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GSmart (generation:smart): Eine transmediale Brücke der sozialen Kompetenzen zur Schaffung einer neuen Kultur der generationsübergreifenden Zusammenarbeit

 

HdBA-interne Projektleitung
Prof. Dr. Michael Scharpf, Prof. Dr. Bernd-Joachim Ertelt
 
Projektmitarbeitende
Anke Reuter (B.A.)
  
Projektmitglieder
•    JDU – Jana Długosza Universität, Częstochowa – Polen 
•    VLO – Voivodeship (Regional) Labour Office, Kattowitz – Polen 
•    CIDET – Centre for the Innovation and Development of Education and
     Technology, Castel-lon – Spanien
•    SEALS – Stitching on Education for Agility Liberating Structures,
     Amsterdam – Niederlande
•    EKSINOVA – Education Culture and Social Innovation Researchers
     Association, Konya – Türkei

 
Drittmittelgeber & Laufzeit
Erasmus+ Programm der Europäischen Union
Oktober 2020 – Juli 2023
 
Das Projekt
Die Zusammenarbeit mehrerer Generationen in einem Team oder einem Unternehmen ist euro-paweit Realität. Verschiedene Ansichten, Lebenshaltungen und Arbeitsweisen treffen dabei auf-einander und können zu Konflikten führen, welche wiederum die produktive Zusammenarbeit erschweren. Intergenerationalen Konflikten proaktiv entgegen zu wirken ist daher wesentlicher Bestandteil der Führung und des Human Ressource Managements. Zum aktuellen Zeitpunkt existieren jedoch kaum Ansätze, Unternehmen bei dieser Aufgabe zu unterstützen. 

 

Das Projekt GSmart (generation:smart) verfolgt daher das Ziel, die Zusammenarbeit verschiede-ner Generationen auf beruflicher Ebene zu verbessern. Drei Projektphasen befassen sich auf-einander aufbauend mit dem Identifizieren von intergenerationalem Konfliktpotential, dem Entwi-ckeln eines cross generational collaboration Modells (CGC Model) und schließlich dem Imple-mentieren dieses Modells auf einer zugänglichen Onlineplattform und in Trainingseinheiten. Zielgruppe sind Personen, die in der Erwachsenenbildung tätig sind oder allgemein das Lernen von Erwachsenen unterstützen. Mithilfe des CGC Models lernt die Zielgruppe neue pädagogi-sche und auch digitale Methoden zur Verbesserung der Zusammenarbeit verschiedener Gene-rationen. Diese Methoden orientieren sich an den Erkenntnissen aus der ersten Projektphase.

 

Die beteiligten Hochschulen und Unternehmen arbeiten eng zusammen, um die bestmögliche Integration von praktischer Erfahrung und wissenschaftlicher Erkenntnis zu erreichen. Die nati-onalen Besonderheiten bieten einerseits eine Grundlage für ein vielseitiges Benchmarking und andererseits Anlass für differenzierte Versionen des Endproduktes. Koordiniert wird das Projekt wird von der Jana Długosza Universität in Polen.

 

Kontakt
Anke.Reuter2@arbeitsagentur.de