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Einstellung und (Weiter-)Beschäftigung Älterer - Chancen der Beschäftigung Älterer in der Pandemie (EBA II)

 

Der deutsche Arbeitsmarkt sieht sich dem demografischen Wandel ausgesetzt – die Baby-Boomer gehen in die Rente, jüngere Beschäftigte werden zum Teil händeringend gesucht. Die Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass jährlich mehr als 400.000 Zuwander_innen nötig sind, um die vielfältigen Aufgaben in Industrie und Dienstleistungen zu stemmen. Zugleich arbeiten nicht zuletzt auf Grund der veränderten Möglichkeiten zum Renteneintritt die Beschäftigten länger als in den zurückliegenden Jahren. 


Zu fragen ist, inwieweit Arbeitsmarkt, Betriebe und Beschäftigte auf diesen Wandel vorbereitet sind bzw. ihn aktiv gestalten. Dazu werden an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Studien durchgeführt (siehe Forschungsprojekt EBA).

 

EBA II ist das aktuelle Projekt zu diesem Thema (Langtitel: "Chancen der Beschäftigung Älterer in der Pandemie"). 
Es führt eine Branchenbefragung fort, die bereits 2016 in ähnlicher Weise erhoben wurde (EBA I: „Einstellung und (Weiter)Beschäftigung Älterer in der Chemieindustrie“). Seitens der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) koordinieren Sebastian Brandl und Ingo Matuschek das Projekt, an dem auch Lutz Bellmann und Ute Leber vom IAB beteiligt sind.


Auf den folgenden Seiten werden jeweils aktuelle Aktivitäten und Erkenntnisse des Projekts dargestellt. 

 

EBA I-Befunde in Kurzform

 

Informationen zum Projekt EBA

 


Kontakt: 
Prof. Dr. Sebastian Brandl (HdBA): sebastian.brandl@arbeitsagentur.de
Prof. Dr. Ingo Matuschek (HdBA): ingo.matuschek2@arbeitsagentur.de
Prof. Dr. Lutz Bellmann (IAB): lutz.bellmann@iab.de
Dr. Ute Leber (IAB): ute.leber@iab.de