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Die HdBA informiert

Qualitative Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung Anfang Juni an der HdBA in Schwerin gestartet

– Das Team, das die BA-Maßnahme der Berufseinstiegsbegleitung evaluiert, ist vollzählig.

Das Team, welches sich seit dem 01.Juni 2025 mit der Evaluation der BA-Maßnahme der Berufseinstiegsbegleitung beschäftigt, ist nun in Schwerin vollzählig.

In Schwerin ist seit dem 1. Juni das Team vollzählig, das die BA-Maßnahme der Berufseinstiegsbegleitung evaluiert. Die qualitative Wirksamkeitsanalyse nimmt in den kommenden Jahren den Einfluss der Begleitung auf die Motivation und Kompetenzbildung von bedürftigen Jugendlichen in den Blick.

Die Berufseinstiegsbegleitung ist eine Maßnahme, die auf förderungsbedürftige Jugendliche ab der achten Klasse insbesondere an Haupt- bzw. Oberschulen zielt. Nach der früheren Bundesfinanzierung durch ESF-Mittel wird die Maßnahme aktuell nur noch durch wenige Länder bzw. Kommunen finanziert. Entsprechend bunt ist der Strauß der konkreten Durchführung der auf den ersten Blick aufwändigen Maßnahme zum Einstieg in den Arbeitsmarkt. Sie richtet sich an bedürftige Jugendliche und begleitet sie durch die letzten Schuljahre und zu Beginn einer betrieblichen oder überbetrieblichen Ausbildung bzw. übergibt sie dem weiteren Bildungsweg. Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit hat ein Projektteam an der HdBA Schwerin damit beauftragt, von 2025 bis 2027 eine qualitativ angelegte Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung durchzuführen. Dabei werden auf unterschiedlichen Ebenen beteiligten Stakeholder intensiv befragt und auch die adressierten Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen. Mit der dadurch realisierbaren 360-Grad-Perspektive ist es möglich, den Einfluss der Maßnahme zu durchdringen und im Raume stehende Fragen zu Konzeption und Durchführung zu adressieren. Dazu sollen im Verlauf von drei Jahren ca. 200 Interviews, zum Teil in mehreren Wellen, durchgeführt werden. Die Analyse erfolgt in der Tradition der qualitativ orientierten Wirksamkeitsforschung. Wissenschaftliche Beschäftigte: Imke Goßmann und Sven Wagner, geleitet wird das Projekt von Sebastian Brandl, Ingo Matuschek und Michaela Schulze.

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