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Auswahl und Zulassung

Das Zertifikatsprogramm „Leistungen SGB II" ergänzt das Portfolio der Qualifizierungsangebote der BA und ist pro Studienkohorte auf 50 Teilnehmende begrenzt. Zur Zielgruppe des Zertifikatsprogramms gehören insbesondere Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Fachassistentinnen und Fachassistenten (mit Entwicklungsplan SGB II) in den gemeinsamen Einrichtungen, die ihre Kompetenzen im Bereich SGB II weiterentwickeln möchten. Die Meldung der jeweils im Februar, Juni und Oktober startenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Zertifikatsprogramm „Leistungen SGB II" erfolgt jeweils acht Wochen vor dem Programmstart über das Meldeformular.
  

Am Ende des Zertifikatsprogramms erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung. Diejenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Zertifikatsprogramm mit einem Hochschulzertifikat abschließen wollen, werden jeweils bis zum 28. Februar, 30. Juni bzw. 31. Oktober um die Einsendung der für die Zulassung erforderlichen Unterlagen gebeten. Das Verfahren der Zulassung und die Zulassungsvoraussetzungen für das Zertifikatsprogramm sind in der Zulassungsordnung geregelt. Neben einem ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss oder einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung, muss für eine Zulassung auch eine qualifizierte berufspraktische Erfahrung als Beschäftigte oder Beschäftigter im Rechtskreis SGB II oder SGB III von insgesamt mindestens zwei Jahren ausgewiesen werden können. Die Rechte und Pflichten der Studierenden im Rahmen von Kontaktstudien sind in der Studien- und Prüfungsordnung geregelt. Im Rahmen der ersten Präsenzveranstaltung erhalten die Teilnehmenden ausführliche Informationen zum Zulassungsverfahren.