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Die HdBA informiert

EU-Projekt "PrevDrop" gestartet

– Neue Perspektiven für Studienabbrecher. Projektpartner entwickeln unter wissenschaftlicher Leitung der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) Methoden und Instrumente zur Früherkennung und Unterstützung von Studierenden mit hohem Abbruchrisiko.

Am 20. und 21. November 2014 trafen sich erstmals alle Partner des neuen EU-Projekts PrevDrop an der HdBA in Mannheim. In der Auftaktveranstaltung diskutierten sie die Basisinhalte, Ziele und Aufgaben, die im Rahmen des Projekts bis August 2016 bearbeitet werden sollen.

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Andreas Frey entwickeln die Projektpartner Konzepte und Maßnahmen, um einerseits Studierende mit Abbruchrisiko bei der erfolgreichen Absolvierung ihres Studiums zu unterstützen. Andererseits werden Studentinnen und Studenten, die ihr Studium nicht abschließen können oder möchten, durch gezielte Studien-  und Berufsberatung in eine berufliche Ausbildung begleitet.

Zu den Projektpartnern gehören die ZAB Consult GmbH und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen (beide Deutschland), Applied Vocational Psychology and Policy (AVOPP) (Luxemburg), die Universitäten von Plymouth (Großbritannien) und Macerata (Italien) sowie für den IT-Bereich des Projekts Infoart (Bulgarien).

Erste Ergebnisse in Form von nationalen Berichten und einer transnationalen Analyse zum aktuellen Stand der Forschung, Präventionsansätzen sowie eine Bedarfsanalyse der im Fokus stehenden Zielgruppen werden im Frühjahr 2015 erwartet.

Das PrevDrop-Projekt wird gefördert im Rahmen des Erasmus+ Programmes der Europäischen Kommission. Das Projekt wird koordiniert durch die HdBA.

Weitere Informationen zum Projekt unter Link zu PrevDrop

Kontakt: Hochschule.Prevdrop(at)arbeitsagentur.de

Prof. Dr. Andreas Frey (wissenschaftlicher Leiter des Projekts)
Thomas Jäger (Koordinator)
Birgit Rodler (wissenschaftliche Mitarbeiterin)