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Fachtagung an der HdBA am 30.10.2013 in Mannheim

Beratung als innovative Prävention von Ausbildungsabbrüchen.

Beratung kann helfen, Ausbildungsabbrüche zu verhindern. Besonders bei kleinen und mittelständischen Betrieben verursacht ein Ausbildungsabbruch nicht nur wirtschaftlichen Schaden, sondern auch abnehmende Ausbildungsbereitschaft. Und für jüngere Menschen kann ein Ausbildungsabbruch weitreichende negative Folgen für die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe nach sich ziehen.

 

Wie Beratung präventiv gegen Ausbildungsabbruch wirken kann, damit beschäftigt sich eine Fachtagung an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA), die am 30.Oktober 2013 am Campus in Mannheim stattfinden wird.

 

Was steht hinter dem Abbruchphänomen?

Wie kommt es zu vorzeitigen Vertragslösungen?

Wie kann das Personal in der Berufsbildung qualifiziert werden, Auszubildende mit Abbruchrisiko besser zu erkennen und zu beraten?

Wie sieht der Beitrag aus, der hilft, vorzeitige Auflösungen von Ausbildungsverträgen zu verhindern?

 

Mit all diesen Fragen beschäftigen sich Akteure aus Ausbildungspraxis, Kammern, Arbeitsverwaltung und Wissenschaft.

Etwa 350 Gäste aus dem In- und Ausland werden teilnehmen.

 

In die Konferenz fließen die Ergebnisse des 2012 erfolgreich abgeschlossenen Leonardo da Vinci-Projekts "PraeLAB" mit ein. Das gewährleistet den Blick über die Deutschen Grenzen hinaus – das Europaprojekt bearbeitet die Thematik der Ausbildungsabbrüche aus dem Blick vieler europäischer Länder.Die HdBA bietet mit dieser Fachkonferenz ein Forum für einen längerfristig angelegten wissenschaftlichen Dialog. Zudem möchte die Hochschule alle, die in der betrieblichen Berufsausbildung beteiligt sind und Verantwortung übernehmen, für diese Thematik sensibilisieren.

 

 

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.