Sie befinden sich hier:  Hochschule > Internationales > Erasmus Plus > Studierendenmobilität: Praktika (SMP)

Studierendenmobilität: Praktika (SMP)

Im Rahmen der Kooperationen mit europäischen Partnereinrichtungen (staatliche Arbeitsverwaltungen und Institutionen) besteht für die Studierenden der HdBA einmalige Gelegenheit Kenntnisse und Erfahrungen einmal außerhalb der BA anzuwenden, neue Perspektiven kennenzulernen und interkulturelle Kompetenzen zu trainieren. Der zweimonatige Auslandsaufenthalt kann aus den Mittel des Erasmus+ Programms der EU mitfinanziert werden.


Vorteile eines Erasmus-Praktikums im Ausland

  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem
  • akademische Anerkennung des Praktikums
  • Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner an der Heimathochschule und im Unternehmen
  • Förderung auslandsbedingter Mehrkosten
  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)
  • Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung

 
Voraussetzungen für ein Erasmus-Auslandspraktikum

  • reguläre Immatrikulation an der HdBA
  • Heimat- und Gasthochschule besitzen eine gültige Erasmus Universitätscharta (ECHE)
  • nicht förderbar sind Praktika in europäischen Institutionen bzw. Organisationen, nationalen diplomatischen Vertretungen sowie Organisationen, die EU-Programme verwalten

 

Sprachförderung online

Die Europäische Kommission hat ein Sprachförderungssystem (OLS – Online Linguistic Support) für die Studierenden und Praktikanten als Teil des Erasmus+-Programms entwickelt. Dieses dient der Unterstützung beim Erlernen und Verbessern von Sprachkenntnissen und gliedert sich in zwei Komponenten:
 

  • ein Online-Sprachtest, der für alle Studierenden sowohl vor Beginn der Mobilität als auch nach Beendigung des Aufenthalts verpflichtend in der Arbeitssprache zu absolvieren ist. Der Sprachtest ist jedoch kein Auswahlkriterium für die Förderung im Programm Erasmus+ und gilt nicht für Muttersprachler.
     
  • ein optionaler Sprachkurs, der Teilnehmern die Möglichkeit bietet, vor und während ihres Auslandsaufenthalts ihre Fremdsprachkenntnisse zu verbessern.

 
Derzeit bietet Erasmus+ die Sprachenförderung in 18 Sprachen an. Dabei sind Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch die Hauptmobilitätsprachen von etwa 90 Prozent der Erasmus+ Teilnehmer. Zusätzlich stehen Sprachtests in Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowakisch, Tschechisch und Ungarisch zur Verfügung (Sprachkurse auf Niveau A1), sowie für Portugiesisch Sprachkurse bis Niveau B2. Ziel ist es, das OLS-System bis 2020 auf alle EU-Sprachen auszuweiten.
    
Mehr Informationen zur Sprachförderung online erhalten Sie hier


Studentencharta

Die Pflichten und Rechte der Studierenden im Erasmus+ Programm sind in der „Erasmus+ Studentencharta“ geregelt, die jedem Studierenden vor Beginn des Auslandsaufenthalts ausgehändigt wird.

 

Berichtpflicht

Alle Geförderte, die an einer Erasmus+ Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (Teilnahmebestätigung) einzureichen.

 

>>> zu den Antragsformularen