Porath, J. (2014). Individualisierung statt Geschlechterdifferenzierung - Lernaufgaben zur Förderung von Arbeits- und Berufsorientierung durch effektive Kommunikation. Gruppendynamik und Organisationsberatung, 45(4), 401-418.
- Porath, J. (2014). Beförderung der Berufsorientierung von Jugendlichen im beruflichen Übergangssystem auf der Folie eines konstruktivistisch-kognitionstheoretischen Lernverständnisses. bwp@, 27, 1-26.
2013
- Porath, J. (2013). Beförderung von Arbeits- und Berufsorientierung bei Schüler(inne)n der Berufsfachschule durch den Einsatz von Lernaufgaben. Eine konstruktiv-evaluative Studie. München: Hampp.
- Porath, J. (2013). Rezension: H.-H. Kremer, M. Beutner & A. Zoyke (Hrsg.), Individuelle Förderung und berufliche Orientierung im berufsschulischen Übergangssystem. Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt InLab. berufsbildung, 120, S. 43-44.
- Porath, J. (2013). Beförderung von Arbeits- und Berufsorientierung durch Lernaufgaben. berufsbildung, 144, S. 37-39.
2012
- Bloemen, A. & Porath, J. (Hrsg.) (2012). Dimensionen und Referenzpunkte von Energiebildung in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. München: Hampp.
- Bloemen, A.; Heyse, K.; Porath, J. & Schlömer, T. (2012). Die Integration von Nachhaltigkeit und Energiebildung in die berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher. In C. Bick, G. Brandt & A. Eiselt (Hrsg.), Integration im Prozess der Internationalisierung. Schriftenreihe Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft - Recht - Bildung, Bd. 8 (S. 13-24). Oldenburg: BIS.
- Porath, J. (2012). Konstruktivistische Lernaufgaben. Eine Möglichkeit zur Förderung von Arbeits- und Berufsorientierung bei Schülerinnen und Schülern an berufsbildenden Schulen. In A. Bojanowski & M. Eckert (Hrsg.), Black Box Übergangssystem (S. 239-251). Münster: Waxmann.
- Bloemen, A. & Porath, J. (2012). Die Windbranche als Arbeitgeber – Berufsorientierung in der Schule. In K. Heusinger von Waldegge & S. Peters (Hrsg.), Windenergie. Fachspezifische und fachübergreifende Materialien (S. 57-73). Hallbergmoos: Aulis.
2011
- Bloemen, A.; Lübbers, J. & Porath, J. (2011). Szenario-Methode. In K. Reich (Hrsg.), Methodenpool.
- Bloemen, A. & Porath, J. (2011). Placemat-Methode. In K. Reich (Hrsg.), Methodenpool.
- Bloemen, A.; Porath, J.; Rebmann, K. & Schlömer, T. (2011). Lern- und Arbeitsaufgaben in berufsbildenden Lehr-Lernprozessen. berufsbildung, 127, 3-7.
- Zugleich Betreuerin des gesamten Themenheftes "Lern- und Arbeitsaufgaben" gemeinsam mit André Bloemen, Karin Rebmann und Tobias Schlömer.
2010
- Bloemen, A.; Heyse, K.; Porath, J.; Rebmann, K. & Schlömer, T. (2010). Herausforderungen und Umsetzungspfade der Berufsbildung im Bereich erneuerbarer Energien. berufsbildung, 122, 4-8.
- Zugleich Betreuerin des gesamten Themenheftes "Energiebildung" gemeinsam mit André Bloemen und Karin Rebmann.
- Bloemen, A.; Masemann, M; Porath, J.; Rebmann, K. & Rowold, J. (2010). Beförderung beruflicher Handlungskompetenz durch Lernaufgaben. In H. Kiper; W. Meints; S. Peters; S. Schlump & S. Schmit (Hrsg.), Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht (S. 198-208). Stuttgart: Kohlhammer.
- Bloemen, A. & Porath, J. (2010). Beförderung von Energiebildungskompetenzen für eine nachhaltige Schulkultur durch berufliche Weiterbildung von Lehrkräften. bwp@, 19, 1-22.
- Porath, J. (2010). Die Halbwertzeit des Wissens und ihre Implikationen für eine zeitgemäße Arbeits- und Berufsorientierung. In S. Behrends, A. Bloemen, B. Mokwinski & W. Schröder (Hrsg.), Wissen und Wissensmanagement - Chancen in der Wirtschaftskrise. Schriftenreihe Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft - Recht - Bildung, Bd. 7 (S. 263-279). Oldenburg: BIS.
2009
- Bloemen, A. & Porath, J. (2009). Testaufgaben für die Diagnose von Kompetenzentwicklung im Modellversuch HaBiNa. Werkstatt- und Forschungsberichte zum Modellversuch Handwerkliche Aus- und Weiterbildung für Nachhaltigkeit, Heft 4, Universität Hamburg.
- Haneberg, L.; Heinicke, T.; Mülchen, R. & Porath, J. (Hrsg.) (2009). Governance - Entscheidungsfindung und -umsetzung innerhalb staatlicher und wirtschaftlicher Strukturen. Schriftenreihe Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft - Recht - Bildung, Bd. 6. Oldenburg: BIS.
- Porath, J.; Rebmann, K. & Schlömer, T. (2009). Energiebildung an Berufsbildenden Schulen: Energiekompetenzen als Grundlage für Strukturwandel. Einblicke, 49, 52-55.
- Porath, J. & Schröder, W. (2009). Schulinspektion - zwischen Intention und Realität. In L. Haneberg; T. Heinicke; R. Mülchen & J. Porath (Hrsg.), Governance - Entscheidungsfindung und -umsetzung innerhalb staatlicher und wirtschaftlicher Strukturen. Schriftenreihe Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft - Recht - Bildung, Bd. 6 (S. 175-191). Oldenburg: BIS.
Bachelor
- Modul 2220 bzw. 2230 - Berufliche Aus- und Weiterbildung
- Modul 2310 - Berufs- und Arbeitswissenschaften
- Modul 2430 - Arbeiten in Gruppen
Zertifikatsprogramm
- Modul 2: Berufsbiografien und Kompetenzen
Frau Prof. Dr. Porath studierte Wirtschaftspädagogik an den Universitäten Rostock, Umeå (Sweden) und der HU Berlin und promovierte an der Universität Oldenburg im Fach Wirtschaftswissenschaften. Thema der Dissertation war die „Beförderung von Arbeits- und Berufsorientierung bei Schüler(inne)n der Berufsfachschule durch den Einsatz von Lernaufgaben. Eine konstruktiv-evaluative Studie.“
Prof. Dr. Porath war mehrere Jahre an der Universität Oldenburg als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig. Im Wintersemester 2015/2016 übernahm Sie eine Vertretungsprofessur für Wirtschaftsdidaktik an der Universität zu Köln. Sie hat zahlreiche Publikationen zum Thema der Berufs- und Wirtschaftspädagogik veröffentlicht.
Darüber hinaus ist Frau Prof. Dr. Porath seit 2019 ausgebildete Psychologische Beraterin und Personal Coach.
Frau Prof. Dr. Porath ist ehemaliges berufenes Mitglied des MV Zukunftsrat als Gremium zur Beratung der Landesregierung.
Sie ist Mitglied der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGFE und regelmäßig auf Tagungen und Konferenzen mit Vorträgen, Workshops und Moderationen vertreten.
Akademische Tätigkeiten und Funktionen
- Fachgruppensprecherin der Fachgruppe Berufs- und Wirtschaftspädagogik
- Professorales Mitglied in der Gleichstellungskommission
- Ombudsperson
- Professorales Mitglied diverser Besetzungs- und Berufungskommissionen
- Verbesserung der Kundenkernprozesse in der LBBiE (Mitarbeit und Einbringung der wissenschaftlichen Perspektive in das von dem Bereich Strategieentwicklung der Zentrale der BA geführten Projekts) (Juni 2021 bis Oktober 2021)
- Academia+ - Counsellors Study and Training Exchange Program for key challenges of European labour markets and societies (Beantragung, Durchführung, Projektleitung; gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Erasmus+ KA2 “Strategische Partnerschaften der Hochschulbildung”) (September 2018 bis August 2021)
- dLA (Digitale Lernarrangements) (Teilaufgabe des Projekts digitale Hochschule der BA) (April 2020 bis Juni 2020)
- Verständnis, Wahrnehmung und Relevanz von Corporate Social Responsibility aus Sicht von Auszubildenden (Betreuung des von der Anna-Magull-Stiftung geförderten studentischen Forschungsprojektes) (Mai 2017 bis November 2017)
- Mediennutzung zur Berufsorientierung von Jugendlichen – Realistische Berufsorientierung durch Mediennutzung? (Betreuung des von der Anna-Magull-Stiftung geförderten studentischen Forschungsprojektes) (April 2016 bis September 2016)
- Inklusion in Schulbüchern dualer Ausbildungsberufe und vollzeitschulischer beruflicher Bildungsgänge (Betreuung des von der Anna-Magull-Stiftung geförderten studentischen Forschungsprojektes) (April 2015 bis September 2015)
- Analyse von Lernaufgaben in Schulbüchern dualer Ausbildungsberufe und vollzeitschulischer beruflicher Bildungsgänge (Betreuung des von der Anna-Magull-Stiftung geförderten studentischen Forschungsprojektes) (Juni 2014 bis November 2014)
- Energiebildungskompetenzen für eine nachhaltige Schulkultur (EkonaS) (Mitarbeit im Verbundprojekt „Bildung für eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung“ gefördert von der Stiftung Zukunfts- und Innovationsfonds Niedersachsen) (November 2008 bis Oktober 2011)
- Kompetenzerwerb durch Lernaufgaben – Fachdidaktische Perspektiven (KLee) (Mitarbeit im vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) geförderten Projekt) (Juli 2009 bis Dezember 2009)
2022
- Enoch, C.; Garcia-Murias, R.; Krause, C. & Porath, J. (Eds.) (2022). Vocational Guidance in Europe - Challenges, Needs, Solutions, and Development Perspectives. Springer.
- Enoch, C.; Garcia-Murias, R.; Krause, C. & Porath, J. (2022). Academia+. In: C. Enoch, R. Garcia-Murias, C. Krause & J. Porath (Eds.), Vocational Guidance in Europe - Challenges, Needs, Solutions, and Development Perspectives (pp. 3-35). Springer.
- Enoch, C.; Garcia-Murias, R.; Krause, C. & Porath, J. (2022). Upcoming Challenges for Vocational Guidance in Europe. In: C. Enoch, R. Garcia-Murias, C. Krause & J. Porath (Eds.), Vocational Guidance in Europe - Challenges, Needs, Solutions, and Development Perspectives (pp. 201-207). Springer.
2020
- Berding, F.; Dreisiebner, G.; Jahncke, H.; Slepcevic-Zach, P. & Porath, J. (2020). Berufsdarstellungen in populären Jugendserien. Eine videoanalytische Annäherung an ein volatiles Forschungsfeld. bwp@, 38.
- Jahncke, H.; Berding, F.; Porath, J. & Steib, C. (2020). Berufsdarstellungen in Vorabendserien zwischen 1990 und 2018 als Informationsquellen über Berufe. In: E. Wittmann, D. Frommberger & U. Weyland (Hrsg.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2020. Schriftenreihe der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (S. 131-149). Opladen: Budrich.
- Lettrari, A.; Nestler, C. & Porath, J. (2020). Wendekinder in der Berliner Republik und Europa: Eine etymologische, transdisziplinäre Exploration der Transformationskompetenz. In. V. Benkert (Hrsg.), Unsere Väter, unsere Mütter. Deutsche Generationen seit 1945 (S. 205-242). Frankfurt/Main: Campus Verlag.
- Slopinski, S.; Porath, J. & Križan, G. M. (2020). Nachhaltigkeit in der Lebenswelt Betrieb – Verständnis, Wahrnehmung und Relevanz von Corporate Social Responsibility aus Sicht kaufmännischer Auszubildender. bwp@, 38.
- Conrads, R.; Freiling, T.; Müller-Osten, A. & Porath, J. (Hrsg.) (2020). Zukünftige Arbeitswelten der Zukunft - Facetten guter Arbeit, beruflicher Qualifizierung und sozialer Sicherung. Wiesbaden: Springer.
- Freiling, T. & Porath, J. (2020). Digitalisierung des Lernens ‒ Implikationen für die berufliche Bildung. In T. Freiling; R. Conrads; A. Müller-Osten & J. Porath (Hrsg.), Zukünftige Arbeitswelten - Facetten guter Arbeit, beruflicher Qualifizierung und sozialer Sicherung (S. 205-225). Wiesbaden: Springer.
2019
- Lettrari, A.; Nestler, C. & Porath, J. (2019): Transformationskompetenz der Wendekinder – Annäherung an eine etymologische, transdisziplinäre Exploration. In: Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit, 30 Jahre Mauerfall. Demokratie und nun?, 2/2019, S. 72-91, Wochenschauverlag.
2018
- Jahncke, H., Porath, J., Rebmann, K., Riebenbauer, E. & Stock, M. (2018). Vergleichende Analyse zweier Portfoliokonzepte zur Beförderung der (Selbst-)Reflexionsfähigkeit bei Studierenden der Wirtschaftspädagogik. die hochschullehre, 4, Bielefeld: wbv media..
- Jahncke, H.; Berding, F.; Porath, J. & Magh, K. (2018). Einfluss von Feedback auf die (Selbst-)Reflexion von Lehramtsstudierenden. die hochschullehre, 4, Bielefeld: wbv media.
- Jahncke, H. & Porath, J. (2018). Handlungsempfehlungen zur Beschulung von Flüchtlingen an berufsbildenden Schulen. Die berufsbildende Schule, 70 (2018), 54-59.
2017
- Monsees, S. K.; Porath, J. & Rebmann, K. (2017). Zur Funktion von Schulbuchaufgaben für Schüler/-innen der einjährigen Berufsfachschule „Hauswirtschaft und Pflege“ sowie der Berufsfachschule „Wirtschaft“. In G. Niedermair (Hrsg.), Berufliche Benachteiligtenförderung. Theoretische Einsichten, empirische Befunde und aktuelle Maßnahmen (S. 27-46). Linz: Trauner.
- Jahncke, H.; Porath, J. & Rebmann, K. (2017). Reflexionsanlässe eines Kompetenzentwicklungsportfolios zur Qualitätsentwicklung im Studium der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Wirtschaft und Erziehung, 69(8), 291-297.
2016
- Porath, J. & Monsees, S. K. (2016). Beförderung beruflicher Handlungskompetenz durch kaufmännisch-verwaltende Schulbuchaufgaben. Kölner Zeitschrift für Wirtschaft und Pädagogik, 60, 3-31.
- Porath, J. & Slopinski, A. (2016). Die Bedeutung von Diversity in kaufmännisch-verwaltenden Schulbüchern. bwp@, 30, 1-27.
2015
- Porath, J. (2015). Ausbildungsberufe in der Energiebranche. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 73-74). Bielefeld: Bertelsmann.
- Porath, J. (2015). Berufsbildung für erneuerbare Energien. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 177-178). Bielefeld: Bertelsmann.
- Porath, J. (2015). Konstruktionskriterien für Lern- und Arbeitsaufgaben. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 490-491). Bielefeld: Bertelsmann.
- Porath, J. (2015). Lern- und Arbeitsaufgaben. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 551-553). Bielefeld: Bertelsmann.
- Feldkamp, D. & Porath, J. (2015). Kompetenzprofil. In J.-P. Pahl (Hrsg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche (S. 487-488). Bielefeld: Bertelsmann.
2014
- Porath, J. (2014). Individualisierung statt Geschlechterdifferenzierung - Lernaufgaben zur Förderung von Arbeits- und Berufsorientierung durch effektive Kommunikation. Gruppendynamik und Organisationsberatung, 45(4), 401-418.
- Porath, J. (2014). Beförderung der Berufsorientierung von Jugendlichen im beruflichen Übergangssystem auf der Folie eines konstruktivistisch-kognitionstheoretischen Lernverständnisses. bwp@, 27, 1-26.
2013
- Porath, J. (2013). Beförderung von Arbeits- und Berufsorientierung bei Schüler(inne)n der Berufsfachschule durch den Einsatz von Lernaufgaben. Eine konstruktiv-evaluative Studie. München: Hampp.
- Porath, J. (2013). Rezension: H.-H. Kremer, M. Beutner & A. Zoyke (Hrsg.), Individuelle Förderung und berufliche Orientierung im berufsschulischen Übergangssystem. Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt InLab. berufsbildung, 120, S. 43-44.
- Porath, J. (2013). Beförderung von Arbeits- und Berufsorientierung durch Lernaufgaben. berufsbildung, 144, S. 37-39.
2012
- Bloemen, A. & Porath, J. (Hrsg.) (2012). Dimensionen und Referenzpunkte von Energiebildung in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. München: Hampp.
- Bloemen, A.; Heyse, K.; Porath, J. & Schlömer, T. (2012). Die Integration von Nachhaltigkeit und Energiebildung in die berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher. In C. Bick, G. Brandt & A. Eiselt (Hrsg.), Integration im Prozess der Internationalisierung. Schriftenreihe Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft - Recht - Bildung, Bd. 8 (S. 13-24). Oldenburg: BIS.
- Porath, J. (2012). Konstruktivistische Lernaufgaben. Eine Möglichkeit zur Förderung von Arbeits- und Berufsorientierung bei Schülerinnen und Schülern an berufsbildenden Schulen. In A. Bojanowski & M. Eckert (Hrsg.), Black Box Übergangssystem (S. 239-251). Münster: Waxmann.
- Bloemen, A. & Porath, J. (2012). Die Windbranche als Arbeitgeber – Berufsorientierung in der Schule. In K. Heusinger von Waldegge & S. Peters (Hrsg.), Windenergie. Fachspezifische und fachübergreifende Materialien (S. 57-73). Hallbergmoos: Aulis.
2011
- Bloemen, A.; Lübbers, J. & Porath, J. (2011). Szenario-Methode. In K. Reich (Hrsg.), Methodenpool.
- Bloemen, A. & Porath, J. (2011). Placemat-Methode. In K. Reich (Hrsg.), Methodenpool.
- Bloemen, A.; Porath, J.; Rebmann, K. & Schlömer, T. (2011). Lern- und Arbeitsaufgaben in berufsbildenden Lehr-Lernprozessen. berufsbildung, 127, 3-7.
- Zugleich Betreuerin des gesamten Themenheftes "Lern- und Arbeitsaufgaben" gemeinsam mit André Bloemen, Karin Rebmann und Tobias Schlömer.
2010
- Bloemen, A.; Heyse, K.; Porath, J.; Rebmann, K. & Schlömer, T. (2010). Herausforderungen und Umsetzungspfade der Berufsbildung im Bereich erneuerbarer Energien. berufsbildung, 122, 4-8.
- Zugleich Betreuerin des gesamten Themenheftes "Energiebildung" gemeinsam mit André Bloemen und Karin Rebmann.
- Bloemen, A.; Masemann, M; Porath, J.; Rebmann, K. & Rowold, J. (2010). Beförderung beruflicher Handlungskompetenz durch Lernaufgaben. In H. Kiper; W. Meints; S. Peters; S. Schlump & S. Schmit (Hrsg.), Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht (S. 198-208). Stuttgart: Kohlhammer.
- Bloemen, A. & Porath, J. (2010). Beförderung von Energiebildungskompetenzen für eine nachhaltige Schulkultur durch berufliche Weiterbildung von Lehrkräften. bwp@, 19, 1-22.
- Porath, J. (2010). Die Halbwertzeit des Wissens und ihre Implikationen für eine zeitgemäße Arbeits- und Berufsorientierung. In S. Behrends, A. Bloemen, B. Mokwinski & W. Schröder (Hrsg.), Wissen und Wissensmanagement - Chancen in der Wirtschaftskrise. Schriftenreihe Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft - Recht - Bildung, Bd. 7 (S. 263-279). Oldenburg: BIS.
2009
- Bloemen, A. & Porath, J. (2009). Testaufgaben für die Diagnose von Kompetenzentwicklung im Modellversuch HaBiNa. Werkstatt- und Forschungsberichte zum Modellversuch Handwerkliche Aus- und Weiterbildung für Nachhaltigkeit, Heft 4, Universität Hamburg.
- Haneberg, L.; Heinicke, T.; Mülchen, R. & Porath, J. (Hrsg.) (2009). Governance - Entscheidungsfindung und -umsetzung innerhalb staatlicher und wirtschaftlicher Strukturen. Schriftenreihe Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft - Recht - Bildung, Bd. 6. Oldenburg: BIS.
- Porath, J.; Rebmann, K. & Schlömer, T. (2009). Energiebildung an Berufsbildenden Schulen: Energiekompetenzen als Grundlage für Strukturwandel. Einblicke, 49, 52-55.
- Porath, J. & Schröder, W. (2009). Schulinspektion - zwischen Intention und Realität. In L. Haneberg; T. Heinicke; R. Mülchen & J. Porath (Hrsg.), Governance - Entscheidungsfindung und -umsetzung innerhalb staatlicher und wirtschaftlicher Strukturen. Schriftenreihe Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft - Recht - Bildung, Bd. 6 (S. 175-191). Oldenburg: BIS.
Bachelor
- Modul 2220 bzw. 2230 - Berufliche Aus- und Weiterbildung
- Modul 2310 - Berufs- und Arbeitswissenschaften
- Modul 2430 - Arbeiten in Gruppen
Zertifikatsprogramm
- Modul 2: Berufsbiografien und Kompetenzen
-
Ombudsperson Mannheim - Stellvertretung
Prof. Dr. med., Dr. disc. pol., Andreas G. Franke, M.A.
Prof. Dr. med., Dr. disc. pol., Andreas G. Franke, M.A. Kontakt
Prof. Dr. med., Dr. disc. pol., Andreas G. Franke, M.A.
Fachgruppe:
BeratungswissenschaftenRaum: MA 116
Telefon: +49 621 4209-183
Schwerpunkte in der Lehre
- Fallmanagement
- Netzwerkarbeit
- Psychiatrische Aspekte, suchtmedizinische Aspekte und sozialmedizinische Aspekte im Kontext von Arbeitslosigkeit
Forschungsgebiete
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Suchtmedizin
- Neuroethik
- Versorgungsforschung
- Psychosoziale Veränderungen durch die Covid-19-Pandemie
- Arbeitslosigkeit und (psychische) Krankheiten
Herr Franke ist Ombudsperson
Prof. Dr. med. et Dr. disc. pol. Andreas G. Franke, M.A. hat seit 3. April 2018 eine Professur für Fallmanagement mit dem Schwerpunkt Beschäftigungsorientierung und Beratung in prekären Lebenslagen an der HdBA am Campus Mannheim inne. Seit 1. Januar 2025 ist Prof. Dr. med. et Dr. disc. pol. Andreas G. Franke als Leiter des Regionalverbundes Süd-West (Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz) in den Ärztlichen Dienst zu 80% abgeordnet.
Er studierte Medizin an den Universitäten Göttingen, Bern und Duisburg-Essen sowie Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen. Er promovierte an der Universität Essen im Fach Medizin sowie an der Universität Göttingen im Fach Sozialwissenschaften.
Professor Franke war mehrere Jahre als Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel, der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz tätig. Vor seinem Stellenantritt an der HdBA hatte er eine Professur für Medizin in Sozialer Arbeit, Bildung und Erziehung an der Hochschule Neubrandenburg inne und war mehrere Jahre als Prodekan und Dekan tätig.
Professor Franke verfügt über eine ärztliche Approbation sowie Facharztanerkennung für Psychiatrie und Psychotherapie. Er hat ein „Institut für medizinisch-psychiatrische Forschung und Begutachtungen“ als An-Institut der Hochschule Neubrandenburg gegründet und geleitet, war an der Hochschule Neubrandenburg (Mit-) Begründer und Mitglied der Ethikkommission und Mitbegründer des Forschungsnetzwerkes zwischen Hochschule, Klinikum und Gesundheitsamt in Neubrandenburg.
Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Psychiatrie, Sozialmedizin, Sozialen Arbeit und (Neuro-) Ethik, Versorgungsforschung sowie Arbeitslosigkeit und psychische Krankheit. Herr Professor Franke hat zahlreiche Publikationen zu diversen psycho-sozialen und weiteren Themen veröffentlicht und ist als Gutachter und (Associate) Editor für mehrere internationale Journals tätig.
Forschungsgebiete und Forschungsaufträge
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Suchtmedizin
- Neuroethik
- Versorgungsforschung
- Psychosoziale Veränderungen durch die Covid-19-Pandemie
- Arbeitslosigkeit und psychische Krankheit
Forschungsprojekte
2008 – 2011
Interdisziplinäres BMBF-Projekt: „Normality, Normalization and Enhancement in the Neurosciences: Ethical, Sociocultural and Neuropsychiatric Aspects of Cognitive Enhancement“.
2010 – 2013
Initiative Pro Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Mainz. Fördersumme: 3-jährige Doktorandenstelle
2013 – 2016
Interdisziplinäres BMBF-Projekt: „Pharmakologisches Neuroenhancement: Zwischen planbarem Wissenstransfer und nicht intendierten Rückwirkungen Konzeption für ein Verbundprojekt zu den medizinischen, psychosozialen, medialen und ethischen Aspekten des Wissenstransfers zwischen den modernen Lebenswissenschaften und der Gesellschaft.“
2014, 2015, 2016, 2017
Hochschulinterne Forschungsförderung der Hochschule Neubrandenburg
Fördersumme jährlich2016 – 2020
Förderung des Bundeministerium für Gesundheit (BMG) zur Evaluation eines stationären Modellprojekts (Matrix, Indikativgruppe ATS) bei „Crystal“-Konsumenten. Bundeministerium für Gesundheit (BMG). (2016 – 2020)
2019 - 2022
Work4Psy: Berufliche Integration von Jugendlichen mit psychischen Belastungen und Erkrankungen
- Innumerable posters, (poster) abstracts, abstracts, (poster) presentations at divergent national (e.g. conference of the German Association for Psychiatry, Psychotherapy and Psychosomatics (DGPPN), Anatomical Society (AG), Society for Neuropsychopharmacology and Pharmacospsychiatry (AGNP), German Society of Sports Medicine and Prevention (DGSP), German Society of Medical Sociology (DGMS), German Society of Medical Psychology (DGMP), German Society of Addiction (DG Sucht), German Society for Social Work in Public Health (DVSG) and international (European Conference on Addictive Behaviours and Dependencies, Lisboa, Portugal, Brain Matters, Hallifax, Canada) conferences. Topics: neuroanatomy, psychiatric disorders, pharmacological neuroenhancement, methamphetamine, psychosocial support, psychosocial aspects of oncology, etc.
Originalarbeiten in wissenschaftlichen Zeitschriften mit Gutachtersystem:
- Franke AG, Scherbaum N, Manz K, Pieper C, Lotz-Metz G: [Regional characteristics of the burden of disease among the unemployed in Germany. A regional data analysis of 4 million socio-medical assessments by the Medical Service of the Federal Employment Agency] (under revision, Das Gesundheitswesen)
- Franke AG, Manz K, Scherbaum N, Pieper C, Roser P, Lotz-Metz G: Disease prevalence and ability to perform among unemployed people in Germany. The epidemiological meaning of menal diseases. (under revision, PPmP)
- Roser P, Manz K, Scherbaum N, Lotz-Metz G, Franke AG (2025): Prevalence of mental disorders and working ability among unemployed individuals in Germany: A register-based analysis of socio-medical assessments by the Federal Employment Agency between 2016 and 2021. BMC Public Health, 25(1):475. doi: 10.1186/s12889-025-21603-z
- Franke AG, Roser P, Scherbaum N, Pieper C, Manz K, Lotz-Metz G (2025): Disease prevalence and working ability among socio-medically assessed unemployed people in Germany between 2016 and 2021: A secondary data analysis of the Federal Employment Agency. Public Health, 242:37-43. doi: 10.1016/j.puhe.2025.02.021. Epub 2025 Feb 28.
- Franke AG, Manz K, Lotz-Metz G (2024): [Socio-medical assessment by the Medical Service of the Federal Employment Agency]. Bundesgesundheitsblatt 7(9):1031-1038
- Stüben N, Franke AG, Soyka M (2023): Evaluation of a primary e-health intervention program for people with alcohol use disorder: Clinical characteristics of users and efficacy. Int J Environ Res Public Health 20(15): 6514, doi: 10.3390/ijerph20156514
- Meiler B, Franke AG, Scherbaum N, Rabl J (2023): Psychiatric morbidity, utilization and quality of mental health care in long-term unemployed people. Int. J Environ Res Public Health 20, 5066, doi.org/10.3390/ijerph2006506
- Stüben N, Franke AG, Soyka M (2023): [Acceptance and use of web-based interventions for alcohol abstinence]. Der Nervenarzt. 94:1-7
- Kamp F, Behle N, Proebstl L, Hager M, Riebschläger M, Schacht-Jablonowsky W, Hamdorf W, Neumann S, Krause D, Manz K, Franke AG, Koller G, Soyka M (2022): Treatment outcome, cognitive function and psychopathology in methamphetamine users compared to other substance users World J Psych, 12(7):944-957
- Franke AG, Neumann S, Proebstl L, Kamp F, Hager L, Mutschler J, Koller G, Soyka M (2022): Psychiatric comorbidity and psychopathology of methamphetamine users – are there gender differences? Int. J. Ment. Health Addict. 10.1007/s11469-021-00743-4 (in press)
- Jebrini T, Manz K, Koller G, Krause D, Soyka M, Franke AG (2021): Psychiatric comorbidity and stress in medical students using neuroenhancers. Front. Psychiatry 12:771126. doi: 10.3389/fpsyt.2021.771126
- Franke AG, Koller G, Neumann S, Proebstl L, Manz K, Krause D, Kamp F, Hager L, Soyka M (2021): Psychopathology and attention performance in methamphetamine users with ADHD symptomology in childhood? Int. J. Ment. Health Addict. (in press)
- Franke AG, Koller G, Krause D, Proebstl L, Kamp F, Pogarell O, Jebrini T, Manz K, Chrobok AI, Soyka M (2021): Just „Like coffee“ or neuroenhancement by caffeine? Front. Public Health 9:640154. doi: 10.3389/fpubh.2021.640154
- Neumann S, Soyka M, Franke AG (2019). Psychosocial health and prevention of crisis in rural areas – Results of a pilot panel on psychosocial problems, subjective burden, and utilization of help in Germany. Mental Health Prev 14 doi: 10.1016/j.mph.2019.200161
- Kunzler AM, Chmitorz A, Bagusat Ch, Kaluza A, Hoffmann I, Schäfer M, Quiring O, Rigotti Th, Kalisch R, Tüscher O, Franke AG, van Dick R, Lieb K (2018): Construct validity and population-based norms of the German Brief Resilience Scale. Eur. J Health Psychol, 25:107-117
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Übersichtsarbeiten in wissenschaftlichen Zeitschriften mit Gutachtersystem:
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- Franke AG, Schmitt P, Neumann S: Association between Unemployment and Mental Disorders: An Update of the Literature. Int J Environ Res Public Health, 21(12):1698. doi: 10.3390/ijerph21121698.
- Franke AG (2024): [Addiction Medicine with regard to Socio-medical Assessment]. Arbeitssicherheit, Sozialmedizin, Umweltmedizin 59, 492-496
- Franke AG (2023): [Pro and Con: Performance enhancement and social benefit through neuroenhancement.] Dt. Aerztebla 120(10):124
- Nolte-Troha C, Neumann S, Franke AG: [The Vitious Circle of Unemployment and Substance Use Disorders]. Nervenheilkunde 42(9): 649-655
- Nolte-Troha C, Roser P, Scherbaum N, Koller G, Franke AG (2023): Unemployment and substance use: An updated review of studies from North America and Europe. Healthcare 11(8), 1182 10.3390/healthcare11081182
- Dominik P, Waßmer M, Soyka M, Franke AG (2022): Forensic and criminal consequences of stimulant abuse in Germany. Front. Public Health 10:1028654. doi: 10.3389/fpubh.2022.1028654
- Soyka M, Franke AG (2021): Recent Advances in the treatment of opioid use disorders – focus on long-acting buprenorphine formulations. World J Psych 11(9):543-553
- Dominik P, Waßmer M, Soyka M, Franke AG (2021): [Criminal and forensic consequences of stimulant abuse]. Nervenheilkunde 40(8):615-622
- Franke AG & Soyka M (2021): [Aspects of addiction medicine about stimulants]. Addict Med 23(1):31-38
- Soyka M, Pröbstl L, Koller G, Franke AG (2021): [What do we know about prevention of cocaine use?] Addict Med 22(6):265-270
- Neumann S, Soyka M, Franke AG (2018): Bio-Psycho-Social Characteristics and Therapeutic Aspects of Methamphetamine-Dependent Women - Gender Specific Results of a Systematic Literature Search. Psychother Psychosom Med Psychol (PPmP) 68:281-289
- Neumann S, Franke AG, Soyka M (2017): [Crystal Meth: A women´s drug? – What we know about psychosocial context factors of methamphetamine use in women]. Addict Med 19(4):191-204
- Soyka M, Franke AG (2017): [(Psycho-) stimulants for psychopharmacotherapy and pharmacological neuroenhancement. Focus on addiction medicine]. Sucht, 63(3):1-11
- Soyka M, Koller G, Proebstl L, Kamp F, Franke AG, Schmidt P, Baumgärtner G, Schacht-Jablonowski M, Streif M, Hamdorf W (2017): [Prevalence and Therapy of Crystal Methamphetamine Dependence]. Fortschr Neur Psych, 85(2):92-99
- Neumann S, Franke AG, Soyka M (2016): [Methamphetamine addiction in Germany: A selective review about epidemiology, phenomenology and therapy]. Nervenheilkunde, 35(11):742-747
- Franke AG, Northoff R, Hildt E (2015): The Case of Pharmacological Neuroenhancement: Medical, Judicial and Ethical Aspects from a German Perspective. Pharmacopsychiatry, 48(7):256-264
- Franke AG & Soyka M (2015): [Psychopharmakotherapy versus Cognitive Enhancement. Distinction between therapy versus life style use of pro cognitive drugs]. Addict Med, 17(5):219-223
- Bagusat C, Engel A, Franke AG, Lieb K (2015): The Epidemiology of Pharmacological Neuroenhancement. Pharmakon, 3(3):9-16
- Franke AG, Soyka M (2015): [Pharmacological cognitive enhancement from a perspective of misuse and addiction]. Fortschr Neur Psych, 83(2):83-90
- Franke AG, Bagusat C, Rust S, Engel A, Lieb K (2014): Substances used and prevalence rates of cognitive enhancement among Healthy Subjects. Eur Arch Psy Clin N, 264(1):83-90
- Franke AG, Lieb K, Fellgiebel A, Huss M (2012): Stimulant and non-stimulant medication in actual and future therapy of ADHD. Fortschr Neur Psych, 80(3):130-40
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- Franke AG, Lieb K, Fellgiebel A (2009): From symptomatic to disease modifying therapy – Recent developments in the pharmacotherapy of Alzheimer’s disease. Fortschr Neur Psych, 77(6):326-333
Originalarbeiten, Übersichtsaritkel, Weiterbildungsartikel in Zeitschriften ohne Gutachtersystem:
- Neumann S, Schmidt P, Franke AG (2024): Affective Disorders and their associations with Unemployment. neuro aktuell 38(6):20-24
- Neumann S & Franke AG (2024): Die Assoziation zwischen Arbeitslosigkeit und psychischen Erkrankungen. Intern Prax 67(4):1-11
- Soyka M, Stüben N, Franke AG (2023): [Therapy of Alcohol Addicton Goes Online: Web based Interventions Expand Therapeutic Instruments]. DNP 24(2):38-41
- Neumann S, Franke AG (2022): [Pharmacotherapy among children and adolescents with ADHD. A brief overview]. neuro aktuell 4:21-28
- Franke AG (2020): [Brain doping – short term effects and side effects]. Wirtschaftspsychologie aktuell (1, 2020): 48-52
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Monographien und Buchbeiträge:
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- Franke AG (2020): [Neuroenhancement in the world of workforce. In: Future worlds of workforce]. Eds.: Freiling Th. et al. Springer-Verlag.
- Franke AG (2019): [Brain doping & Co – The optimized society]. Springer-Verlag (Heidelberg).
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- Franke AG (2018): [Psychopharmacology for pharmacological neuroenhancement and the respective abuse potential. In: Addiction Medicine]. Eds.: Soyka M, Battra A, Moggi A, Walter M. Elsevier Verlag (Munich).
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- Dietz P, Dresen A, Franke AG (2015): [Substance use for human enhancement in leisure and popular sports. In: Handbook of doping sciences]. Eds.: Dresen A, Form L. Hoffmannverlag.
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Buchrezensionen:
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- Franke AG (2024): Roberto Cavallaro, Cristina Colombo: Fundamentals of Psychiatry for Health Care Professionals. Springer-Verlag (Heidelberg) (06/24)
- Franke AG (2023): Andreas Bechdolf, Karolina Leopold, Anja Lehmann, Eva Burkhardt [Young psychotic people]. Psychiatrie-Verlag (Cologne) (09/23)
- Franke AG (2022): Frauke Koppelin [Public Health. Approaches, Theories and Structures]. utb Verlag (Munich) 02/23
- Franke AG (2022): Alfons Hollederer [Health Promotion among Unemployed]. Fachhochschuleverlag (Frankfurt a. M.). 08/21
- Franke AG (2022): Henrik Kessler: [Text book: Medical Psychology and Medical Sociology]. Thieme-Verlag (Stuttgart, New York) 08/22
- Franke AG (2022): Ferdinand Jaggi: [Burnout]. Lehmanns GmbH Verlag (Berlin). 03/22
- Franke AG (2021): Corinna Diehl, Christina B. Kreiner Rainer Diehl: [Handbook of social medicine]. Deutscher Ärzteverlag (Cologne) 02/21
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- Franke AG (2019): Horst Marburger: [German Civil Code II: Regulations]. 09/19
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- Franke AG (2018): Susanne Rabenstein: [Individual psychology and neurosciences]. Waxmann-Verlag (Münster, New York) 05/18
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- Franke AG (2013): Benigna Gerisch: [Suicidalitiy]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 02/13
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- Franke AG (2012): Jesper Juul, Peter Hoeg: [Together – How empathy can children let succeed]. Beltz-Verlag (Weinheim, Basel). 07/12
- Franke AG (2012): Joachim Küchenhoff: [Psychosis]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 04/12
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- Franke AG (2011): Gerald Hüther: [What we can do for „succeeding“ children]. AV-Pädagogik Verlag (Kaufungen) 11/11
- Franke AG (2011): Michael B. Buchholz, Günter Gödde: [Unconsciousness]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 09/11
- Franke AG (2011): Frans de Waal: [The principle of empathy – What we can learn to build a better society]. Carl Hanser Verlag (Munich). 07/11
- Franke AG (2011): Reinhard Werth: [Nature of consciousness]. C.H. Beck (Munich). 06/11
- Franke AG (2010): Jochen Schweitzer, Elisabeth Nicolai: [Textbook of systemic and family centered work] Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen). (12/10)
- Franke AG (2010): Stephan S. W. Müller: [Theories of social evoluation]. Transcript Verlag (Bielefeld). 09/10
- Franke AG (2010): Roland Abstreiter: [Counselling framed by neurobiology]. Akademische Verlagsgemeinschaft Munich (AVM) (Munich). 08/10
- Franke AG (2010): Gottfried Spangler, Peter Zimmermann: [Attachment theory – basis, research and application]. Klett-Cotta (Stuttgart). 04/10
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- Franke AG (2009): Michael B. Buchholz, Franziska Lamott, Katrin Mörtl: [„Action-things“ – sex offender narratives]. Psychosozial-Verlag (Giessen). 10/09
- Franke AG (2009): Susanne Fuchs: [Loss of uniqueness]. Klett-Cotta. 08/09
- Franke AG (2009): Konstantin Mitgutsch, Elisabeth Sattler, Kristin Westphal, Ines Maria Breinbauer (Eds.): [On the learning trail]. Klett-Cotta (Stuttgart). 06/09
- Franke AG (2009): Ingeborg Hedderich: [Burnout – causes, manifestations, solutions]. C.H. Beck (Munich). 06/09
- Franke AG (2009): Karl Heinz Brisch und Theodor Hellbrügge: [Possibilities of secure ways of bonding]. Klett-Cotta (Stuttgart). 05/09
- Franke AG (2009): Torkel Klingberg: [Multi task – How to cope with information overload]. C.H. Beck (Munich). 05/09
- Franke AG (2009): Pauline Boss: [Loss, trauma and resilience – The therapeutic work]. Klett-Cotta (Stuttgart). 05/09
- Franke AG (2009): Torsten Junge: [Govermentality of the „knowledge society“]. Transcript (Bielefeld). 02/09
- Franke AG (2009): Merlin, Donald: [Triumph oft he consciousness. The evolution of the human mind]. Klett-Cotta (Stuttgart). 01/09
- Franke AG (2008): Schmoll, Heike: [Praise of the elites]. Verlag C.H. Beck (Munich). 10/08
- Franke AG (2008): Dietrich, Hans und Severing, Eckardt: [Future oft he dual education in Germany]. W. Bertelsmann (Bielefeld). 09/08
- Franke AG (2008): Singer, Wolf und Ricard, Matthieu: Integrative Pluralism. Philosophy of Complexity in the 21st Century. Suhrkamp-Verlag (Frankfurt/ M). 07/08
- Franke AG (2008): Brisch, Karl Heinz, Hellbrügge, Theodor Hellbrügge: [The infant – bonding, neurobiology and genes]. Klett-Cotta (Stuttgart). 07/08
- Franke AG (2008): Dickhut, Wolfgang, Manns, Stefan und Winkler, Norbert: [Change of patterns: Dynamic of the taxonomy of knowledge in the late Middle Ages]. Vandenhoeck & Ruprecht unipress (Göttingen). 07/08.
- Franke AG (2008): Doidge, Norman: [The Brain That Changes Itself]. Campus Verlag (Frankfurt/M, New York). 07/08
- Franke AG (2008): Ulrike Sammer: [Anxiety of loss]. Klett-Cotta (Stuttgart). 06/08
- Franke AG (2008): Sandra Mitchell: [Why we have just begun to understand the world]. Surkamp-Verlag (Frankfurt/M). 06/08
Lehrveranstaltungen
- Fallmanagement I
- Fallmanagement II
- Netzwerke und Netzwerkarbeit
- Wissenschaftliches Arbeiten
- Personalmanagement
- Teilhabe am Arbeitsleben I (sozialmedizinische Aspekte)
- Teilhabe am Arbeitsleben II (Suchterkrankungen)
- Beratung II
- Wahlpflichtseminare: Suchterkrankungen im Kontext SGB II/ III, Psychische Erkrankungen
Prof. Dr. med. et Dr. disc. pol. Andreas G. Franke, M.A. hat seit 3. April 2018 eine Professur für Fallmanagement mit dem Schwerpunkt Beschäftigungsorientierung und Beratung in prekären Lebenslagen an der HdBA am Campus Mannheim inne. Seit 1. Januar 2025 ist Prof. Dr. med. et Dr. disc. pol. Andreas G. Franke als Leiter des Regionalverbundes Süd-West (Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz) in den Ärztlichen Dienst zu 80% abgeordnet.
Er studierte Medizin an den Universitäten Göttingen, Bern und Duisburg-Essen sowie Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen. Er promovierte an der Universität Essen im Fach Medizin sowie an der Universität Göttingen im Fach Sozialwissenschaften.
Professor Franke war mehrere Jahre als Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel, der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz tätig. Vor seinem Stellenantritt an der HdBA hatte er eine Professur für Medizin in Sozialer Arbeit, Bildung und Erziehung an der Hochschule Neubrandenburg inne und war mehrere Jahre als Prodekan und Dekan tätig.
Professor Franke verfügt über eine ärztliche Approbation sowie Facharztanerkennung für Psychiatrie und Psychotherapie. Er hat ein „Institut für medizinisch-psychiatrische Forschung und Begutachtungen“ als An-Institut der Hochschule Neubrandenburg gegründet und geleitet, war an der Hochschule Neubrandenburg (Mit-) Begründer und Mitglied der Ethikkommission und Mitbegründer des Forschungsnetzwerkes zwischen Hochschule, Klinikum und Gesundheitsamt in Neubrandenburg.
Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Psychiatrie, Sozialmedizin, Sozialen Arbeit und (Neuro-) Ethik, Versorgungsforschung sowie Arbeitslosigkeit und psychische Krankheit. Herr Professor Franke hat zahlreiche Publikationen zu diversen psycho-sozialen und weiteren Themen veröffentlicht und ist als Gutachter und (Associate) Editor für mehrere internationale Journals tätig.
Forschungsgebiete und Forschungsaufträge
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Suchtmedizin
- Neuroethik
- Versorgungsforschung
- Psychosoziale Veränderungen durch die Covid-19-Pandemie
- Arbeitslosigkeit und psychische Krankheit
Forschungsprojekte
2008 – 2011
Interdisziplinäres BMBF-Projekt: „Normality, Normalization and Enhancement in the Neurosciences: Ethical, Sociocultural and Neuropsychiatric Aspects of Cognitive Enhancement“.
2010 – 2013
Initiative Pro Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Mainz. Fördersumme: 3-jährige Doktorandenstelle
2013 – 2016
Interdisziplinäres BMBF-Projekt: „Pharmakologisches Neuroenhancement: Zwischen planbarem Wissenstransfer und nicht intendierten Rückwirkungen Konzeption für ein Verbundprojekt zu den medizinischen, psychosozialen, medialen und ethischen Aspekten des Wissenstransfers zwischen den modernen Lebenswissenschaften und der Gesellschaft.“
2014, 2015, 2016, 2017
Hochschulinterne Forschungsförderung der Hochschule Neubrandenburg
Fördersumme jährlich2016 – 2020
Förderung des Bundeministerium für Gesundheit (BMG) zur Evaluation eines stationären Modellprojekts (Matrix, Indikativgruppe ATS) bei „Crystal“-Konsumenten. Bundeministerium für Gesundheit (BMG). (2016 – 2020)
2019 - 2022
Work4Psy: Berufliche Integration von Jugendlichen mit psychischen Belastungen und Erkrankungen
- Innumerable posters, (poster) abstracts, abstracts, (poster) presentations at divergent national (e.g. conference of the German Association for Psychiatry, Psychotherapy and Psychosomatics (DGPPN), Anatomical Society (AG), Society for Neuropsychopharmacology and Pharmacospsychiatry (AGNP), German Society of Sports Medicine and Prevention (DGSP), German Society of Medical Sociology (DGMS), German Society of Medical Psychology (DGMP), German Society of Addiction (DG Sucht), German Society for Social Work in Public Health (DVSG) and international (European Conference on Addictive Behaviours and Dependencies, Lisboa, Portugal, Brain Matters, Hallifax, Canada) conferences. Topics: neuroanatomy, psychiatric disorders, pharmacological neuroenhancement, methamphetamine, psychosocial support, psychosocial aspects of oncology, etc.
Originalarbeiten in wissenschaftlichen Zeitschriften mit Gutachtersystem:
- Franke AG, Scherbaum N, Manz K, Pieper C, Lotz-Metz G: [Regional characteristics of the burden of disease among the unemployed in Germany. A regional data analysis of 4 million socio-medical assessments by the Medical Service of the Federal Employment Agency] (under revision, Das Gesundheitswesen)
- Franke AG, Manz K, Scherbaum N, Pieper C, Roser P, Lotz-Metz G: Disease prevalence and ability to perform among unemployed people in Germany. The epidemiological meaning of menal diseases. (under revision, PPmP)
- Roser P, Manz K, Scherbaum N, Lotz-Metz G, Franke AG (2025): Prevalence of mental disorders and working ability among unemployed individuals in Germany: A register-based analysis of socio-medical assessments by the Federal Employment Agency between 2016 and 2021. BMC Public Health, 25(1):475. doi: 10.1186/s12889-025-21603-z
- Franke AG, Roser P, Scherbaum N, Pieper C, Manz K, Lotz-Metz G (2025): Disease prevalence and working ability among socio-medically assessed unemployed people in Germany between 2016 and 2021: A secondary data analysis of the Federal Employment Agency. Public Health, 242:37-43. doi: 10.1016/j.puhe.2025.02.021. Epub 2025 Feb 28.
- Franke AG, Manz K, Lotz-Metz G (2024): [Socio-medical assessment by the Medical Service of the Federal Employment Agency]. Bundesgesundheitsblatt 7(9):1031-1038
- Stüben N, Franke AG, Soyka M (2023): Evaluation of a primary e-health intervention program for people with alcohol use disorder: Clinical characteristics of users and efficacy. Int J Environ Res Public Health 20(15): 6514, doi: 10.3390/ijerph20156514
- Meiler B, Franke AG, Scherbaum N, Rabl J (2023): Psychiatric morbidity, utilization and quality of mental health care in long-term unemployed people. Int. J Environ Res Public Health 20, 5066, doi.org/10.3390/ijerph2006506
- Stüben N, Franke AG, Soyka M (2023): [Acceptance and use of web-based interventions for alcohol abstinence]. Der Nervenarzt. 94:1-7
- Kamp F, Behle N, Proebstl L, Hager M, Riebschläger M, Schacht-Jablonowsky W, Hamdorf W, Neumann S, Krause D, Manz K, Franke AG, Koller G, Soyka M (2022): Treatment outcome, cognitive function and psychopathology in methamphetamine users compared to other substance users World J Psych, 12(7):944-957
- Franke AG, Neumann S, Proebstl L, Kamp F, Hager L, Mutschler J, Koller G, Soyka M (2022): Psychiatric comorbidity and psychopathology of methamphetamine users – are there gender differences? Int. J. Ment. Health Addict. 10.1007/s11469-021-00743-4 (in press)
- Jebrini T, Manz K, Koller G, Krause D, Soyka M, Franke AG (2021): Psychiatric comorbidity and stress in medical students using neuroenhancers. Front. Psychiatry 12:771126. doi: 10.3389/fpsyt.2021.771126
- Franke AG, Koller G, Neumann S, Proebstl L, Manz K, Krause D, Kamp F, Hager L, Soyka M (2021): Psychopathology and attention performance in methamphetamine users with ADHD symptomology in childhood? Int. J. Ment. Health Addict. (in press)
- Franke AG, Koller G, Krause D, Proebstl L, Kamp F, Pogarell O, Jebrini T, Manz K, Chrobok AI, Soyka M (2021): Just „Like coffee“ or neuroenhancement by caffeine? Front. Public Health 9:640154. doi: 10.3389/fpubh.2021.640154
- Neumann S, Soyka M, Franke AG (2019). Psychosocial health and prevention of crisis in rural areas – Results of a pilot panel on psychosocial problems, subjective burden, and utilization of help in Germany. Mental Health Prev 14 doi: 10.1016/j.mph.2019.200161
- Kunzler AM, Chmitorz A, Bagusat Ch, Kaluza A, Hoffmann I, Schäfer M, Quiring O, Rigotti Th, Kalisch R, Tüscher O, Franke AG, van Dick R, Lieb K (2018): Construct validity and population-based norms of the German Brief Resilience Scale. Eur. J Health Psychol, 25:107-117
- Bagusat Ch, Chmitorz A, Kunzler A, Schlecht J, Franke AG, Lieb K (2018): Pharmacological neuroenhancement and the ability to recover from stress – A representative survey among the German population. Subst Abuse Treat Prev Policy 13(1):37. doi: 10.1186/s13011-018-0174-1
- Franke AG, Dietz P, Ranft K, Ballo H, Simon P, Lieb K (2017): The use of pharmacological cognitive enhancers in chess sports. Epidemiology 28(6):e57-e58. doi: 10.1097/EDE.0000000000000737
- Neumann S, Franke AG, Koller G, Proebstl L, Kamp F, Soyka M (2017): [Cognition and Crystal Meth. A gender comparison of Meth-Amphetamine dependent male and female inpatients]. Addict Med, 19(3):172-173
- Neumann S, Franke AG (2017): [Family resources and strategies in cancer - A qualitative interview study with patients suffering from malignant neoplasia and their families]. Dt Zeitschr Onkol 49(1):15-19
- Franke AG, Gränsmark P, Agricola A, Schühle K, Rommel Th, Sebastian A, Ballo HE, Gorbulev S, Gerdes C, Frank B, Ruckes C, Tüscher O, Lieb K (2017): Methylphenidate, modafinil, and caffeine for cognitive enhancement in chess: a double-blind, randomised controlled trial. Eur Neuropsychopharm 27(3):248-260
- Franke AG, Neumann S, Franke D, Northoff R (2017): Social Work in Psychosocial Crises: Analysis of a voluntary psychosocial counseling program to close a supply gap in psychosocial therapy. J Prev Med Care 1(3):22-31. doi: 10.14302/issn.2474-3585.jpmc-16-1325
- Franke AG, Lehmberg S, Soyka M (2016): Teachers´ assumptions towards pharmacological Neuroenhancement: Results of a survey study among teachers in Germany. Subst Abuse Treat Prev Policy, 11(1):32. doi: 10.1186/s13011-016-0077-y
- Franke AG, Roser P, Lieb K, Vollmann J, Schildmann J (2016): Amphetamines and Cannabis for Cognitive Enhancement. Subst. Use Misuse 51(14):1856-1862
- Dietz P, Soyka M, Franke AG (2016): Pharmacological Neuroenhancement in the Field of Economics-Poll Results from an Online Survey. Front Psychol, 7:520. doi: 10.3389/fpsyg.2016.00520
- Neumann S, Franke AG (2016): [The cancer-experienced family in social work. Services and cohesion in families with relatives suffering from cancer]. Sozial Extra 1, 18-21
- Dietz P, Frank AG, Utz N, Schick T, Huss M, Lieb K, Simon P (2015): [Pharmacological enhancement by athlets – a pilot study]. Pharmakon, 4(1):58-62
- Northoff R, Franke D, Neumann S, Franke AG (2015): [„hel.p“ for people during psychosocial crises Interim study on a program for transient closure of a gap in provision of care]. Präv Gesundheitsf 10(4):293-299
- Hildt E, Bagusat C, Lieb K, Franke AG (2015): Reflections on Addiction in Students Using Stimulants for Neuroenhancement: A Preliminary Interview Study. Biomed Res Int, doi 2015,621075:1-7
- Fanke AG, McFarlane C, Tassone-Steiger T, Bagusat C, Kneist W, Lieb K (2015): The Use of Caffeinated Substances by Surgeons for Cognitive Enhancement. Ann Surg, 261(6):1091-1095
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- Franke AG, Papenburg C, Schotten E, Lieb K (2014): Attitudes towards prescribing cognitive enhancers among primary care physicians in Germany. BMC Fam Pract,15(1):3. doi: 10.1186/1471-2296-15-3
- Franke AG, Heinrich I, Lieb K, Fellgiebel A (2014): Ginkgo biloba and the public understanding of preventive strategies. AGE, 36(1):435-444
- Franke AG, Bagusat C, Simon P, Ulrich R, Lieb K (2013): High estimated number of unknown cases for pharmacological neuroenhancement among surgeons. BMC Medicine, 11:102. doi: 10.1186/1741-7015-11-102
- Dietz P, Ulrich R, Dalaker R, Striegel H, Franke AG, Lieb K, Simon P (2013): Prevalence estimates for physical and cognitive doping to assess the gateway hypothesis in triathletes. PloS One, 8(11):e78702. doi: 10.1371/journal.pone.0078702
- Dietz P, Striegel H, Franke AG, Lieb K, Simon P, Urich R (2013): Randomized Response Estimates for the One-Year Prevalence of Cognitive Enhancement in University Students. Pharmacotherapy, 33(1):44-50
- Franke AG, Lieb K, Hildt E (2012): What users think about the differences between caffeine and illicit/prescription stimulants for cognitive enhancement. PloS One, 7(6):e40047. doi: 10.1371/journal.pone.0040047
- Franke AG, Schwarze CE, Christmann M, Bonertz C, Hildt E, Lieb K (2012): Characteristics of University students misusing stimulants for cognitive enhancement. Psychiat Prax, 39(4):174-180
- Franke AG, Bonertz C, Christmann M, Lieb K (2012): Attitudes Toward Cognitive Enhancement in Users and Nonusers of Stimulants for Cognitive Enhancement: A Pilot Study. AJOB Prim Res, 3(1):48-57
- Franke AG, Bonertz C, Christmann M, Huss M, Fellgiebel A, Lieb K (2011): Use of coffee, caffeinated drinks and caffeine tablets for cognitive enhancement in pupils and students. Pharmacopsychiatry, 44(7):331-338
- Franke AG, Hildt E, Lieb K (2011): Patterns of misuse of stimulants for pharmacological neuroenhancement in students. Suchttherapie, 12(4):167-173
- Hildt E, Franke AG, Lieb K (2011): Pharmacological neuroenhancement: Information and acceptance among students. Nervenheilkunde, 30(10):833-837
- Franke AG, Bonertz C, Christmann M, Huss M, Fellgiebel A, Lieb K (2011): Non-medical use of prescription stimulants and illicit use of stimulants for cognitive enhancement in pupils and students in Germany. Pharmacopsychiatry, 44(2):60-66
- Paunel-Görgülü A, Franke AG, Scheerer N, Dünker N (2011): Expression and pro-apoptotic effect of TFF2 (trefoil factor family 2) peptide in the murine retina. Histochem Cell Biol, 135(5):461-473
- Beier M, Franke A, Scheerer N, Dünker N (2006): Transforming growth factor beta mediates apoptosis during all postnatal programmed cell death periods of the developing murine retina. Neurosci Res, 56(2):193-203
- Franke AG, Gubbe C, Beier M, Dünker N (2006): Transforming growth factors beta and Bone morphogenetic proteins: Co-operative players in chick and murine programmed retinal cell death. J Comp Neurol, 495(3):263-278
- Dünker N, Valenciano AI, Franke A, Hernández-Sánchez C, Dressel R, Behrendt M, de Pablo F, Krieglstein K, de la Rosa EJ (2005): Balance of pro-apoptotic TGF-ß and anti-apoptotic insulin effects in the control of cell death in the postnatal mouse retina. Eur J Neurosci, 22(1):28-38
Übersichtsarbeiten in wissenschaftlichen Zeitschriften mit Gutachtersystem:
- Franke AG & Hildt E: Workplace implications of digitalization – mental health and ethical aspects. (under revision, Societies)
- Franke AG, Schmitt P, Neumann S: Association between Unemployment and Mental Disorders: An Update of the Literature. Int J Environ Res Public Health, 21(12):1698. doi: 10.3390/ijerph21121698.
- Franke AG (2024): [Addiction Medicine with regard to Socio-medical Assessment]. Arbeitssicherheit, Sozialmedizin, Umweltmedizin 59, 492-496
- Franke AG (2023): [Pro and Con: Performance enhancement and social benefit through neuroenhancement.] Dt. Aerztebla 120(10):124
- Nolte-Troha C, Neumann S, Franke AG: [The Vitious Circle of Unemployment and Substance Use Disorders]. Nervenheilkunde 42(9): 649-655
- Nolte-Troha C, Roser P, Scherbaum N, Koller G, Franke AG (2023): Unemployment and substance use: An updated review of studies from North America and Europe. Healthcare 11(8), 1182 10.3390/healthcare11081182
- Dominik P, Waßmer M, Soyka M, Franke AG (2022): Forensic and criminal consequences of stimulant abuse in Germany. Front. Public Health 10:1028654. doi: 10.3389/fpubh.2022.1028654
- Soyka M, Franke AG (2021): Recent Advances in the treatment of opioid use disorders – focus on long-acting buprenorphine formulations. World J Psych 11(9):543-553
- Dominik P, Waßmer M, Soyka M, Franke AG (2021): [Criminal and forensic consequences of stimulant abuse]. Nervenheilkunde 40(8):615-622
- Franke AG & Soyka M (2021): [Aspects of addiction medicine about stimulants]. Addict Med 23(1):31-38
- Soyka M, Pröbstl L, Koller G, Franke AG (2021): [What do we know about prevention of cocaine use?] Addict Med 22(6):265-270
- Neumann S, Soyka M, Franke AG (2018): Bio-Psycho-Social Characteristics and Therapeutic Aspects of Methamphetamine-Dependent Women - Gender Specific Results of a Systematic Literature Search. Psychother Psychosom Med Psychol (PPmP) 68:281-289
- Neumann S, Franke AG, Soyka M (2017): [Crystal Meth: A women´s drug? – What we know about psychosocial context factors of methamphetamine use in women]. Addict Med 19(4):191-204
- Soyka M, Franke AG (2017): [(Psycho-) stimulants for psychopharmacotherapy and pharmacological neuroenhancement. Focus on addiction medicine]. Sucht, 63(3):1-11
- Soyka M, Koller G, Proebstl L, Kamp F, Franke AG, Schmidt P, Baumgärtner G, Schacht-Jablonowski M, Streif M, Hamdorf W (2017): [Prevalence and Therapy of Crystal Methamphetamine Dependence]. Fortschr Neur Psych, 85(2):92-99
- Neumann S, Franke AG, Soyka M (2016): [Methamphetamine addiction in Germany: A selective review about epidemiology, phenomenology and therapy]. Nervenheilkunde, 35(11):742-747
- Franke AG, Northoff R, Hildt E (2015): The Case of Pharmacological Neuroenhancement: Medical, Judicial and Ethical Aspects from a German Perspective. Pharmacopsychiatry, 48(7):256-264
- Franke AG & Soyka M (2015): [Psychopharmakotherapy versus Cognitive Enhancement. Distinction between therapy versus life style use of pro cognitive drugs]. Addict Med, 17(5):219-223
- Bagusat C, Engel A, Franke AG, Lieb K (2015): The Epidemiology of Pharmacological Neuroenhancement. Pharmakon, 3(3):9-16
- Franke AG, Soyka M (2015): [Pharmacological cognitive enhancement from a perspective of misuse and addiction]. Fortschr Neur Psych, 83(2):83-90
- Franke AG, Bagusat C, Rust S, Engel A, Lieb K (2014): Substances used and prevalence rates of cognitive enhancement among Healthy Subjects. Eur Arch Psy Clin N, 264(1):83-90
- Franke AG, Lieb K, Fellgiebel A, Huss M (2012): Stimulant and non-stimulant medication in actual and future therapy of ADHD. Fortschr Neur Psych, 80(3):130-40
- Franke AG, Lieb K (2010): Pharmacological neuroenhancement and brain doping: Chances and risks. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz, 53(8):853-860
- Franke AG, Lieb K, Fellgiebel A (2009): From symptomatic to disease modifying therapy – Recent developments in the pharmacotherapy of Alzheimer’s disease. Fortschr Neur Psych, 77(6):326-333
Originalarbeiten, Übersichtsaritkel, Weiterbildungsartikel in Zeitschriften ohne Gutachtersystem:
- Neumann S, Schmidt P, Franke AG (2024): Affective Disorders and their associations with Unemployment. neuro aktuell 38(6):20-24
- Neumann S & Franke AG (2024): Die Assoziation zwischen Arbeitslosigkeit und psychischen Erkrankungen. Intern Prax 67(4):1-11
- Soyka M, Stüben N, Franke AG (2023): [Therapy of Alcohol Addicton Goes Online: Web based Interventions Expand Therapeutic Instruments]. DNP 24(2):38-41
- Neumann S, Franke AG (2022): [Pharmacotherapy among children and adolescents with ADHD. A brief overview]. neuro aktuell 4:21-28
- Franke AG (2020): [Brain doping – short term effects and side effects]. Wirtschaftspsychologie aktuell (1, 2020): 48-52
- Neumann S, Soyka M, Franke AG (2019): [Pharmacological neuroenhancement: CLinicla effects and prevalence rates]. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung, Innovation und Praxis 23(4):72-76
- Neumann S, Franke AG, Soyka M (2019): [Neuroenhancement by psychostimulants and similar substances]. Intern Prax 60(3):501-510
- Franke AG, Neumann S, Soyka M (2018): [Crystal Meth: Medical and psychosocial determinants in diagnostics and therapy]. CME-Artikel, InFo Neur Psych, 20(7/8):34-40
- Neumann S, Soyka M, Franke AG (2018): [Drug dependence by „Crystal Meth“: psychosocial and medical determinants and current strategies of care]. Tägl Praxis 60:512-521
- Neumann S & Franke AG (2018): [Pharmacological neuroenhancement by psychostimulants]. SuchtMagazin 1:30-33
- Franke AG & Neumann S (2018): [Recent possibilities of care for children and adolescents with Attention-deficit-/ Hyperactivity disorder: Guanfacin (Intuniv®)]. Pädiatr Prax 89(2):358-362
- Neumann S, Soyka M, Franke AG (2018): [Drug dependence of „Crystal Meth“]. Intern Prax 59(3):1-10
- Neumann S, Franke AG (2017): [Cognition of MDMA users: Polyvalent stimulant use increases the risk of memory deficits]. InFo Neur Psych, 19(11):27
- Franke AG, Agricola A, Schühle K, Lieb K (2017): [Prevalence rates of pharmacological neuroenhancement]. DOPING 4(3):152-159
- Franke AG, Neumann S (2017): [Psychosocial counselling for prevention of psychiatric dosirders in rural areas – Inventory of institutions of care for psychocoail crises]. Soziale Psychiatrie 158(4):9-11
- Neumann S, Franke AG (2017): [Gender specific characteristics of methamphetmine dependent women: Mental stress among men and women during treatment]. InFo Neur Psych, 19 (7-8):2
- Franke AG (2017): Guanfacin (Intuniv®). Intern Prax, 58(1):158-162
- Neumann S, Northoff R, Franke AG (2016): [Help for people during psychosocial crises – Voluntary, low threshold counselling of students to gain practical experience]. Forum Soziale Arbeit + Gesundheit, 2:34-37
- Franke AG (2016): [Brain doping in the context of stress, prevention and health promotion]. forum Erwachsenenbildung 49(4):32-35
- Neumann S, Northoff R, Franke AG (2016): [Older people in psyschosocial counselling]. Gesprächspsychotherapie und personzentrierte Beratung, 1:33-36
- Franke AG (2015): [Focus on social medicine: Literature recommendation]. Gesundheit und Gesellschaft Wissenschaft 3:4
- Franke AG (2015): [Pharmakotherapy of alcohol dependence]. CME-Artcle. Ärztl Prax Neur Psych 2:14-21
- Franke AG (2014): [Dexamfetamin (Attentin®) – The first approved drug for Attention-deficit-/ Hyperactivity syndrome fort he Eurepean market]. Intern Prax 54(4):883-900
- Franke AG (2014): [Stress is leading to amphetamine misuse!?]. InFo Neur Psych 16(9):18
- Franke AG & Lieb K (2013): [Pharmacological „cognitive enhancement]. Hessisches Aerzteblatt 2(10):87-90
- Franke AG & Lieb K (2012): [Pharmacological neuroenhancement: substances and epidemiology]. Psychiatrie und Psychotherapie up 2 date. 6(5):265-276
- Ballo H, Franke AG, Lieb K (2009): [Doping in chess sports – Possibilities to increase cognition by the use uf substances?] Schachwelt 1:12-14
- Franke AG, Lieb K. (2009): [Misuse of psychostimulants (mis-) used for brain doping purposes]. CME-Artikel. InFo Neur Psych 11(7-8):42-51
- Franke AG (2009): [Social resonance: Basis for cooperation and communication]. Journal of the Forum für Entwerfen 15:17-24
- Franke AG, Lieb K (2008): [Misuse of prescription stimulants for ADHD – High prevelance rates amont adolescents]. Journal Screen. InFo Neur Psych 10(10):26
Monographien und Buchbeiträge:
- Franke AG (2024): [Psychopharmacology for pharmacological neuroenhancement and the respective abuse potential. In: Addiction Medicine 2. Ed.]. Eds.: Soyka M, Battra A, Moggi A, Walter M. Elsevier Verlag (Munich)
- Franke AG & Soyka M (2024): [Drug dependence. In: Addiction aid in social work Soziale. Eds.: Deimel D, Schecke H, Moesgen D. Psychiatrie-Verlag (Cologne)]
- Franke AG (2020): [Neuroenhancement in the world of workforce. In: Future worlds of workforce]. Eds.: Freiling Th. et al. Springer-Verlag.
- Franke AG (2019): [Brain doping & Co – The optimized society]. Springer-Verlag (Heidelberg).
- Soyka M & Franke AG (2019): [Prescription drug dependence. In: Mental and addictive disorders – Diagnostics and treatment of dual diagnoses]. Eds.: Walter M & Gouzoulis-Mayfrank E. Kohlhammer Verlag (Stuttgart).
- Franke AG (2018): [Psychopharmacology for pharmacological neuroenhancement and the respective abuse potential. In: Addiction Medicine]. Eds.: Soyka M, Battra A, Moggi A, Walter M. Elsevier Verlag (Munich).
- Dietz P, Soyka M, Franke AG (2017): Pharmacological neuroenhancement in the Field of Economics: Poll Results from an Online Survey. In: Using Substances to Enhance Performance: A Psychology of Neuroenhancement. Eds.: Wolf W, Brand R, Frontiers.
- Dietz P, Dresen A, Franke AG (2015): [Substance use for human enhancement in leisure and popular sports. In: Handbook of doping sciences]. Eds.: Dresen A, Form L. Hoffmannverlag.
- Franke AG & Bagusat C (2014): Use of Caffeine for Cognitive Enhancement. In: Coffee in Health and Disease Prevention. Hrsg.: Preedy V, Verlag Academic Press/ Elsevier.
- Hildt E & Franke AG (Eds.) (2013): Cognitive Enhancement – An Interdisciplinary Perspective. Springer-Verlag.
- Franke AG & Lieb K (2013): [Pharmacologcal neuroenhancement: substances & epidemiology]. In: Cognitive Enhancement – An Interdisciplinary Perspective. Eds.: Hildt E & Franke AG. Springer-Verlag.
- Franke AG & Lieb K (2012): [Possibilies and risks of pharmacological neuroenhancement. In: Brain doping – The great lie?]. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Eds.: Gaßmann R, Merchlewicz M, Koeppe A. Beltz Juventa Verlag, Basel/ Weinheim.
- Lieb K & Franke AG (2011): [Possibilites and limits of pharmacological neuroenhancement. In: Evolution – Theory, styles and consequences of paradigms in nature, technique and culture.] Eds.: Gerhardt V, Lucas K & Stock G. Berlin-Brandenburgische Academy of Sciences. Akademie-Verlag, Berlin 2011.
- Franke AG (2007): [Social resonance – Basis of different perspectives]. Wissenschaftlicher Verlag Berlin (WVB), Berlin 2007.
Buchrezensionen:
- Franke AG (2025): Thomas Stockhausen: [Basics about Chronic Pain]. utb Verlag (Munich) 06/25
- Franke AG (2024): Roberto Cavallaro, Cristina Colombo: Fundamentals of Psychiatry for Health Care Professionals. Springer-Verlag (Heidelberg) (06/24)
- Franke AG (2023): Andreas Bechdolf, Karolina Leopold, Anja Lehmann, Eva Burkhardt [Young psychotic people]. Psychiatrie-Verlag (Cologne) (09/23)
- Franke AG (2022): Frauke Koppelin [Public Health. Approaches, Theories and Structures]. utb Verlag (Munich) 02/23
- Franke AG (2022): Alfons Hollederer [Health Promotion among Unemployed]. Fachhochschuleverlag (Frankfurt a. M.). 08/21
- Franke AG (2022): Henrik Kessler: [Text book: Medical Psychology and Medical Sociology]. Thieme-Verlag (Stuttgart, New York) 08/22
- Franke AG (2022): Ferdinand Jaggi: [Burnout]. Lehmanns GmbH Verlag (Berlin). 03/22
- Franke AG (2021): Corinna Diehl, Christina B. Kreiner Rainer Diehl: [Handbook of social medicine]. Deutscher Ärzteverlag (Cologne) 02/21
- Franke AG (2021): Karl Heinz Brisch: [Bonding and siblings]. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 10/20
- Franke AG (2020): Anton Došen: [Psychiatric disorders and behavioural problems in patients with intelligence deficits]. 2. Auflage. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen).
- Franke AG (2020): Susanne Hartmann: [Quality of bonding and educational behaviour]. Logos Verlag (Berlin) 10/20
- Franke AG (2019): Horst Marburger: [German Civil Code II: Regulations]. 09/19
- Franke AG (2019): Corinna Ehlers, Denise Lehmann: [Implementation and development of case management]. Medhochzwei Verlag GmbH (Heidelberg). 09/19
- Franke AG (2019): Oliver Stengel, Alexander van Looy, Stephan Wallaschkowski (Eds.): [Era of digitalization]. Springer-Verlag VS (Wiesbaden). 05/17
- Franke AG (2019): Klaus Fröhlich-Gildhoff, Ullrich Böttinger, Sabrina Döther, Jutta Kerscher-Becker (Eds.): [Health promotion and prevention of children in Kindergardens and elementary schools]. Verlag Forschung – Entwicklung – Lehre (FIVE) (Freiburg). (02/19)
- Franke AG (2018): Astrid Müller, Klaus Wölfling, Kai W. Müller: [Behavioural addiction]. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 12/18
- Franke AG (2018): Susanne Rabenstein: [Individual psychology and neurosciences]. Waxmann-Verlag (Münster, New York) 05/18
- Franke AG (2018): Christiane Haerlin, Imrgard Plößl: [Professional counselling of psychiatric patients]. 3. Bearb. Aufl. Psychiatrie-Verlag (Cologne).
- Franke AG (2018): Deutsche Gesellschaft für Case und Care Management e.V.: [Case Management guidelines]. Medhochzwei Verlag (Heidelberg). 01/15
- Franke AG (2017): Silvia Neumann-Ponesch: [Models and theories of nursing]. 4. Aufl. Facultas Verlag (Wien). 01/17
- Franke AG (2017): David Klemperer: [Social medicine – Public Health – Health Sciences. Textbook for social and healthcare professionals]. 3. Aufl. Hogrefe-Verlag (Bern). 07/15
- Franke AG (2017): Philipp Martius: [Psychosomatic rehabilitation and psychosocial medicine. A pragmatical textbook]. Kohlhammer Verlag (Stuttgart). 09/14
- Franke AG (2017): Rainer Göckler: [Employmental case management. Counselling and placement regarding the German Civli Code II. Walhalla-Verlag (Regensburg). 05/15
- Franke AG (2017): The German Health Care System. Accessing the German Health Care Market. 2nd Ed. Verlag medhochzwei (Heidelberg). 01/16
- Franke AG (2016): Klaus Hurrelmann, Theodor Klotz, Jochen Haisch (Hrsg.): [Textbook prevention and helath promotion]. 4. Aufl. Verlag Hans Huber (Bern). 01/17
- Franke AG (2016): Wolfram Kinze: [Forensic and psychiatric assessment. Handbook for psychiatrists, psychologists and jurists]. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin). 05/16
- Franke AG (2016): Silke Brüggemann, Christiane Niehues, Anne D. Rose, Beatrice Schwöbel (Hrsg.): [Pschyrembel social medicine and public health]. Verlag Walter de Gruyter (Berlin). 06/15
- Franke AG (2016): Roland Voigtel: [Addiction]. Psychosozial-Verlag (Gießen) 07/16
- Franke AG (2016): Rafael Ball: [The non-stop society: Benediction and bane of digital permanence]. Schattauer Verlag (Stuttgart). 04/16
- Franke AG (2016): Michael Soyka: [Drug dependence. Etiology, clinics and therapy]. Schattauer Verlag (Stuttgart). 03/16
- Franke AG (2015): Harald Dreßing, Elmar Habermeyer (Hrsg.): [Psychiatric assessment: A practical handbook for physicians and jurists]. Elsevier GmbH, Urban & Fischer (Munich, Jena). 09/15
- Franke AG (2015): Karl Mann: [Behavioural addictions – basics, diagnostics, therapy, prevention]. Springer-Verlag (Heidelberg). 06/15
- Franke AG (2014): Rainer Diehl: [Course handbook of social medicine. Textbook on the curriculum of the German Medical Association]. Deutscher Ärzteverlag (Cologne). 03/15
- Franke AG (2014): Angelika Ebrecht-Laermann: [Anxiety]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 12/14
- Franke AG (2014): Ilka Quindeau: [Sexuality]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 06/14
- Franke AG (2014): Manfred Spitzer: [Exciting aspects of neurosciences]. Schattauer Verlag (Stuttgart). 06/14
- Franke AG (2014): Silke B. Gahleitner, Gernot Hahn, Rolf Glemser: [Psychosocial interventions]. Psychiatrie Verlag (Cologne). 03/14
- Franke AG (2013): Benigna Gerisch: [Suicidalitiy]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 02/13
- Franke AG (2012): Manfred Spitzer: [Digital dementia – how we drive ourselves and our children crazy]. Droemer Verlag (Munich). 11/12
- Franke AG (2012): Jesper Juul, Peter Hoeg: [Together – How empathy can children let succeed]. Beltz-Verlag (Weinheim, Basel). 07/12
- Franke AG (2012): Joachim Küchenhoff: [Psychosis]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 04/12
- Franke AG (2012): Wolfgang Berner: [Perversion]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 03/12
- Franke AG (2011): Gerald Hüther: [What we can do for „succeeding“ children]. AV-Pädagogik Verlag (Kaufungen) 11/11
- Franke AG (2011): Michael B. Buchholz, Günter Gödde: [Unconsciousness]. Psychosozial-Verlag (Gießen). 09/11
- Franke AG (2011): Frans de Waal: [The principle of empathy – What we can learn to build a better society]. Carl Hanser Verlag (Munich). 07/11
- Franke AG (2011): Reinhard Werth: [Nature of consciousness]. C.H. Beck (Munich). 06/11
- Franke AG (2010): Jochen Schweitzer, Elisabeth Nicolai: [Textbook of systemic and family centered work] Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen). (12/10)
- Franke AG (2010): Stephan S. W. Müller: [Theories of social evoluation]. Transcript Verlag (Bielefeld). 09/10
- Franke AG (2010): Roland Abstreiter: [Counselling framed by neurobiology]. Akademische Verlagsgemeinschaft Munich (AVM) (Munich). 08/10
- Franke AG (2010): Gottfried Spangler, Peter Zimmermann: [Attachment theory – basis, research and application]. Klett-Cotta (Stuttgart). 04/10
- Franke AG (2010): Manfred Spitzer: [Reconnaissance 2.0. Neurosciences as a model for self self awareness]. Schattauer Verlag (Stuttgart). 03/10
- Franke AG (2010): Werner T. Fuchs: [Why the brain loves stories]. Rudolf Haufe Verlag (Freiburg). 02/10
- Franke AG (2009): Armin Scheurich, Karlheinz Schneider-Janessen: [Neuropsychology]. Hogrefe (Göttingen). 11/09
- Franke AG (2009): Emil Angehrn, Joachim Küchenhoff: [Measurement of the soul. Self concepts in philosophy and psychoanalysis]. Velbrück Wissenschaftlicher Verlag (Weilerswist). 11/09
- Franke AG (2009): Michael B. Buchholz, Franziska Lamott, Katrin Mörtl: [„Action-things“ – sex offender narratives]. Psychosozial-Verlag (Giessen). 10/09
- Franke AG (2009): Susanne Fuchs: [Loss of uniqueness]. Klett-Cotta. 08/09
- Franke AG (2009): Konstantin Mitgutsch, Elisabeth Sattler, Kristin Westphal, Ines Maria Breinbauer (Eds.): [On the learning trail]. Klett-Cotta (Stuttgart). 06/09
- Franke AG (2009): Ingeborg Hedderich: [Burnout – causes, manifestations, solutions]. C.H. Beck (Munich). 06/09
- Franke AG (2009): Karl Heinz Brisch und Theodor Hellbrügge: [Possibilities of secure ways of bonding]. Klett-Cotta (Stuttgart). 05/09
- Franke AG (2009): Torkel Klingberg: [Multi task – How to cope with information overload]. C.H. Beck (Munich). 05/09
- Franke AG (2009): Pauline Boss: [Loss, trauma and resilience – The therapeutic work]. Klett-Cotta (Stuttgart). 05/09
- Franke AG (2009): Torsten Junge: [Govermentality of the „knowledge society“]. Transcript (Bielefeld). 02/09
- Franke AG (2009): Merlin, Donald: [Triumph oft he consciousness. The evolution of the human mind]. Klett-Cotta (Stuttgart). 01/09
- Franke AG (2008): Schmoll, Heike: [Praise of the elites]. Verlag C.H. Beck (Munich). 10/08
- Franke AG (2008): Dietrich, Hans und Severing, Eckardt: [Future oft he dual education in Germany]. W. Bertelsmann (Bielefeld). 09/08
- Franke AG (2008): Singer, Wolf und Ricard, Matthieu: Integrative Pluralism. Philosophy of Complexity in the 21st Century. Suhrkamp-Verlag (Frankfurt/ M). 07/08
- Franke AG (2008): Brisch, Karl Heinz, Hellbrügge, Theodor Hellbrügge: [The infant – bonding, neurobiology and genes]. Klett-Cotta (Stuttgart). 07/08
- Franke AG (2008): Dickhut, Wolfgang, Manns, Stefan und Winkler, Norbert: [Change of patterns: Dynamic of the taxonomy of knowledge in the late Middle Ages]. Vandenhoeck & Ruprecht unipress (Göttingen). 07/08.
- Franke AG (2008): Doidge, Norman: [The Brain That Changes Itself]. Campus Verlag (Frankfurt/M, New York). 07/08
- Franke AG (2008): Ulrike Sammer: [Anxiety of loss]. Klett-Cotta (Stuttgart). 06/08
- Franke AG (2008): Sandra Mitchell: [Why we have just begun to understand the world]. Surkamp-Verlag (Frankfurt/M). 06/08
Lehrveranstaltungen
- Fallmanagement I
- Fallmanagement II
- Netzwerke und Netzwerkarbeit
- Wissenschaftliches Arbeiten
- Personalmanagement
- Teilhabe am Arbeitsleben I (sozialmedizinische Aspekte)
- Teilhabe am Arbeitsleben II (Suchterkrankungen)
- Beratung II
- Wahlpflichtseminare: Suchterkrankungen im Kontext SGB II/ III, Psychische Erkrankungen
-
PR-Vorsitzende, Geschäftsführung und Leitung, Gruppenvertreterin der Arbeitnehmer*innen
Janine Indeche, M.A.
Janine Indeche -
1. Stellvertretende PR-Vorsitzende, Gruppenvertreterin der Arbeitnehmer*innen
Apl.-Prof. Dr. phil. Agathe Bienfait
Apl.-Prof. Dr. phil. Agathe Bienfait -
2. Stellvertretende PR-Vorsitzende, Gruppenvertreter der Beamten*innen
Helmut Sturm
Helmut Sturm Helmut Sturm ist Diplom-Verwaltungswirt und seit 2009 wissenschaftliche Lehrkraft für Beratung, Integration und Fallmanagement an der HdBA, Campus Schwerin.
Schwerpunkte in der Lehre
- Case Management und beschäftigungsorientiertes Fallmanagement
- Berufliche Beratung – Methoden und Techniken der Kommunikation, Verhaltenstraining und Konfliktmanagement
- Integrationskonzept bewerberorientierter Vermittlung in den Rechtskreisen SGB II und SGB III
- Didaktik und Methodik: Konzeption und Durchführung von Informationsveranstaltungen
Innerhalb der Bundesagentur für Arbeit war Helmut Sturm seit 1990 in verschiedenen beratenden Funktionen aktiv.
Aus seiner Tätigkeit als Geschäftsführer Personal und Finanzen einer Arbeitsagentur bringt er breitgefächerte Praxiserfahrung aus den Bereichen Geschäftspolitik, Finanzplanung, Personalführung und Controlling mit.
Fundierte Kenntnisse der strategischen Ziele der BA, der Steuerungslogik, von Produkten und Programmen sowie Prozessabläufen im Bereich SGB II und III ergeben sich aus seiner Funktion als Regionalberater. Kernaufgaben waren die fachliche Beratung und Unterstützung der Geschäftsführung einer Regionaldirektion bei der Führung und Steuerung des Geschäftsfeldes SGB II, die Identifizierung von Steuerungsbedarfen sowie die gesamtverantwortliche Nachhaltung des Zielvereinbarungsprozesses mit Agenturen und JobCentern.Kontinuierliche Einsätze als Praxisberater / Fallsupervisor, als Trainer und Prüfer in der Ausbildung der Ausbilder (AdA), in der Ausbildung der Praxisberater, im Fallmanagement, in Konflikt- und Stressmanagement, für Migration und Ausländerbeschäftigung, für Methodik-Didaktik u.v.A.
Helmut Sturm ist zertifizierter Case Management-Ausbilder (Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management).Seine Lehrtätigkeit startete Helmut Sturm 1999 als Lehrkraft an der Hochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, seit 2009 lehrt er als wissenschaftlicher Dozent an der HdBA in Schwerin.
Lehrportfolio
- Geschichte, Aufgaben und Organisation der Arbeitsverwaltung (Propädeutikum)
- Beratungskonzept der BA (Propädeutikum)
- Modul 1410 - Arbeitgeberberatung I – Vertriebsorientierte Kommunikation
- Modul 2110 - Grundlagen der Integration
- Modul 2210 - Integration in Erwerbsarbeit
- Modul 2240 - Beratungsprozesse I
- Modul 2330 - Beratungsprozesse II
- Modul 2420 - Fallmanagement I
- Modul 2530 - Fallmanagement II
- Modul 2430 - Arbeit mit Gruppen -Methodik/ Didaktik
Innerhalb der Bundesagentur für Arbeit war Helmut Sturm seit 1990 in verschiedenen beratenden Funktionen aktiv.
Aus seiner Tätigkeit als Geschäftsführer Personal und Finanzen einer Arbeitsagentur bringt er breitgefächerte Praxiserfahrung aus den Bereichen Geschäftspolitik, Finanzplanung, Personalführung und Controlling mit.
Fundierte Kenntnisse der strategischen Ziele der BA, der Steuerungslogik, von Produkten und Programmen sowie Prozessabläufen im Bereich SGB II und III ergeben sich aus seiner Funktion als Regionalberater. Kernaufgaben waren die fachliche Beratung und Unterstützung der Geschäftsführung einer Regionaldirektion bei der Führung und Steuerung des Geschäftsfeldes SGB II, die Identifizierung von Steuerungsbedarfen sowie die gesamtverantwortliche Nachhaltung des Zielvereinbarungsprozesses mit Agenturen und JobCentern.Kontinuierliche Einsätze als Praxisberater / Fallsupervisor, als Trainer und Prüfer in der Ausbildung der Ausbilder (AdA), in der Ausbildung der Praxisberater, im Fallmanagement, in Konflikt- und Stressmanagement, für Migration und Ausländerbeschäftigung, für Methodik-Didaktik u.v.A.
Helmut Sturm ist zertifizierter Case Management-Ausbilder (Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management).Seine Lehrtätigkeit startete Helmut Sturm 1999 als Lehrkraft an der Hochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, seit 2009 lehrt er als wissenschaftlicher Dozent an der HdBA in Schwerin.
Lehrportfolio
- Geschichte, Aufgaben und Organisation der Arbeitsverwaltung (Propädeutikum)
- Beratungskonzept der BA (Propädeutikum)
- Modul 1410 - Arbeitgeberberatung I – Vertriebsorientierte Kommunikation
- Modul 2110 - Grundlagen der Integration
- Modul 2210 - Integration in Erwerbsarbeit
- Modul 2240 - Beratungsprozesse I
- Modul 2330 - Beratungsprozesse II
- Modul 2420 - Fallmanagement I
- Modul 2530 - Fallmanagement II
- Modul 2430 - Arbeit mit Gruppen -Methodik/ Didaktik
-
Weitere Informationen finden Sie unter Personalrat
-
Am Campus Mannheim sind u. a. folgende Personen als Studierendenbegleiter:innen beschäftigt:
Paul Gärtner
-
Am Campus Schwerin sind u. a. folgende Personen als Studierendenbegleiter:innen beschäftigt:
Marisa Hildebrand-Holm
-
Weitere Informationen finden Sie unter Studierendenbegleitung